Profil von Uschi Rischanek

Typ: Autor
Registriert seit dem: 01.05.2020

Pinnwand


Wer die Stille mag begreifen, der höre mir beim Schweigen zu...

Genaugenommen ein Paradoxon rezitiere ich doch gerne Klassiker, aber auch Texte lieber Autorenfreunde ab und an und natürlich jede Menge Eigenes )

Wer Lust hat um mich auch phonetisch wahrzunehmen besucht mich auf meinem YouTube Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCe7wOT5GoloXx9APSS4MWnA/featured
Als 'waschechtes Wienermädel' bin ich erst seit ungefähr sechs Jahren selbst textend unterwegs. Mittlerweile ins schöne Mostviertel/Niederösterreich verschlagen... da gehen die Uhren noch etwas anders, ein bisschen ruhiger, entschleunigter - ganz in meinem Sinne

Durch Zufall im Gespräch mit einer Tante (99) habe ich erfahren, daß bereits meine Großmutter gedichtet hat, also irgendwie bin ich anscheinend erblich vorbelastet. Meine Texte entstehen zumeist aus Gefühlen heraus, mitunter so, als würde sie mir mein Herz diktieren. Mittlerweile nicht nur in Gedichtform, sondern auch im Versuch 'mit Worten und bestimmten Reimformen zu spielen'.

Der Humor kommt bei mir genauso nicht zu kurz wie auch manch kritischer Text zu oftmals ganz alltäglichen Dingen des Lebens.

Auf diversen literarischen Plattformen, fb und Onlinezeitungen habe ich mittlerweile schon einiges von mir veröffentlichen dürfen.

Wenn ich nicht gerade beim Fotografieren in der Natur oder in unserer schönen Stadt unterwegs bin, so widme ich mich gerne meinem Garten und meinen beiden Hunden. Ach ja und ein großes Hobby von mir war Linedance, auch selbst unterrichtend, verletzungsbedingt leider derzeit ein kleinwenig unterbrochen.

An geistreichen Dialogen und Austausch, sowie an konstruktiver Kritik stets interessiert, freue ich mich auf regen Austausch mit euch!

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Statistiken


Anzahl Gedichte: 65
Anzahl Kommentare: 105
Gedichte gelesen: 35.122 mal
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Titel
65 'to touch' 11.02.26
Vorschautext:
So wie der Ton vermag berühren,
der tief in uns dabei nun dringt.
Gefühl und Sehnsucht die zu spüren,
ein Schimmer Hoffnung der gelingt?

Verwehend manchmal doch die Spuren,
verwehend auch manchmal das Glück.
Die Zeit die tropft aus manchen Uhren
und kommt nicht wieder uns zurück.

Wenngleich wir doch auch Hoffnung wahren.
Zumindestens wohl als Gedanken.
...
64 Imagination 09.02.26
Vorschautext:
Zu einer Zeit, als alles in uns noch voll Phantasie.
Voll Fabelwesen fedrig fein und wunderschön.
In fremden Landen grad heraus und irgendwie
fast unwirklich, in all der Pracht - sollt nie vergehn.

In einer Zeit weit ab von jeglich Hast und Frist,
wo Zeit an sich nur Zeitbegriff ~ imaginär.
In der den Träumen man sich hingibt und vergisst,
dass doch das Alltagsgrau nur trist, erschreckend leer.

Ein kleines Stück bewahre dir an Kindlichkeit
und denk dabei doch bitte tunlichst wunderfein.
...
63 Abschied ist ein leises Wort 28.01.26
Vorschautext:
Abschied ist ein leises Wort
Vernommen oftmals allzu spät
Bis man erkennt im Immerfort,
Wie schnell an sich die Zeit vergeht.

Abschied geht oft sanft einher
Dass man ihn nicht gleich bemerkt.
Trotzdem fällt er uns so schwer
Manches sah man wohl verklärt.

Abschied kann man nicht negieren,
Setzt sich fest in uns ganz tief.
...
62 Flüsterleis 23.01.26
Vorschautext:
Was wird von uns vielleicht im Irgendwann mal bleiben,
Wenn wir dereinst letztendlich nicht mehr sind?
Verschwendend und zugleich so still wie Blätterreigen
Zumeist leichthin, im Flüsterleis grad wie der Wind.

Wer mag einmal an uns dann denn noch denken,
Selbst trotz einstmals so manchem gähnend leeren Blatt,
Das man beschrieben um vormals zu schenken
Gedankenblumen die des Nachts zumeist man hat.

Wo sollten sie denn ehedem nur bleiben,
Die Worte die meist leicht vom Wörterstrauch gepflückt.
...
61 Fiktionale Wahrheit 13.01.26
Vorschautext:
Frägt man sich manches mal was wahr,
Wird einem zumeist ganz schnell klar,
Das was so gerne uns kredenzt
Doch nur durch Lug und Trug gern glänzt.
Zwar formuliert wohl mit Bedacht,
Ists meist Fiktion bei Tag und Nacht.

Gekonnt wird man da informiert,
Wobei Verfasser nicht geniert,
Was aufbereitet, dargebracht.
Verspottet fast, dabei verlacht,
Fühlt man um Wahrheit sich betrogen.
...
60 Zwischen (all) den Jahren 27.12.25
Vorschautext:
Zwischen all den Jahren

Ein jeder Mensch der lebt sein Leben
Auf seine ganz besondre Art.
Der Weg dabei nicht immer eben,
Im Gegenteil oft steil und hart.

