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Gedichte Über Bereicherung - Seite 172


Begegnen

Seelengefährte ich feue mich auf Dich,
Auf Begegnung,
Auf gemeinsam Verstehen,
Auf gemeinsam Einfühlen,
Auf Gespräche,
Auf Austausch,
Im annehmenden Bezug,
In Dynamik,
Im absoluten Ja zu mir,
Denn,
Jetzt weiß ich was ich erzählen darf,
Weiß worum es geht was Dir fehlt,
All die Jahre habe ich es vermisst,
All die Jahre war bei Dir eine Lücke,
Du konntest nicht geben,
Was ich versuchte zu stopfen,
Bewusstsein weit gerreist,
Baustein,
Es schließt sich der Kreis,
Ich habe mich gelöst von,
Das geht nicht,
Du kannst nicht,
Das macht man nicht,
Was sollen denn andere denken?
Wer meinst Du wer Du bist?
Das ist nicht deine Liga,
Hast Du dir das überlegt?
Willst Du nicht nochmal darüber schlafen?
Ich hätte das so und so...
Sie sprechen von seinem Thron,
Und so vieles mehr,
Den ich gar nicht möchte,
Ich liebe und schätze unser Beisammrnensein,
Ich liebe mein Hobby,
Bin dankbar für die Einblicke,
Die Eigeninitiative zur inneren Arbeit bei mir Selbst,
Die Impulse,
Das Nachhören,
Das einfache DaSein,
Ohne Bla, bla oder lalilu...
Die Tiefe,
Den Halt,
Die Geborgenheit,
Das mich (Be)greifen,
Den Tanz auf der Line,
Borderline
All die Jahre,
Kleines ganz großes Glück,
Stück für Stück,
Entwicklung pur,
Freude
All das bist Du für mich,
Schon immer,
Du weißt das schon lang,
Da braucht es keine weiteren Aussagen,
Keine Dazwischenquatscher,
Keine Zwischentöne,
Keine Spielchen,
Außenstehende, glauben...
Sehen eigene Unterdrückung,
Eigene Sehnsüchte,
Eigene Unsicherheiten,
Schmerzen,
Verluste,
Ängste,
Unwägbarkeiten,
Möchten gesehen werden,
Wollen Spiegeln,
Müssen projezieren,
Müssen dabei sein,
Gehört werden,
Zerbrochen danke,
Herausgelöst,
Frei,
Selbstwirksam,
Zweifle nicht,
Das Gesagte Anderer ist Ausdruck ihrer Reflektion über sich selbst,
Nimm es wahr, nimm es an, höre es,
Ist es wirklich deins?
Nein! Jetzt ich!!!
Mein Interesse,
Mein Empfinden,
Mein Bedürfnis
Ablösung von Muster,
Dann darfst Du es bei Ihnen lassen,
Lass ihr so muss das, vor Dir stehen
Alles was sie über Dich meinen müssen,
Alles was sie über Dich zu Wissen glauben,
Lass es los,
Lass das Drama,
Bleib Außen,
Halte den Raum,
Wenn es an der Zeit ist,
Sie die Kraft haben,
Bereit sind,
Erkennen Sie,
Ihren Weg,
Müssen den deinen nicht kommentiert wissen,
Bleiben bei sich,
Auch für mich ein bereichernder Lernprozess,
Achtsamkeit,
Kommunikation,
Höre auf dein Herz,
Gehe Schritt für Schritt,
Da ruft etwas,
Also gehe,
Für Dich,
Atme,
Dies ist dein Lied (Laith Al Deen)
Funkelperlenaugen (Pur)
Return to Innocence (Enigma)
Jetzt
Seelenfreund
Ich bleibe dabei, zwischen Richtig und Falsch gibt es einen Ort, Da können Wir uns begegnen,
Oder, was ist dein Wunsch?



Alexandra Dieckmann
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Lichtpunkte

Der Morgen ist da!
Es ist noch still. Ich sehe auf den
Computer. Und keine Sprache ist da.
Keine Antwort auf eine Frage. Kein
Gedanke für eine Entdeckung.
Keine Reise in die Freiheit. Nur die
Phantasie die spielt. Mit den Sternen.
Mit den Tagen. Mit den Worten. Und
es mit dem Lächeln sieht. Ich habe
die Nacht mit nichts erreicht.
Kein wahrer Satz über das Leben.
Kein wahrer Satz über die Welt.
Kein wahrer Satz über die Liebe.
Nur die Uhr redet. Und sagt: Singe ein
Lied. Tanze mit dem Leben. Und wecke
wieder die Träume!

