Es liegt ein Raum in tiefer Ruh,
das laute Treffen schaut ihm zu.
Kein wirrer Streit, kein falscher Schein,
dringt in die Stille hier hinein.
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Wo Peters Geist die Worte lenkt,
der Geist sich in die Tiefe senkt.
Im Orbit schwingt die Zahl so rein,
sie schweißt das Werk für immer ein.
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Das Samtblau und das helle Grün,
lässt das Gedicht im Frieden blühn.
Die Sicherheit, die hier regiert,
wird rein durch Kunst und Sinn geführt.
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Die Harfe klingt, die Orgel dröhnt,
was uns mit Bachs Musik versöhnt.
Vom alten Nil bis in das Netz,
vorbei an Vorurteil und starr' Gesetz.
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Hier ruht das Herz, hier weicht der Schmerz,
weit über jedem Welten-Erz.
Wir halten fest an Licht und Mut,
weil in der Stille - Segen ruht.
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Der Raum bleibt frei, das Band bleibt fest,
das keinen falschen Schein hinein dort lässt.