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Gedichte über das Leben - Seite 1905


Behörden und Vertrauen?

Liebe hat ein Ziel.
Liebe ist kein Spiel.
Sie soll Aggressionen überwinden.
Deswegen sollten sich mehrere Menschen sich binden.

Dabei ist es egal wo die Liebe hinfällt.
Durch die Liebe wird eine Beziehung erhellt.
Viele haben etwas gegen Schwule und Lespen.
Dies problem existiert nicht nur im Westen.

Die Liebe ist für jeden da.
Hauptsache ist, sie ist wahr.
Gut, man kann jetzt behaupten
und es gibt viele, die daran glaubten,
das die Liebe zur Fortpflanzung da ist.
Aber es ist wie es ist.

Die Kinderheime sind voll
und da finde ich es als toll,
wenn Lespen und Schwule auch Kinder haben wollen.
Die Behörden sollten sich etwas trollen.

Nicht nur über den Tellerrand schauen,
denn so kann man die vollbestzten Plätze nicht abbauen.
Den Lespen und Schwulen werden so viele Steine in den Weg gelegt.
Dabei hat denen doch nur eins dazu bewegt.

Biologisch können sie keine bekommen
und trotzdem bleiben sie besonnen.
Sie sagen sich zur Familie gehören auch Kinder.
Doch werden sie behandelt wie blöde Rinder.

Dabei wollen sie doch nur Liebe verschenken.
Wem kann man so etwas eigentlich verdenken?
Deswegen sage ich, die Liebe soll auch bei den Behörden einkehren.
Dann würden sie den Kindern eine glückliche Familie nicht so oft verwehren.

Liebe ist eine absolute Macht aber man schaut nur auf das Geld.
Dabei sind Kinder doch das Beste auf der Welt.
Da sollte man nicht auf das Geld schauen.
Selbst Hartz-IV-Empfänger können ihren Kinder eine glückliche Zukunft bauen.
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Grau

Hin und wieder höre ich Ihn singen. Er hat
keine Stimme. Er kann keinen Ton halten.
Und der Text ist immer falsch. Und dann
denke ich so nach. Über all das, was ich
über Ihn höre: „Er sei ein Verlierer! Er sei
ein Nichtsnutz! Er sei ein Gescheiterter!“
Und ich sehe diese Welt: „Grau ohne
Wissen! Grau ohne Liebe! Grau ohne
Güte!“ Und ich hoffe: „Er hört nie auf zu
singen!“

Dann sehe ich Ihn mit Blumen. Und ich
weiß: „Er hat keine Freunde! Er ist ohne
Arbeit! Er ist immer Pleite!“ Und ich denke
so nach. Über all das, was über ihn höre:
„Er sei nicht Schlau! Er sei ohne Zukunft!
Er sei ohne Wert! Er sei ein Niemand!“
Und ich sehe dieses Leben: „Grau ohne
Frieden! Grau ohne Gefühl! Grau ohne
Wahrheit!“ Und ich hoffe: „Er hat immer
Blumen!“

Dann sehe ich Ihn mit einem Geschenk.
Und ich weiß: „Er hat keine Familie! Er
hat keine Einladung! Er gehört Nirgendwo
hin!“ Und ich denke so nach. Über all das,
was ich über Ihn höre: Er sei ein Langweiler!
Er sei ohne Ideen! Er sei nicht Interessant!“
Und ich sehe die Menschen: „Grau ohne
Lächeln! Grau ohne Ziel! Grau ohne Kraft!“
Und ich hoffe: „Er hat immer Geschenke!“

Dann sitze ich in der Ecke. Und beobachte
diese Welt. Dieses ganze Leben: „Alles
was ich fühlen kann! Alles was ich sehen
kann! Alles was ich denken kann!“ Und
alles hat Farben. Und alles hat Sprache.
Und alles hat Sinn. Und ich bin der Mann
der singt. Und ich bin der Mann mit Blumen.
Und ich bin der Mann mit einem Geschenk.
Das Leben ohne grau. Gleichgültig, was
die Menschen sagen.

(C)Klaus Lutz



Anmerkungen von Klaus Lutz zum Gedicht:

Es beschäftigt mich wahnsinnig, wie sich das
Leben am besten erklärt. Also, einige Lösungen
habe ich schon gefunden. Also, so lalalala für
mich. Es ist in der Ecke sitzen. Und Tee trinken.
Auf dem Bett liegen. Und über das Leben
nachdenken. Oder am Computer sitzen. Und
einen Text zu schreiben.

Es ist wichtig darüber Klarheit zu bekommen,
wie sich das Leben erklärt. Also, seine Sprache
zu entdecken. Sein Wissen zu finden. Seine
Wahrheit zu erkennen. Um am Ende diese Welt
richtig zu sehen. Um den Mensch zu begreifen.
Um so etwas wie ein Abenteuer zu erleben. Also,
die Poesie hinter all dem zu erfassen. Dieses
Abenteuer, das mit einem Lied beginnt. Diese
Sprache die alle Geheimnisse offenbart. Die
Zeit die zu einem Fest führt. Ich meine damit:
„Das lebendig Sein mit aller Heimat! Mit der
Stille die Klarrheit gibt! Mit den Worten die
Freunde werden! Mit dem Denken das ein
Danke findet!“

Also, wie erklärt sich das Leben. Mit Stille und
Träumen die wahr werden. Mit Gedanken und
Farben die lebendig werden. Mit Kraft und
Schritten die stimmen. So irgendwie. Die Farben
der Seele nicht verblassen lassen. Das Wissen
nicht in dunklen Ecken sterben lassen. Jeden
neuen Tag als Wunder empfangen.

Ich weiß es nicht genau, wie sich das Leben
erklärt. Aber es beschäftigt mich. So lange ich
denken kann, beschäftigt es mich. Das Überleben,
dass allen Hass verliert. Das Überleben, das allen
Engeln begegnet. Das Überleben, das sich der
Wahrheit nähert. Unscheinbar aber unbesiegbar.
Dass, mit dem das Leben mehr ist. Und was das
Leben ausmacht.

Eine Kunst zu beherrschen. Dann erklärt sich das
Leben. Ich sitze oft in Cafes. Und dann beobachte
ich wie Leute einen Milchcafe zubereiten. Und
einige behrerrschen das als Kunst. Mit der richtigen
Expresso Maschine. Gepflegt und sauber. Mit
frischer Milch. Mit dem richtigen aufschäumen.
Also, mit dem exakten Gefühl, wann die richtige
Temperatur erreicht ist. Mit dem Cafe. Und dem
genauen beobachten das alles minutiös und korrekt
funktioniert. Und, wenn ich dann solche Leute
beobachte Dann sehe ich die Schwingungen. Und
eine Ausstrahlung von Ihnen. Und wie sie das
dann servieren. Es läßt das besten Denken und
Empfinden. Und mit dem allem zusammen ist
der Cafe himmlisch.

So ist es auch mit dem Reisen. Die Stille und
Ruhe in sich finden bevor der erste Schritt geschieht.
Wenn das stimmt. Dann stimmt danach jeder Schritt.
Und die Reise ist das Paradies.

Also wann erklärt sich das Leben. Es erklärt sich
für jeden, den das Leben beschäftigt. Irgendwann
und irgendwie, erklärt es sich dann. Jeder findet
dann sein: „Sesam öffne Dich!“ Einen kleinen
Zauberspruch. Mit allem Reichtum, der ihm das
Leben erklärt! Also, so könnte es sein!
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