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Gedichte über Aufklärung / Erklärung - Seite 172


Trost zur rechten Zeit

Sei nicht traurig oder geknickt
Es wird immer wieder Leute geben,
Die über dich und deinem Leben
ihre Meinungen und Gedanken
ja ihre Stimme darüber erheben
und dabei kundtun wie mitfühlend
sie wären.
Reine Scheinheiligkeit bis zum mangelnden
Mitgefühl.... außen hin tolle Fassade
oder gar Maskerade.
Respekt und Anerkennung zu zeigen
oder Ähnliches wird hinter dem Berg
gehalten...
... mit vorgehaltener  Hand
getuschelt und abgelästert.
Das wahre Gefühl ja tot geschwiegen.
Nur nicht verbiegen ...
Lieber sich Anpassen und zur Marionette
agieren....
Alte Werte zählen nix mehr... Könnte man letzendlich
sich blamieren...
Ganz geschweige von Anstand und Moral
Das wird schön unter den Teppich gekehrt dafür
bekommt man heutzutage was Anderes
gelehrt....
... vergessen was man als Kind
anerzogen und gelernt hat.
Warum wozu?
Eigenliebe und Egoismus immer mehr in den Vordergrund gerät und das Altbewährte
immer tiefer ins Hintertreffen...
... ja ins Abseits gestellt wird.
Somit auch das Miteinander untereinander
flöten geht...
Regelrechte Intoleranz und Arroganz.
Da sag ich dir deutlich da mach ich nicht mit....
....mein Herz schlägt eine andere Melodie....
zusammen mit meiner Seele eine liebliche Melodie erklingt so eine vertraute Symphonie....
Wer mich richtig kennt weiß was ich denke und fühle und was ich meine...
Mit sehnsuchtsvoll gefüllten Fantasiewelten kunterbunten Träumen gut verwoben in geistreichem Kopfkino und Geistesblitzen
immer wieder neu hier niedergeschrieben für Alle Die mich verstehen.
Diese Symphonie ist eine wahrlich gute Lebensphilosophie zum Weitergehen
und weiter mit dem Herzen sehen.

© K.J

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Gedanken im Hinterkopf

Mitgefühl ohne Worte ...
Verirren sich in die Nacht...
Fantasien und Sehnsüchte wieder erwachen...
Kein wirkliches Entzücken
Kein Lachen...
Sinnlose Gedanken die mich fast verrückt machen...
Leere Worte ich oft genug hie und da verorte...
Da Manches anders lief als Es anfänglich schien...
Es mich niederdrückt
Mich zwingt zu knien...
Teilnahmslos
Hilfesuchend
Selbstverfluchend
Hoffnung suchend ...
Respektlosigkeit verbuchend
Fühle mich zugemüllt...
Irgendwie zusammengeknüllt
So sehr ,daß irgendwo im nächtlichen Inferno sich mancher Gedanke sich verirrt
Im Hinterkopf schwirrt
Zielloses Unterfangen
Fühle mich gefangen im Gedankenwirrwarr
Es ist ein richtiger Irrgarten der tiefsten Gefühle
Richtig dummes Gewühle...
Ja im Dunkeln erblicke ich schemenhaft eine kleine Engelsgestalt
Dessen innig flehendes Gebet von mir galt...
Sie wie ich traurig da sitzt und mit mir meine Tränen teilt
Doch schon in Gedanken an neuen zukünftigen Plänen pfeilt
Sie weiß genau wie mir zumute ist
Leise die Seele mir durch Diese neuen Mut und Hoffnung und somit Trost zuspricht...
Dieser kleiner Wicht genau Es erkennt Was in mir brennt....
Welcher Gedankengang mich noch davon trennt....
Leise die Eule zwischen den Blättern der Bäume ihr nächtlichen Gruß mir sendet
Das Blatt des Lebensbuches sich wieder wendet...
Der Wind der treue Gesell'
meine Tränen trocknet schnell.
Es ist wie ein sanftes Hauch eines flüchtigen Kusses...
Ich wieder leichten Fußes meine Wege begehen kann...
Insgeheime Wünsche
sich darin wiederspiegeln da in den Träumen
Es ist ein Aufräumen der Seele
Erleichternd und befreiend
Balsam und Trostpflästerchen für schwierige schwere Tage
Das steht außer Frage
Im gleichen Herzenstakt immer wieder ein neuer toller Pakt
So klappt so mancher Spagat
Guter Auftakt des realen Mienenspiel
Wir sind immer die Randfriguren in diesem oft maligen Trauerspiel
Doch Es gehört zum Lebensgefüge
Beständiger Wechsel des Schicksals Züge
Vom Schatten ins Licht
Neue Zuversicht
So wie immer der neue Tag anbricht und die Nacht durchbricht
Meine Seele vergisst Es nicht
Nimmt Es an wie ein Geschenk
Besseres gibt Es nicht
Alles Andere wäre Selbstbetrug
Den gibt Es schon genug


© K.J

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