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Augenblick
Seite 375
Gedichte Über Augenblick - Seite 375
Jeder hat...
Jeder hat sein Päckchen zu tragen
Manchmal zweifelhaft zu ertragen
Keiner sich davon befreien kann
Es ist Jedem zugetan
Es nennt sich Schicksal
Manchmal nicht ganz ohne
Ja Umwege über steinige Wege
Beschwerlich mühsam
Dennoch zwangsläufig ist Es leider so
Das Leben ist eben eine Talfahrt mit Höhen und Tiefen
Ab und zu zum Schniefen...
Komm schaffe dir wieder ein paar Freiräume für deine Seele und Geist
Auch wenn der Weg des Schicksals dir Schranken aufweist...
Beiß dich durch den roten Faden
Wie eine feine Perlonschnur an der sich die Tage wie Perlen aneinander sich reihen...
Es werden paar Tränen fließen doch die dich befreien
Dir wieder ein Lächeln in dein Gesicht zaubern
Höre auf zu hadern vorallem
Lade dir nicht zuviel auf
Lass dem Leben seinen Lauf
Es geht mal hoch oder ab
Da beißt keine Maus den Faden ab...
Nee DAS machst du doch schon
Höre leise auf deines Herzens Ton
Im beständigen Takt
Herrlicher Pakt
Auch wenn manche Dinge anders laufen als geplant oder erdacht
Du meisterst diese Hürden und
Bürden
Denn du bist du
und niemals allein
Dein inneres ICH geleitet durch die Züge des Schicksals und im Takt des Herzens werden dich immer begleiten durch den Strom der Zeiten.
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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25.03.2019
Wahre Freude erleben mit gewissen Herzbeben und...
Eingebettet im Wohlbefinden
der einzigartigen Liebe
Öl im Lebensgetriebe
Nicht erzwungener Maßen
Eher beruhigende Natur
Der wahren Gefühlen pur
Eintauchen in den Strudel der Emotionen und verborgenen Welten
Trauer und Kummer abzugelten
Bis zur niemals endenden Leidenschaft und Stillung der brennenden Sehnsucht...
Oft genug gesucht
Mich selbst verflucht
Heimgesucht in meist
stillen Momenten
Fantasien und Träume immer wieder gerne werden zu Kombieneten
Geben und Nehmen im beständigen Einvernehmen
Einklang mit den Herzen
bis in die Seele....
Es ist und bleibt der beständige Takt
Jede Sekunde ein kleiner Pakt
Ein wahrer Segen
Auf den noch vor mir liegenden Wegen
Mit neuen Aufgaben und Pflichten
Das kann mir keiner abnehmen denn Es ist und bleibt mein Leben
Auch wenn manche Dinge anders laufen als geplant oder erdacht bin schon weit gekommen
Habe Es manchmal mit zusammengepressten Zähnen angenommen da das Schicksal hat öfters mal einen Umweg genommen
Manche Tränen geflossen
Ebenso wie Träume zerplatzten
wie Seifenblasen
Es muss ja weiter gehen
Wie werde ich sehen
Abwarten und durchstarten
Es wird schon gut geraten
© K.J
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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24.03.2019
Kleines Licht..
Wenn wir ein kleines Licht entzünden
werden wir etwas Wärme und Liebe weitergeben können
Heutzutage nötiger als je zuvor da
immer wieder mehr das Machtstreben in den Fokus gerät
Da man sich oft vom falschen Vorbild blenden lässt und dessen leeren Versprechungen berät
Alles irgendwie aus dem Ruder gerät
wie von Hass und Niedertracht gesät
Wo Einsamkeit vorprogrammiert und folglich der neue Zeitgeistes ist
Wo offene Ohren fehlen
Verlerntes mit dem Herzensehen
Sporadisch abgehaltene Gespräche unsinnige Worte welche hie und da ich verorte
Maskenträger und gut versteckte Gemüter
Geltend werdende neue Luxusgüter
Respekt und Wertschätzung für Mitmenschen zum Fremdwort werden
Mitgefühl erkaltet zum wahren eisigen Kalkül
Kein Wort mehr abwägt
Irgendwie die Nabelschnur des Lebens zersägt
Eher unüberlegt herausgesprochen wird
Hauptsächlich nur noch Kopfnicken oder nix wissendes Achselzucken
Niedergedrückt ohne Aufzumucken
Ohne Aufzumucken
Handy beschäftigt statt anteilnehmende Gespräche
Zum guten Schluss noch Raffen bis zum Umfallen
Notfalls Gürtel enger schnallen
Echt niederträchtige Zier...
Komische Manier
Es ist zum Schreien oder Weinen
Das ist echt nicht so wirklich mein Ding
Da bleib ich lieber ein Sonderling
Behalte meinen Freigeist und meine Natur
Lebe meine Träume
Beflügelt mit kunterbunten Fantasien ausgeschmückt in Wort und Bild immer weiter
Auf der Lebensleiter
Richtung Zukunft im Takt des Herzens....
Wer mich richtig kennt weiß Es.
© K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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23.03.2019
Gruss zum Wochenende
Traurige Melodien der Seele im Herzenstakt immer wieder auf die Reise gehen
Geprägt durch des neuen Zeitgeschehen
Viele schon verlernt mit den Herzen zu sehen
Meist streng nach vorne blicken
Während die Uhren unaufhörlich weiter ticken
Wie Püppchen korrekt gekleidet und regelkonform
Unsichtbare Uniform mit Maske
Doch hinter der Fassade traurige Gesichter
Da ein kleiner Dichter
Mit Fantasien und Träume etwas Farbe bringt in das triste Dasein
Anreiz zum Gespräch oder wenigstens zur Ansprache ja zum kleinen Gruß
Den ich gerne an euch sende
Bevor ich mein Schreiben hier beende...
Mich meiner Arbeit im Haushalt weiter zuwende drum
Euch Allen zusammen ein schönes Wochenende
Bis zum Nächstenmal
Eure Karin
Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
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23.03.2019
Das wollte ich wirklich erreichen! (Li. 21)
Ich liebte die Betty in Rieder,
der sang ich die lieblichsten Lieder!
Die war so gelöst
und hat sich entblößt,
ihr war selbst der Tanga zuwider!
Horst Hesche
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Gedicht zur Merkliste
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17.03.2019
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