Der Morgen ist da!
Ich sitze am Computer. Sehe aus dem
Fenster. Die Bäume. Die Wiese. Die Bank.
Die Sonne. Das ganze Leben. Jedoch
kein Satz ist da. Ich habe die Nacht
vertan. Keine Stimme von Gott. Keine
Blicke von Blumen. Keine Küsse von
Engeln. Nichts was die Worte fliegen
lässt. Und dem Willen die Perlen
schenkt. Keine Erkenntnis was die
Kunst ist. Kein Wissen was die Liebe
sein kann. Keinen Blick der die
Wahrheit findet. Nur die Uhr redet.
Und sagt: "Liebe die Zeit! Lebe den
Tag! Lebe jede Idee! Und wecke
wieder die Kunst!"

Der Morgen ist da!
Ich sehe das Bild an der Wand. Das
Regal an der Tür. Den Tisch in der Ecke.
Die Lampe an der Decke. Der Teddy auf
dem Sofa. Die Vase in der Vitrine. Und
sehe den Computer. Und kein Satz.
der da steht. Ich war ohne Ergebnisse
diese Nacht. Kein Gefühl von Wundern
im Herzen. Kein Schritt von Wahrheit im
Denken. Keine Licht von Sprache im
Sehen. Nur die Uhr redet. Und sagt:
"Trinke einen Kaffee! Wasche Dich!
Putze Dir die Zähne! Und dann lächle"
Und liebe den neuen Tag!".

Der Morgen ist da!
Die Sprache war ohne einen Satz.
Der Computer ist leer. Nicht ein Wort.
Nicht eine Idee. Nicht eine Note. Nur
Wüste. Der Kopf ist fertig. Zu viele falsche
Erwartungen. Zu viele falsche Hoffnungen.
Zu viele falsche Gedanken. Nur die Stille
die sieht. Nur der Baum der atmet. Nur
der Spiegel der müde ist Und nur die Uhr
tickt. Und sagt: "Denke an die Liebe!
Denke an die Menschen! Denke an das
Leben! Denke an das Glück das wartet.
Und an die Wahrheit. Das Lächeln mit
jedem Blick. Und an den Tag der Dir
sagt: "Glaube an Dich! Lebe wieder
mit Flügeln!"

(C)Klaus Lutz


Hallo

Jetzt, wo der Sommer langsam verwelkt.
Der Herbst nahe ist. Und die Welt etwas
ruhiger wird. Nehme ich das Leben ernst.
Mehr Sätze die denken. Keine Sätze mehr
die spielen. Mehr Träume die leben.
Keine Träume mehr zum feiern. Mehr
Ideen die fliegen. Keine Ideen mehr die
streiten. Und den Tag als das Wunder.
Mit der Reise in Märchenländer: "Wo
Herzen spielen! Wo Münder küssen!
Wo Gedanken lieben! Wo Worte träumen!
Und die Welt den Kopfstand übt!" Die Zeit
als ein Bonbon lebt. Und die Ideen den
Walzer tanzen. Und das Leben auf dem
Regenbogen spielt. Und Du es weisst:
"Du lebst am richtigen Platz! Der Tag ist
da! Die Welt singt! Die Kunst betet! Und
im Kopf lebt das Paradies!" Jede Sekunde
zeigt das Bild von Clowns. Die Worte von
Riesen. Die Wege von Engeln. Die Zeit
als das Fest. Das Leben, wenn es Flügel
besitzt. Mit jedem Lied. Mit jedem Blick.
Mit jedem Satz. Mit jedem Schritt. Die
Märchen im Kopf befreien. Und Ihre
Prinzen zeigen die Paläste. Öffnen die
Gärten. Fragen nach dem König. Laden
Dich ein: "Auf den Thron für Ihre Gäste!
Zu dem Fest für Ihre Freunde! Zu der
Reise in das Glück!" Und Du bist die
Welt. Der Gott des Lebens. Die Kraft
mit jedem Wort. Das Denken, dass
die Zwerge hinter sich lässt. Und in
die Freiheit tanzt. Und das Leben
unter Königen findet. Und die
Zwerge. Und die Zeit unter Ihnen
vergisst. Mit der Trauer. Und der
Angst die sie ständig umgibt. Mit
dem Mut zum Leben, der nie da ist.
Mit Phrasen und Titeln. Als das was
vom Leben übrig bleibt. Wenn die
Träume weg sind. Und jeder Tag ein
neues Gefängnis betritt. Mit tausend
Lautsprechern die Lügen!

(C)Klaus Lutz
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