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Aufklärung / Erklärung
Seite 213
Gedichte über Aufklärung / Erklärung - Seite 213
Gute alte Zeit...
Gute alte Zeit wo bist du entschwunden?
Schnell vegangene Stunden
Schmerzliche mit
Müh und Not überwunden
Zeit du hast deine Flügel gespreizt wie ein Vogel
Hebst ab gegen jeden Raum und den verschiedenen Ereignissen und Erkenntnissen
Wie festgefressen bleiben Gedanken und Erinnerungen
Während du entschwindest wie ein Blatt im Winde
ganz geschwind
Kaum warst du ein Kind und im nächsten Moment ein Erwachsener
Schon bald ein Greise
So endet viel zu schnell
die Lebensreise
Nur noch vorgefunden wie vorgeführt nur tiefe klaffende Wunden
und nicht verheilbare Narben
Oft genug Träume und Fantasien darin verstarben
Durch falsche Vorgaben des aktuellen gemeinen neuen Zeitgeschehen
Langsam aber sicher werden wir wohl als
Sklaven des neuen Zeitgeist unseren Lebensweg begehen
Welcher uns in seine Schranken unterweist
Barrieren in unsichtbarer Uniform aufweist
Echt irgendwie regelkonform zumeist
unsere Lehren aus den Kindertagen und deren Moral oder sonstiges Erlernte ist so oft untergraben
Sich an Machtstreben und dessen Gier sich darab ernährt
Was früher hatte sich bewährt
Heutzutage wohl eher unter den Teppich gekehrt
Da man Neues bekommt gelehrt
Jeder Einzelne nicht mehr viel zählt
Denkbar falsche Umgangsart gewählt
Da eher Raffen
bis zum Umfallen notfalls Gürtel enger schnallen
angesagt ist
Lästerhaftes Lachen und Ablästern vor vorgehaltener Hand und Vorverurteile mit dessen andere böswilligen Sachen
Gaffen wie bonierte Affen
Reformiert und abserviert
Degratiert
Nummer unter Vielen
Gefühle ohne Raum und Zeit abdriften in ferner Liefen
Möchte Es nicht vertiefen Dennoch frage ich mich ernsthaft:
Wohin soll Das nur führen?
Bezahlen für etwas Zärtlichkeit oder Berühren?
Echt niederträchtige Sorte welche sich da langsam aber sicher sich hervorheben tut und man so viel zu oft kann verorten.
Das ist echt nicht mein Ding
Auch wenn ich dann für Viele bin ein Sonderling
Ich bin ich
So bleibe ich.
:copyright: K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
Professor*innen und die Ehrlichkeit
Es gibt welche, die es sich erlauben,
wissenschaftlich nicht anerkannte Heilmethoden zu propagieren
was nicht notwendigerweise zu Unvernunft führen
muss-
nur oft werben diese Professor*innen aus Gefallsucht für Dinge, an die sie selbst nicht glauben!
Simon Marius
AepfelundBirnen
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Gedicht zur Merkliste
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Blau
Blau ist nicht nur ein Zustand
Nicht von Kurzerhand sei erwähnt Es auch nicht wenig nur eine Farbe in den vielfältigsten Tönen der unterschiedlichen Farbvielfalten ist
Zu jeder Art und Weise zum Ausgestalten
Der Zeit und Räume
In der Nacht erwachsener Träume
Blau wie der Himmel
Des schönen
,,Wolkenschimmels" des Traumesfürsten Ross
Sich so über manchem Bette wie Regen oder Tränen Dessen sich vergoß
Dieser Farbton auch
Lieblingsfarbe von so manchem Engel sein kann
Sowohl auch einem Erdenengel
Lösung aus jeder Verbitterung
Da leider gibt Es da zu viele verplatzten Träume wegen falscher Vorbilder und deren Illusionen
Ungestillte Sehnsüchte und Trugbilder deutlich Es aufzeigten
Gar Risse oder Seele zwangsläufig hinterließen
Luftschlösser wie Kartenhäuser durch Windhauche zerfielen ja dem Winde zum Opfer fielen
Komm bau lieber neue Traumschlösser zum Trocknen deiner Tränen
Versuch neue Gedankenetze mit deiner Fantasie als Freundin an deiner Seite zu verweben
Löcher zu flicken
um wieder guten Mutes nach vorne zu blicken
Somit Trauriges und Bekümmertes in die Ferne zu schicken
Während die Zeiger der Uhren weiterticken
:copyright: K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
Schattenkämpferin
Du trittst aus dem Schatten
Betrittst manche Platten und Matten
Versteckt in heißen und kalten Quellen
Getragen immer wiederkehrenden Wellen
Die gegen dir Brandung schnellen
Höre auch der Feen Schellen
ihre Glöckchen einladend erklingen
Zusammen mit ihren Liedern Die von Hoffnung und Mut singen
Bringen Herz und Seele zu Schwingen
Herrlicher Genuss verzauberd wie ein Kuss
Mit einem Schuß Fantasie und deren Träume
Damit man nix versäume
Ein kleines bisschen Himmel auf Erden
Zum Glücklichwerden
und Befreiung der Seele
Freiräume für neue Gedanken und deren Ziele wahrer Austausch zum gegenwärtigen realen Mienenspiel
Herrliches Übereinkommen Mitgenommen und abgehoben
Gut aufgehoben in jenen Schatz
Des besonderen wertvollem Platz
Fern von Tummuld oder Hetze
Eher gute Ansätze und Gedankennetze immer wieder neu geboren und vernetzt
In ihrem eigenwilligen Stil und Sinn
Jederzeitigen Neubeginn ohne Ultimo
Bis ins tiefste Inferno
Des Nigendwo
Des Reiches des Traumesfürsten
:copyright:K.J
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Karin Jünemann
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Gedicht zur Merkliste
paradox
Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit,
weiß man heut'
mit wissenschaftlicher Begründung, wie man gesund lebt,
doch wir haben uns eine Welt geschaffen, in der gesundes Leben immer schwerer geht!
Simon Marius
AepfelundBirnen
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Gedicht zur Merkliste
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