Macht es denn Sinn das Hinterfragen?
Es änderte doch nichts daran.
Gerade jetzt in diesen Tagen,
Blickt man zurück wies einst begann

...
59 Im Flackerlicht 21.12.25
Vorschautext:
Aus meiner poetischen Weihnachtsbäckerei

Im Flackerlicht

Drei Wünsche zur Weihnacht,
von denen beseelt.
Dass Frieden ringsrum wär,
all über der Welt.

Der zweite Wunsch wäre,
von dem überzeugt,
statt Hass nur mehr Liebe,
...
58 Mandelglück 15.12.25
Vorschautext:
Aus meiner poetischen Weihnachtsbäckerei ;-)

Mandelglück

Nach Zuckerwerk und Marzipan
Ein zarter Duft aus Mandelglück.
Der Ofen, der so oft nun an,
Erinnert an die Zeit zurück.
An eine Zeit die doch lang her.
Aufs Christkind freute man sich sehr,

Wenngleich man klein und nicht verstand,
...
57 Ein Sehnsuchtsstern 21.09.25
Vorschautext:
Ein Sehnsuchtsstern

...Und doch wie ist mir wehgemut,
Wie groß das Leid, das angestaut.

Welch Sehnsuchtsstern dort in der Glut
Von Weggewehtem dem vertraut.

Beinah als ob herniedersieht,
Ein einzig Lichtstrahl doch so sehr.

Trotz all dem Leid, als leises Lied,
...
56 Am Schicksalsrad 05.08.25
Vorschautext:
Am Schicksalsrad

Der Sanduhr feines Korn, das stetig rinnt,
so manches, das erlebt in all den Jahren
und soviel, das die meisten nun erfahren -
gerade jetzt, man sich der Zeit besinnt...

Man frägt was bleibt, wie viel vergönnt?
Um selbst nicht zu erstarren,
sollt man vielleicht ganz still verharren
um Zeit zu stoppen, wenn man könnt'!

...
55 Gemach, gemach! 03.08.25
Vorschautext:
Wann ist es an der Zeit zu gehen?
Gemessen an den vielen Jahren
fällt es so schwer oft zu verstehen.
Man musst so mancherlei erfahren,

verstehn was oftmals schien nur richtig,
wer wollt es einem übel nehmen.
So vieles, was nun null und nichtig,
worüber glaubt man sich zu schämen...

Die Schatten, die stets in der Nacht,
vermag man oftmals nur zu spüren.
...
54 Mit Prisen von Lavendelblau 16.06.25
Vorschautext:
Nach Kristallin der dunkelgrauen Nacht,
am Horizont das Licht des frühen Morgen.
Ganz sanft und zögerlich der Tag erwacht
grad so, als wollt die Helligkeit sich borgen.

In Rosarot und Prisen von Lavendelblau,
am Himmel Flieger ziehen ihre Bahnen.
Woher, wohin, wer weiß dies schon genau,
ihr Ziel lässt sich nur ungewiss erahnen.

Was wären wir wohl ohne nachzudenken
und manchmal kommt es mit in unsren Tag.
...
53 Chatdelay 27.07.21
Vorschautext:
In jedem Wort
da liegt Magie,
man braucht sie
nur entdecken.

An zart geknüpftem
Perlensprücheband,

das wir so
Wort um Wort
zum Leben dann
erwecken.
...
52 Herzunruh 26.07.21
Vorschautext:
Im Schein
der kleinen Lampe
da schreib ich auf,
all diese Worte,
ach die vielen,
vielen Worte,
die derart drängen
vehement
aus mir heraus,
im Schein
der kleinen Lampe.

...
51 Zarter als zart 24.07.21
Vorschautext:
und doch, war's nur ein Flügelschlag,
der sanft dir um die Wangen strich,
kaum spürbar, doch wie ich vergab
und denke, du ganz sicherlich...

Welch flatterhaft zartkleines Ding,
erhob sich spielerisch empor,
so wie einst nur der Schmetterling
der sich im Wind verlor.

Immer höher noch hinauf,
wohin der Wind ihn trug.
...
50 Gedankenpoker 24.07.21
Vorschautext:
Gedankenpoker

So lass mich einfach los,
damit ich bei dir bleibe
und eines bitte noch -
zerdrück mich dabei nicht!

Denn auch für mich ist es,
wann immer ich selbst schreibe,
ein winzig, kleines Stückchen Glück!

Und nur Derjenige vielleicht,
...
49 Hey babe 23.07.21
Vorschautext:
Come on,
lass uns
den Mond polieren
und dazu
Sternenwörter
pflücken!


Die Milchstraße
entlang spaziern
und Jupiter
nach links
...
48 nächtens... 22.07.21
Vorschautext:
..in jeder Träne
steckt Morphin,
das kann sie
doch nicht bringen,

hey komm
und dreh dich
her zu mir,
von Liebe
möchte ich dir singen!...

...und sprachs,
...
47 Bütten 21.07.21
Vorschautext:
Ich schreibe auf,
was mir des nachts,
so Stück für Stück
aus wunder Seele tropft.

Um aufzufangen,
so manch Herzensschein,
behutsam dann,
auf cremezart farbnem
Bütten.

© Uschi R.
46 Eros... 19.04.21
Vorschautext:
aus meinen Nach(t)gedanken...

Ich lasse Dich verweilen zwischen meinen Brüsten,
lass uns sehen, was der Frühling in uns bewirken kann.
Lass uns gegenseitig dafür Sorge tragen,
Glück zu empfinden.

Wollen wir versuchen,
Lust zu schenken,
sanft willst Du sein zu meiner lieblichen Knospe.
Willst mir zeigen, dass Du Eros Kunst beherrscht.

...