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Hoffnung
Seite 372
Gedichte über Hoffnung - Seite 372
Im Moment des Glücks
Heute geht es mir nur gut
Die Sonne wärmt mir meine Glieder
Fasse gerade neuen Mut
Die Lebenslust kehrt wieder
Schwalben sich im Winde treiben
Bienen sich am Nektar laben
Alles sie sich einverleiben
Schleppen es in ihre Waben
Rings um mich nur gute Laune
Viele fremde Stimmen wirren
Überall, dass ich nur staune
In der Luft Insekten schwirren
Wolken tarnen sich als Berg
Gewitter naht und schnell vergeht
Fühle klein mich wie ein Zwerg
Der Wind um meine Nase weht
Komme vor mir wie im Traum
Scheint er aber doch real
Glauben kann ich es nur kaum
Doch im Moment des Glücks egal
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Kerstin Davidsen
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Gedicht zur Merkliste
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24.07.2016
Vor dem Abgrund !!
Am Abgrund stehen
ist kein Grund zu springen,
denn das Leben kann
dir noch viel bringen.
Wenn dich der Mut
einmal verlässt
verzweifelt denkst
ich springe jetzt.
Dann gib dein Vorhaben
ganz schnell auf
kehre um und lauf
so viel deine
Füße hergeben.
Zurück ins Leben.
Inge Wamser
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Gedicht zur Merkliste
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20.07.2016
Auch nur manchmal
Manchmal möcht ein Kind ich sein
Stolpre über manches Bein
Manchmal ist der Übermut
Für die Gesundheit gar nicht gut
Manchmal frag ich mich sogar
Seh ich überhaupt noch klar
Manchmal lächle ich Dich an
Seh in Dir den Übermann
Manchmal sprudeln aus mir Worte
Bin im Traum am fremden Orte
Manchmal les ich schöne Zeilen
Möcht in ihnen dann verweilen
Manchmal hab ich schrecklich Angst
Dass Du nie mehr um mich bangst
Manchmal bringt ein Glas herbei
Keine Wahrheit, Einheitsbrei
Manchmal kann ich nicht klar denken
Meine Hände nicht mehr lenken
Manchmal kippt ein Ding mir um
Viele halten mich für dumm
Manchmal zittre ich enorm
Gerate völlig aus der Form
Manchmal hab ich Angst vorm Sterben
Möchte keine Asche werden
Manchmal ist mein Blick verengt
Sich die Furcht nur in ihn zwängt
Manchmal lass ich's lieber bleiben
Sollte keine Zeilen schreiben
Manchmal könnte ich mich hassen
Doch ich kann nicht von mir lassen
Manchmal würd ich für mein Leben
Dich und mich und Alles geben
Manchmal denke ich wie Du
Obwohl wir tragen andre Schuh
Manchmal gibt Dein Herz mir Liebe
Fördert Überlebenstriebe
Manchmal lächle ich im Schlaf
Zähle oft das selbe Schaf
Manchmal blökt es irgendwann
Stellt sich wieder hinten an
Manchmal muss ich einfach lachen
Über all die dummen Sachen
Manchmal laufen Tränen munter
Über meine Wangen runter
Manchmal wird ein Aug mir schwer
Aufzuhalten geht nicht mehr
Manchmal holt der Traum mich ein
Lässt im Märchen mich dann sein
Manchmal fehlt ein Wort mir ganz
Führe auf dann auf einen Tanz
Manchmal möchte ich nicht sagen
Welche Sorgen mich grad plagen
Manchmal ist die Zeit gekommen
Werd dann in den Arm genommen
Manchmal wünsch ich mir dann sehr
Es gäbe keine Leiden mehr
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Kerstin Davidsen
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Gedicht zur Merkliste
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15.07.2016
Reisen ...
Wir reisen schon seit Ewigkeit
Wir reisen kreuz wir reisen quer
Wir reisen kurz und oft sehr weit
In Berge, Wälder, auch zum Meer.
Als Junge in nem kleinen Zelt,
Mit Kindern gern im Wohnmobil,
Im Alter weil es so gefällt
Im Grand-Hotel am Reiseziel.
Das Reisen durch das Leben war
An vielen Weichen und Stationen
Mit Hoch's und Tief's so manches Jahr
Weil beide gleichsam in uns wohnen.
Hier steigt wer zu dort auch wer aus
Wir reisen immer heiter.
Steht dann der Sensenmann vorm Haus
Reisen final wir weiter.
An Endstationen stehen dann
Die Toten unsres Lebens
Empfangen uns dort irgendwann.
Man reist doch nie vergebens.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Horst Fleitmann
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Gedicht zur Merkliste
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11.07.2016
Leben
Das Dröhnen, befreiend
Hemmungslos und zerreißend
Umhüllt mich
Nimmt mich
Und bringt mich fort
Berührt mich
Sprengt die Ketten und bringt mich fort
Bass, Bewegung,
Tanzen, schweben
Fliegen, sich erheben
Leben
Vanessa Maibaum
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Gedicht zur Merkliste
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09.07.2016
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