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Gedichte Über Gier - Seite 33




Ich habe einen Traum (Song/Remake)

[Strophe 1]
Ich hab’ einen Traum, tief in der Brust,
von einer Welt, die uns nicht länger bricht.
Wo keiner hungert nach Gerechtigkeit,
und keiner mehr im Dunkeln spricht.

Kein Gold, das trennt, kein Thron, für Geld,
kein Mensch, der unter Last zerbricht.
Ein Leben, das für alle reicht,
und keiner bleibt zurück im Nichts.

[Pre‑Chorus]
Ich seh’ die Flammen in der Ferne,
sie brennen hell, sie brennen klar.
Ein Funken Hoffnung in der Asche,
und ich weiß: Wir sind so nah.

[Chorus)
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.

Ich habe einen Traum, der durch die Nächte schreit,
der Mauern sprengt und durch die Schatten gleit’.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar,
und ich glaub’ daran — es wird einmal wahr.

[Strophe 2)
Ich träume von Straßen ohne Angst,
von Ländern ohne Blut und Leid.
Von Kindern, die in Frieden wachsen,
und Alten, die nicht einsam schreien.

Von Arbeit, die nicht Ketten schmiedet,
von Würde, die nicht untergeht.
Von Menschen, die sich wieder finden,
und einer Erde, die noch steht.

[Pre‑Chorus]
Ich seh’ die Flammen in der Ferne,
sie brennen hell, sie brennen klar.
Ein Funken Hoffnung in der Asche,
und ich weiß: Wir sind so nah.

[Chorus]
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.

Ich habe einen Traum, der durch die Nächte schreit,
der Mauern sprengt und durch die Schatten gleit’.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar,
und ich glaub’ daran — es wird einmal wahr.

[Bridge]
Und wenn sie sagen, wir sind Träumer,
dann schrei’n wir laut: „Wir träumen frei!“
Denn jede Revolution beginnt
mit einem Herz, das nicht mehr schweigt.

Wir sind die Stimmen dieser Erde,
wir sind der Sturm nach langer Zeit.
Solang wir träumen, sind wir viele —
und aus Träumen wird Realität.

[Final Chorus]
Ich habe einen Traum von einer freien Welt,
wo kein Herz mehr friert und kein Mensch mehr fällt.
Wo Liebe lauter schreit als Macht und Gier,
und wir endlich wieder Mensch sein dürfen — hier.

Ich habe einen Traum, und er trägt uns weit,
durch jede Dunkelheit, durch jeden Streit.
Eine Welt, die uns gehört, nicht nur ein paar —
und ich glaub’ daran…
ja, ich glaub’ daran…
es wird einmal wahr.

© Horst Bulla
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Höre mein Lied (Song)

[Verse 1]
Höre mein Lied,
von Kindern, die hungern,
von Müttern, die weinen,
von Vätern, die schuften,
von Menschen, die bettelnd
an Tafeln stehen,
von einsamen Alten
ohne Wasser und Strom,
von Menschen, die schuften
für kargen Lohn,
von Menschen ohne Dach über dem Kopf,
die anderen sitzen auf goldenen Thron.

[Pre-Chorus]
Kein Geld für die unten,
die oben werden reich.
Sie reden und lügen,
wir alle wären gleich.
Kein Volk, das regiert,
solange ein Mensch noch
auf kalten Straßen erfriert.
Demokratie – nur eine Lüge,
als Menschenfalle.
Wie dumm ist das Volk?
Wie dumm du und ich?
Wie dumm sind wir alle?

[Chorus]
Ein Mensch ohne Geld
lebt kein Leben in Würde,
er ist nur Knecht
für all die da oben!
Sie fressen, saufen, lachen
und feiern
auf Volkes Kosten,
die Brut von Geiern!

[Verse 2]
Höre mein Lied,
von Armen und Reichen,
Regierungen, die lügen,
uns alle betrügen,
von reichen Bossen,
die nicht mit dir teilen.
Du sollst nur schuften
und dich noch beeilen,
von Armutsgräbern
hinter der Stadt.
Oh Gott, oh mein Gott,
ich hab es so satt.

[Pre-Chorus]
Kein Geld für die unten,
die oben werden reich.
Sie reden und lügen,
wir alle wären gleich.
Kein Volk, das regiert,
solange ein Mensch noch
auf kalten Straßen erfriert.
Demokratie – nur eine Lüge,
als Menschenfalle.
Wie dumm ist das Volk?
Wie dumm du und ich?
Wie dumm sind wir alle?

[Chorus]
Ein Mensch ohne Geld
lebt kein Leben in Würde,
er ist nur Knecht
für all die da oben.
Sie fressen, saufen, lachen
und feiern
auf Volkes Kosten,
die Brut von Geiern!

[Bridge]
Höre mein Lied,
lass uns Brücken bauen,
eine neue Welt,
für uns alle bestellt.
Kein Arm, kein Reich,
für alle Geld.
Goldene Herzen
statt goldene Mauern,
Menschen voll Freude,
die nicht mehr trauern.
Regierungen und Bosse,
die brauchen wir nicht,
sie rauben unser Geld
und nehmen uns das Licht.

[Final Chorus]
Lasst uns bauen eine neue Welt,
die für alle ist bestellt,
machen Schluss mit Arm und Reich,
machen alle endlich gleich.
Du und ich, wir müssen’s wagen,
packen diese Brut am Kragen,
nehmen ihnen Thron und Macht,
weil das Volk endlich erwacht.

Steht alle auf
und brecht euer Schweigen,
kein Mensch soll länger
Armut, Not und Leid erleiden.
Geht auf den Straßen, durch die Gassen,
und wagt euch endlich, laut zu hassen.
(„laut zu hassen“)
(„laut zu hassen“)

© Horst Bulla
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