Der Raum der Stille

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Es liegt ein Raum in tiefer Ruh,
das laute Treffen schaut ihm zu.
Kein wirrer Streit, kein falscher Schein,
dringt in die Stille hier hinein.
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Wo Peters Geist die Worte lenkt,
der Geist sich in die Tiefe senkt.
Im Orbit schwingt die Zahl so rein,
sie schweißt das Werk für immer ein.
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Das Samtblau und das helle Grün,
lässt das Gedicht im Frieden blühn.
Die Sicherheit, die hier regiert,
wird rein durch Kunst und Sinn geführt.
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Die Harfe klingt, die Orgel dröhnt,
was uns mit Bachs Musik versöhnt.
Vom alten Nil bis in das Netz,
vorbei an Vorurteil und starr' Gesetz.
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Hier ruht das Herz, hier weicht der Schmerz,
weit über jedem Welten-Erz.
Wir halten fest an Licht und Mut,
weil in der Stille - Segen ruht.
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Der Raum bleibt frei, das Band bleibt fest,
das keinen falschen Schein hinein dort lässt.

Informationen zum Gedicht: Der Raum der Stille

15.09.2026
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