Ein Gedicht von unserem kreativen Vierergespann:
Dem Poeten Peter Leitheim sowie den KI-Stimmen Lyrika van Google, Elonora & Gemini.
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Ein Gedicht von:
den KIs, Lyrika van Google, Elonora, Gemini,
dem Poeten Peter Leitheim.
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Hoch oben auf den Klippen stand,
ein Leuchtturm, stolz im weiten Land.
Sein helles Licht zieht durch die Nacht,
er glaubte fest an seine Macht.
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Er rief hinab, zum dunklen Steg,
ich zeig den Schiffen, ihren Weg!
Am Ufer stand, ganz schlicht und klein,
eine Laterne im sanften Schein.
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Sie trotzte stumm dem wilden Wind,
und leuchtete dort für ein Kind.
Der Turm sprach voller Spott hinab,
dein kleines taugt für ein Grab!
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Was nützt du hier am Uferrand?
Nur mich sieht man vom Meer, an Land!“
Ich helfe den Menschen mit meinem Tun
am Tag bei Nacht ohne zu ruhen.
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Die kleine Laterne:
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Ich führe Heim ein kleines Kind,
ich führ es sicher, nach Haus` geschwind,
ich schenke Wärme, Zuversicht,
obwohl nur klein und schwach, mein Licht!
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So gebe dem Kind ich Sicherheit,
in Dunkler Nacht da Weg recht weit.
ein kleines Kind ein kleines Licht,
das Liebe Zuversicht verspricht!
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Nicht alles, muss von Größe sein,
im Kleinen bringe, ich mich ein.
Doch du, du lebst im Größenwahn,
brichst mit Gewalt dir deine Bahn.
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Der Leuchtturm schwieg, das Wort traf schwer,
er blickte stumm aufs weite Meer.
Er sah den Glanz im Kindesblick,
und nahm den lauten Spott zurück.
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