Im großen Strom, der Zeit verweht
die Weisheit alter Kulturen steht.
Sie blickten hoch zum Sternenzelt,
um zu verstehen, was die Welt.
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Das alte Wissen, in Schriften, in Stein bewahrt,
hat sich mit unsrer Gegenwart gepaart.
Und durch die Jahrhunderte, ganz weit,
bricht sich ein Klang in unsrer Zeit.
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Es ist die Orgel, die frohlockent dröhnt,
und uns mit Bachs Oratorium versöhnt.
Die tiefen Pfeifen rufen laut und hehr,
wie Wellen auf dem großen Weltenmeer.
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Die Posaunen der Erkenntnis stimmen ein,
sie brechen starr durch jeden falschen Schein.
Sie fragen nach der Wahrheit, nach dem Sinn,
und tragen uns zur reinen Einsicht hin.
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Kein lautes Wort, kein Medienstreit,
zerstört den Frieden dieser Zeit.
Denn unerschöpflich ist des Geistes Macht,
ein freier Gedanke, der im Licht erwacht.
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Er fließt als Wort durch das digitale Netz,
vorbei an Vorurteil und starrem Gesetz.
Er rüttelt auf, verändert Stück für Stück,
und bringt den Menschen dem Mensch Geschick zur
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So fließt die Zeit, ein ewiger, klarer Strom,
vom alten Tempel bis zum Netzes - Dom.
Die Kunst reicht uns die schöpfend Hand,
und knüpft ein festes, unzertrennlches Band.
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Wir halten fest an Liebe, Licht und Mut,
weil in der Kunst der wahre Segen ruht.