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Menschen
Seite 419
Gedichte über den Menschen - Seite 419
Die alte Schachtel
Knarrend öffnet sich die Speichertür
Das Licht das durch das Dachfenster fällt
lässt die Staubflusen in der Luft tanzen
Stickige verbrauchte Luft
Altes verschlisselnes Mobliar
Nippes
wertloser Krempel
Kleider von Motten zerfressen
Verstohlen lugt unter dem Gebälk
die alte Schachtel hervor
Abgeblättert stumpfer Glanz
und mit vergilbten Verzierungen
liegen ihre schönen Tage
in längst verblasster Vergangenheit
als sie noch Freude bereiten konnte
Was für ein Geschenk
zu welchem Anlass
wurde damals freudig in ihr verpackt
Neugierde lässt die dreckige Schachtel öffnen
Was für den Sammler wertvoll war
offenbart den Entdeckern
nur Ramsch und Kitsch
Nutzlos
taugen sie noch nicht mal
für den Flohmarkt
So war die Zeit des Wartens vergeblich
im hintersten Winkel des
verstaubten Dachbodens
für die in die Jahre gekommene
abgenutzte Schachtel
und das Sammelsurium
ihrer kleinen angehäuften Schätze der Erinnerung
Es ist nun der Beginn ihre letzten Reise
wie so vieles aus ihrer verlebten Zeit
bevor sie in den bereitstehenden Müllcontainer
der Hausentrümplung wandert....
(c) Nordwind
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Nordwind
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Gedicht zur Merkliste
Dummgelaufen
oder keine Qual der Wahl
Alles begann mit der einfachen Frage
"Hast du jetzt einen Hund ?!..."
Im Bistro am Tisch nebenan
war eine Frau ziemlich empört
erzählt zwei andren Damen dann
was sie an ihrem Alten stört
Die Szenerie war ungelogen
-darum konnt ich nicht verzichten -
von Frust und Komik quer durchzogen
dies fast wörtlich zu verdichten...
"Mein Mann Schorsch braucht keine Türen
dem Umfeld ist das wohlbekannt
hat neuerdings jetzt Star - Allüren
geht mit dem Kopf gern durch die Wand
S´ist eine Überlegung wert
will ich nén Hund oder nén Mann
Ein Mann ist sicher nicht verkehrt
doch kommt es auf den Anspruch an
Will ich mir ein Geschäft aufbau´n
oder respektive eben
mir den Teppich mal versau´n
und nicht mein gesamtes Leben..."
**
Sprichwörtlich auf den Hund gekommen
Auf einige der Spezies die sich morgens im Gesicht rasiert trifft es bestimmt zu..
(c) Nordwind
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Nordwind
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Gedicht zur Merkliste
als die Tage noch dahinflossen
Sonett
Mit großen Augen -
als die Tage noch dahinflossen
Im Atem eines Sommers liegt das Glück
still denke ich daran nach all den Jahren
an jene Zeit als wir noch Kinder waren
gern an die Sommerwiese noch zurück
Ein Meer aus Halmen wiegte sich im Wind
das hohe Gras erreichte uns`re Hüften
bereit alle Geheimnisse zu lüften
ganz aufgeregt wie Kinderherzen sind
Mit großen Augen konnten wir entdecken
Igel Hasen wie auch Schnirkelschnecken
dirket vor uns´rer Nase -Wunder sehn
Wie Bienen sich im Sonnenlicht verlieren
selbst Falter ließen sich vom Duft betören
auch diesen Sommer werden sie geschehn
(c) Nordwind
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Nordwind
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Gedicht zur Merkliste
Freundschaft
Sonett
Freundschaft
In starker Brandung des Lebens
Schwer zu beschreiben ist da jene Kraft
die jenseits dessen liegt was wir erwarten
Wenn Herzen kleine Wunder offenbarten
im Stillen unscheinbar doch sagenhaft
Sie wirken nie nur für den Augenblick
die Menschen die besonders nah dir stehen
vermag sich auch dein Schicksalsrad zu drehen
Sie zeigen dir was zählt und sind dein Glück
Verändern uns're Welt doch nie vergebens
als Fels in starker Brandung unseres Lebens
Die Liebe zahlt der Freundschaft hohen Preis
Vertrauen kommt hierbei niemals ins Wanken
im Reich der Stille möcht ich dafür danken
da ich solch Menschen in der Nähe weiß.
(c) Nordwind
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Nordwind
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Gedicht zur Merkliste
Horrorfilm...
Horrorfilm...
noch eine Pille
Baldrian
Copyright Daniel Behrens
Dani Blumen-Bär
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Gedicht zur Merkliste
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