Sortieren nach:

Gedichte über das Schicksal - Seite 411




Die Winterfahrt des Freachters The Hope!

Die Winterfahrt des Frachters „The Hope“
Gedicht - Nr. 1470
www.leitheim-gedichte.de
Eine wahre Seefahrt Geschichte - um 1885
-----------------------------
Ein Frachtschiff glitt von Ort zu Ort
die Matrosen waren sehr gläubig an Bord.
die Fahrt unter dem Kreuz am Kap - ging es vorbei
an Leuchttürmen – unterwegs - so Vielerlei.
----------------------
Die Sonne stieg täglich, empor aus dem Meer
die Tage zogen so rasch einher,
mit ihrem Glanz - der ganzen Macht
war Sonne stets voll Wärme und Pracht.
-------------------------
Ein Sturm zog zu der Nacht einher
der wühlte auf, recht wild das Meer,
er blies am Tag - bis abends spät
nordwärts trieb nun der Frachter jäh.
-----------------------
Dort traf man an - nur Kälte, Schnee
aus manchem Mund drang ein „0 Weh“
die Wellen drohend, viele Berge aus Eis
das Schiff sein Deck „vereist“ schneeweis.
-------------------
Den Frachter kreuzte ein Albatros
der grüßte kurz mit einem Flügelstoß,
durch den Morgennebel flog er daher,
zog rufend, schreiend über das Meer.
-------------------------
Ein Wolkengrau auf dem Meeresschlauch
kein Licht drang durch den Himmelbauch.
der Nebel blieb - acht Tage lang.
dann Sternenschimmer - zur Erde drang.
……………………….
Als „Satan“ nach dem Frachter“ griff
am Ufer drohte ein tückisches Riff.
Die „Weihnachtsnacht bereits fing an
da hat ein Wunder sich aufgetan.
---------------------------------
Den Frachter hob das Meer sanft an das Land
wo sicheren Schutz es mit der Mannschaft fand.
Zur Weihnachtszeit war Rettung da
da Christuskind - den Menschen nah.
-------------------------
So hat dereinst die Weihnachtsnacht
denn Menschen - Segen – Glück gebracht.
Dass Freude herrscht - auf der Erdenwelt
auch wenn es dem Teufel nicht gefällt.
……………………………………
Leitheim-Gedichte
Gebete - Kurzgeschichten.
Historie in Versform.
www.leitheim-gedichte.de
Deutsche Gedichte Bibliothek.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


Horae quidem cedunt et dies, et menses.....

„ Ein Fragender Mädchenblick“ in den Spiegel!
----------------------------------
Horae quidem cedunt et dies et menses et anni,
nec praeteritum tempus umquam revertitur,
nec quid sequatur sciri potest!
-------------------
Die Stunden entschwinden
und mit ihnen die Tage, die Monate, die Jahre;
und die vergangene Zeit kehrt weder zurück
noch kann man herausfinden,
was die Zukunft bringt!
--------------------------------------
Zwei Mädchen warten auf die Rückkehr ihrer Eltern
ob sie jedoch zurückkehren - wer weiß das schon?
-------------------------------------
1
Spät abends, geht der Blick zum Spiegel hin
ein Spiegelbild mit fragendem Sinn?
Zum kleinen Mädchen kehrt das „Spiegelbild“ zurück
weshalb „Oh Kind“ - dein sorgenvoller Blick?
-----------------
2
Die Schwester noch am Tische näht
obwohl es dunkel und recht spät,
die Eltern gingen morgens früh schon aus
und sind noch immer nicht zu Haus!
----------------
3
Zum Fenster blickt der Mond herein
und draußen durch die nackten Zweige,
schimmern der Sterne - ihr bleicher Schein
die Tage gehen recht früh zur Neige.
---------------
4
Vorbei ein Tag – Nacht hat sich eingestellt
sind nächtliche Stunden aber voller Frieden?
Recht lange wach ist die verrückte Welt
wird lautes Feuerwerk uns bald beschieden?
-----------
Peter Leitheim. Buchautor: Spiegelbild der Seele
Gedichte, Poesie, Fabeln, Märchen und mehr.
Deutsche Gedichte Bibliothek
Reutlinger Autorenpool
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen