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Gedichte zu Weihnachten - Seite 279


Gaudeamus igitur iuvenes dun sumus!

Tiefgründiger - Winter
Gaudeamus igitur iuvenes dum sumus
www.leitheim-gedichte.de
Gedicht- Nr. 969
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Die Tage kalt, die Nächte kälter
im Erden Schoß ruhn Blumensamen,
von Laubeslast befreit die Wälder
die Äste kahl zum Himmel ragen.
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Laut krächzend` Ruf von Dohlen, Raben
der See erstarrt in spiegelnd` Eis.
Die Welt von kaltem Schnee - begraben
die Farben nur noch grau und weiß.
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Eiszapfen weinen kalte Tränen
wenn sie von Sonne kurz erfasst.
Am Straßenrand der Schnee in Wehen
ein Schneemann hält im Garten, Wacht.
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Die Türen - Fenster fest verschlossen
der Wunsch nach wärmend` Bett gedacht.
Die Farben, Düfte sind erloschen
die Nacht hat Neuschnee mitgebracht.
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Ich träum im Bett von grünen Wiesen
von Blumen die im Garten sprießen.
Von goldenen Weizenfeldern Wogen
und Kinder die im See laut toben.
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Von Sonne die vom Himmel lacht
von Grillfest bis in später Nacht.
Von Vogelsang und heiterem, zwitschern
von einem Glase Wein - im Freien sitzend.
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Vom Schneepflug Lärm ich aufgewacht
der donnernd durch die Straßen kracht.
Den Nachbarn hör ich Neuschnee schippen
am Fenster sehe ich eisige Rippen.
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In Mäntel, Menschen sind gehüllt
nun glitzernd, weiß das Landschaftsbild.
Nun Kinder froh im Schnee laut toben
ich selbst wärm mich am Kohleofen.
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Peter Leitheim Gedichte
Märchen, Fabeln, Gebete, Historie.
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Dies festos bene agatis et prosit vobis

Dies festos bene agatis et prosit vobis
(Die Festtage möget ihr gut verbringen und
es möge euch allen das neue Jahr gut bekommen!
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Am Heiligen Abend
Gedicht - Nr. 883
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Der Erdball ruht vom Alltag aus
erfüllt mit Glanz das Gotteshaus.
Ein Kranz bestückt mit brennend Kerzen
soll öffnen unsere Menschenherzen.
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Die Nacht hüllt sich in festlich Schweigen
so friedlich wirkt der Flocken Reigen.
Manch Kindheitstraum erfüllt, erwacht
in dieser für uns Heiligen Nacht.
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Denn Freude unser Herz erfüllt
geboren ward das Christuskind.
In Windeln einst im Krippelein
damit wir uns im Herz erfreuen.
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Drum feiern wir die heilige Nacht
durch Engel ward die Botschaft bracht.
In einem Stall zu Bethlehem
dort war das Christkind einst zu sehn.
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Drum unter bunt geschmücktem Baum
lasst uns die Krippe froh anschauen.
Teilhaben an dem festlich` Segen
dass dieser stets auf unseren Wegen.
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Lasst trinken uns und herzhaft Essen
vergessen alles Leid und Schmerzen,
am Jesuskindlein uns erquicken
in alle Welt froh Botschaft schicken
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Lasst Liebe in die Welt uns bringen
Lasst frohe Lieder uns stets singen
Lasst uns dem knisternden Feuer lauschen
Lasst Gläser uns in Punsch eintauchen.
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Lasst helfen uns wer ohne Brot
lasst helfen uns dem der in Not
und hoffen das in dieser Welt
der Frieden Oberhand behält.
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Lasst Neid und Zank uns nun vergessen
lasst uns die Menschen am Geld nicht messen
und lasst uns auch zum Herrgott beten
dass er uns schenkt den himmlischen Segen.
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Dass er ein gütiges Herz uns schenkt
dass er stets unsere Schritte lenkt
dass er uns führe an der Hand
für alles das Schöne wir sagen – Dank-.
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Spiegelbild der Seele.
24.12.2018 / 24.12.2025
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