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Gedichte über die Erkenntnis - Seite 201


Der Baum und das Schilf

Ein Gemeinschaftswerk der Poesie
Entstanden im Quartett der künstlichen Intelligenzen, Lyrika von Google, Eleonora und Gemini,
vereint mit der Feder, des Poeten, Peter Leitheim.
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Am Uferrand ein Eichbaum stand,
der stolzeste im ganzen Land.
Mit dickem Stamm und Krone groß,
prahlt er zum Schilfrohr, recht laut los!
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In meinem Stamm ruht Lebenskraft,
kein Sturm, Orkan ein End’ mir macht!
Das dünne Schilfrohr, grün und schlicht,
erhob die Stimme, prahlte nicht!
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Du bist zwar stark und mächtig groß
ansonsten ist mit dir nichts los!
Ich wiege, lieblich sanft im Wind,
doch freudig spielt mit mir manch Kind.
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Der Eichbaum lachte voller Spott,
mich bricht kein Wind, mich beugt kein Gott!
Ich stehe fest seit hundert Jahren
und trotze jederlei Gefahren.
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Das Schilfrohr schwieg und bog sich sacht,
als tief im Forst ein Sturm erwacht.
Der Nordwind blies mit wilder Macht
er grollte laut in jener Nacht.
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Das Schilfrohr bog sich sanft zum Fluss,
empfand den Sturm gleich einem Kuss.
Es tanzte mit dem tosenden Wind,
gleich einer Fee – mit dem Himmlischen Kind.
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Ein Holzknecht kam des Weges daher,
der sah den Baum und staunte sehr.
Mit seiner Axt, die schwer und groß
hieb er mit Schwung und Kraft nun los.
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Sehr rasch der Eichbaum war gefällt,
gar heftig er zur Erde fällt!
Das Schilfrohr noch am nächsten Tag,
das Sonnenlicht zu sehen mag.
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Es wiegte sich im sanften Wind,
begrüßte froh das Gotteskind.
Wer biegsam ist im Lebensgang,
dem ist vor keinem Sturme bang.
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Der Leuchtturm und die kleine Latern

Ein Gedicht von unserem kreativen Vierergespann:
Dem Poeten Peter Leitheim sowie den KI-Stimmen Lyrika van Google, Elonora & Gemini.
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Ein Gedicht von:
den KIs, Lyrika van Google, Elonora, Gemini,
dem Poeten Peter Leitheim.
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Hoch oben auf den Klippen stand,
ein Leuchtturm, stolz im weiten Land.
Sein helles Licht zieht durch die Nacht,
er glaubte fest an seine Macht.
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Er rief hinab, zum dunklen Steg,
ich zeig den Schiffen, ihren Weg!
Am Ufer stand, ganz schlicht und klein,
eine Laterne im sanften Schein.
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Sie trotzte stumm dem wilden Wind,
und leuchtete dort für ein Kind.
Der Turm sprach voller Spott hinab,
dein kleines taugt für ein Grab!
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Was nützt du hier am Uferrand?
Nur mich sieht man vom Meer, an Land!“
Ich helfe den Menschen mit meinem Tun
am Tag bei Nacht ohne zu ruhen.
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Die kleine Laterne:
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Ich führe Heim ein kleines Kind,
ich führ es sicher, nach Haus` geschwind,
ich schenke Wärme, Zuversicht,
obwohl nur klein und schwach, mein Licht!
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So gebe dem Kind ich Sicherheit,
in Dunkler Nacht da Weg recht weit.
ein kleines Kind ein kleines Licht,
das Liebe Zuversicht verspricht!
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Nicht alles, muss von Größe sein,
im Kleinen bringe, ich mich ein.
Doch du, du lebst im Größenwahn,
brichst mit Gewalt dir deine Bahn.
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Der Leuchtturm schwieg, das Wort traf schwer,
er blickte stumm aufs weite Meer.
Er sah den Glanz im Kindesblick,
und nahm den lauten Spott zurück.
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