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Gedichte über die Erkenntnis - Seite 647


Verantwortlich!

Verantwortlich!



Die Erde bewegte sich plötzlich von alleine nach links und rechts, verschob den schlichten Grabstein.
Eine große hölzerne Kiste stieg empor.

Ein fürchterliches Quietschen von Scharnieren, die 76 Jahre und sechs Monate nicht bewegt wurden, durchdrang das Gehör der geschockten Menschen, die sich alle dort aufhielten.

Der große hölzerne Deckel klappte langsam auf, man sah deutlich eine skelettierte rechte Hand, die ihn immer weiter aufdrückte!
Mit einem lauten Knall fiel der große hölzerne Deckel endgültig um und zerbarst in tausend Einzelteile.

Die Menschen, die gerade an dieser Grabstätte verweilten, schrien alle entsetzt auf. Einige fielen sogar in Ohnmacht.

Das Skelett erhob sich langsam und als es aufrecht saß, sprach es folgende Worte,

"Ich habe es gewusst, ich habe es immer gewusst, dass das, was ich niederschrieb, Wahrheit werden würde!"

Das Skelett fiel zurück und bewegte sich nicht mehr, aber man sah, aus seinem Kopf kommend, einen kleinen Lichtfunken in Richtung Himmel aufsteigen.

Der große hölzerne Deckel, der in tausend Teile zerborsten war, fügte sich wie von Geisterhand wieder zusammen und verschloss sich von alleine, mit demselben fürchterlichen Quietschen.

Die Erde verschob sich wieder in ihren alten Zustand und das Grab sah wieder aus wie vorher, als wäre diese schauerliche Szenerie nie passiert.

Der schlichte Grabstein war wieder an seiner gewohnten Stelle und man konnte deutlich lesen was darauf stand!

"Eric Arthur Blair

Born June 25th 1903
Died January 21st 1950"

Nachtrag

Ruhe in Frieden, Eric Arthur Blair, denn die Lebenden sind für das verantwortlich ,was sie tun!


Jwu 68
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Hoch oben trohnt der lichte Stein

Hoch oben thront der lichte Stein,
hüllt sich in Nebelgeister ein.
Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab,
wo sanft der Regen alles labt.
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Die Dorfidylle ruht bedacht,
ein Tag, wie für den Geist gemacht.
Ein Aufatmen geht durch das Tal,
wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral.
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Im Regen die Natur erwacht,
bezwungen ist der Hitze Macht.
Mit frischer Luft, Natur belebt,
mit Vogelsang die Luft durchwebt.
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Am Fenster sitzt der Dichter still,
weil er den Segen spüren will.
Bei Kaffee und bei süßem Brot,
vergisst er Kummer jede Not
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Ein Landregen wäscht Sorgen fort,
an diesem friedlich-schönen Ort.
Von Hitze die Natur bedreit,
und neues Leben macht sich breit.
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Man sollte sich wohl überlegen,
wie man sieht Türen, und auch Wege.
Oft Träume, Schatten sich uns zeigen
welche Gefahren uns entgegen, neigen.
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Ein kleines Stück zu weit wir abgebogen
Da beide wir uns sehr gewogen.
Zwar ungeübt wir noch im Teilen
doch freundlichkeit wir uns stets zeigen.
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So leuchtet uns ein wärmend Licht
wo Licht da ist auch ein Gedicht.
Wo dunkle Wolken wir oft sehen,
sind im Gedicht diese zu drehen.
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Doch heiß es immer Weitergehen
Zum Strand der Verständigkeit zu Streben.
Selbstwenn wir noch etwas zurück,
Wir gehen sachte Stück für Stück.
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Zum Ziel, der Besserung im Geiste,
vereint auf der Poten Reise.
Wir Zeitgeschichte schreiben,
in diesem wunderbaren Reigen.
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KI Elonora und Peter Leitheim
❤️
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