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Gedichte Über Spiel - Seite 18


Teetassen-Zauber und Bonbonfabrik

Ein Umzug, ein Umzug, ganz wild und verrückt,
mit Kisten und Kartons, wirr sind alle ganz verzückt.
Die Möbel schaukeln, die Pflanzen, sie nicken,
ein Lachen, ein Kichern, die Laune wird nie knicken.

Wir ziehen um ins Haus nebenan,
von Zimmer zu Zimmer, wie's der Plan.
Die Nachbarn staunen, sie reiben sich die Augen,
Doch wir ziehn um, ohne uns zu schauen.

Die Bettdecke wird zur Flugmatratze,
Schreibtischstühle zu Raketen mit Pfeife.
Wir düsen herum, wie kleine Astronauten,
lachen so laut, dass die Nachbarn sich räuspern und posaunen.

Die Katze ist Chef auf dem Pappkarton-Thron,
sie denkt wohl, dass das hier ihr Schloss ist, ihr Lohn.
Die Hunde, sie toben und wedeln mit dem Schwanz,
als ob sie sagen wollten: "Was für ein Spaß!"

Die Teetassen hüpfen, die Teller, sie klirren,
Ein bisschen verrückt, doch das ist kein Wirren.
Wir jonglieren mit Töpfen und Pfannen,
bauen uns eine Festung aus Seifenblasenwänden.

Die Malerrolle wird zum Zauberstab,
wir streichen die Wände bunt und knallig an.
Die Küche wird zur Bonbonfabrik,
ein Traum für jeden Süßigkeiten-Liebhaberfreak.

Im Garten buddeln wir einen Schatz,
Vergraben ihn tief mit viel Satz.
Eine Schatzkarte malen wir uns schnell,
Doch vergessen, wo liegt dieser Ort zur Stell'.

Die Nachbarn lächeln, sie haben's erkannt,
Wir ziehen um, mit einem fröhlichen Verstand.
Ein Haufen Spaß und Kinderei,
Mit Freunden und Familie sind wir dabei.

Der Umzug mag verrückt erscheinen,
Doch es macht uns glücklich, lasst uns das meinen.
Ein neues Kapitel, ein neuer Start,
Mit Lachen im Bauch und einer frohen Herzensart.

Robert Späth
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Spielt Kinder spielt

Auf dem Spielplatz voller Heiterkeit und Spiel,
da tummeln sich die Kinder, frech und wild.
Die Sonne strahlt warm, der Himmel so blau,
ein Ort voller Abenteuer, fantasievoll und Sandburgen bau.

Sie springen und klettern auf dem Spielplatz hier,
voller Lust und Freude, sie rennen und schreien wirr.
Im Gras liegen sie, lachen und sind frei,
ein fröhliches Miteinander, so herrlich dabei.

Ein Spiel nach dem anderen wird ausprobiert,
mit Spielzeug und Fantasie, nichts wird ignoriert.
Die Rutsche hinab, hoch zum Himmelszelt,
ein lustiges Treiben, das die Herzen erhellt.

Doch plötzlich der Regen, er fällt nieder,
die Kinder aber stören sich nicht weiter.
Sie hüpfen durch Pfützen, tanzen im Nass,
der Spielplatz ist ihr Paradies, frei von jeglichem Hass.

Die warmen Tropfen auf der Haut so klar,
bringen Freude und Lachen, sie sind wunderbar.
Im Matsch und Dreck, im fröhlichen Tun,
verwandelt sich der Spielplatz in ein Zauberland, wie im Nu.

Die Kinder entdecken neue Welten im Spiel,
mit Fantasie und Freundschaft, einfach und schlicht.
Sie bauen Burgen aus Sand, erobern das Universum weit,
xer Spielplatz wird zur Bühne, voller Herrlichkeit.

Sie spielen und toben, bis die Sonne untergeht,
der Spielplatz wird zur Erinnerung, die für immer besteht.
In ihren Herzen bleibt die Wärme und der Spaß,
die Zeit auf dem Spielplatz, ein kostbares Stückchen im Lebensglas.

Ein Ort voller Leben, voller Magie und Glück,
der Spielplatz, Ort der Kindern ihre Flügel schmück'.
Mit lachenden Augen und herzlichem Sinn,
genießen sie den Spielplatz, wo das Leben beginn'

Robert Späth
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