Profil von Uschi Rischanek

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Registriert seit dem: 01.05.2020

Pinnwand


Als 'waschechtes Wienermädel' bin ich erst seit ungefähr drei Jahren selbst textend unterwegs. Mittlerweile ins schöne Mostviertel/Niederösterreich verschlagen... da gehen die Uhren noch etwas anders, ein bisschen ruhiger, entschleunigter - ganz in meinem Sinne

Durch Zufall im Gespräch mit einer Tante (94) habe ich erfahren, daß bereits meine Großmutter gedichtet hat, also irgendwie bin ich anscheinend erblich vorbelastet. Meine Texte entstehen zumeist aus Gefühlen heraus, mitunter so, als würde sie mir mein Herz diktieren. Mittlerweile nicht nur in Gedichtform, sondern auch im Versuch 'mit Worten und bestimmten Reimformen zu spielen'.

Der Humor kommt bei mir genauso nicht zu kurz wie auch manch kritischer Text zu oftmals ganz alltäglichen Dingen des Lebens.

Auf diversen literarischen Plattformen, fb und Onlinezeitungen habe ich mittlerweile schon einiges von mir veröffentlichen dürfen.

Wenn ich nicht gerade beim Fotografieren in der Natur oder in unserer schönen Stadt unterwegs bin, so widme ich mich gerne meinem Garten und meinen beiden Hunden. Ach ja und ein großes Hobby von mir war Linedance, auch selbst unterrichtend, verletzungsbedingt leider derzeit ein kleinwenig unterbrochen.

An geistreichen Dialogen und Austausch, sowie an konstruktiver Kritik stets interessiert, freue ich mich auf regen Austausch mit euch!

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Anzahl Gedichte: 33
Anzahl Kommentare: 44
Gedichte gelesen: 2.036 mal
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Titel
33 Im Garten der Lüste... 18.01.21
Vorschautext:
Oh, wenn so manch einer doch nunmehr wüsste
wie es denn wäre, im Garten der Lüste
sich zu bewegen auf heimlichen Pfaden,
geheimste Wünsche dem Liebsten zu sagen.

Verschlungene Wege, sie laden uns ein,
zum ersten und noch schüchternem Stelldichein;
wird es geschehen und wann werd‘ ich erhört,
bin ich zu fordernd, wäre er gar verstört?

Und tausende Dinge an die ich gedacht,
die mich allesamt so zum Beben gebracht,
...
32 Über das Dichten... 15.01.21
Vorschautext:
Wenn ein Poet Worte ersinnt,
gelingt nicht wenigen spontan,
dass nächtens dann ein Vers entspringt.
Bei anderen geht's nicht voran.

Doch sollten die nicht überseh'n,
dass Dichterfreiheit grenzenlos.
Wenn's anders wär', es würd' nicht geh'n.
Gedanken fliegen – ganz famos!

Zu Schreiben ist, wie soll ich's sagen,
doch immer auch ein Teil von mir;
...
31 Wie ein gehauchter Kuss ins Herz... 12.01.21
Vorschautext:
Manch einem Wort dem ihr hier huldigt
und das verschüttet bislang war,
Papier zumeist jedoch geduldig,
wenn Worte selbst auch wunderbar;

versteht nur der, der auch imstande
sich doch berühren lässt ganz zart,
Wortmelodie an seid'nem Bande,
ganz leis gehaucht in ihrer Art!

Mit Versen leicht wie eine Feder
und zarter als ein Flügelschlag,
...
30 Selbst als der Rosen Knospenzweig... 10.01.21
Vorschautext:
Nur um den Liebsten zu betören,
ich wär so gern einfach der Grund,
er möcht' mir ewig Liebe schwören
mit Worten die aus seinem Mund...


Wenn selbst als Rosenknospenzweig,
dies wollt mir ganz gewiss behagen,
des Liebsten Anblick auf mir weilt,
mit meinem Duft würd' ich es wagen...


...
29 Aus meinen Betrachtungsweis(heit)en: „Himmelhoch jauchzend, zu(m) Tode betrübt“ 09.01.21
Vorschautext:
Meine Hommage an den Herrn Geheimrat.... ;-)
„Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein;
Langen und bangen in schwebender Pein;
Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt;
Glücklich allein ist die Seele, die liebt.“
aus Clärchens Lied im Dritten Aufzug
Egmont(Goethe)

Bei Goethe selbst geschrieben stand,
getrieben was durch Lieb verband.
Nun Herr Geheimrat war wohl schon
ein Mann mit stärkerer Passion...
...
28 So manchem Gockel ... 08.01.21
Vorschautext:
...schwoll der Kamm
des Nachts, wenn er sich recht besann,
die Hennen wollte er beglücken,
gab kein Zurück wollt sich nicht drücken!

Und wie`s im Leben oft geschieht
speziell in eine war verliebt,
die wollt' jedoch von ihm nichts wissen,
musst bleiben nachts, allein am Kissen.

Die eine die er gerne hätt,
die war natürlich auch kokett,
...
27 Die Zeit des Nachts.... 05.01.21
Vorschautext:
Mein Herz ich leg es dir zu Füssen,
behutsam, sanft, gib darauf Acht,
voll Sehnsucht, magst es wohl begrüßen,
sei zärtlich bitte mit Bedacht.

Gefühl tief drin, das fernab eint,
wenn man darüber nachgedacht,
der Tränen die zuvor geweint,
ganz heimlich oftmals so manch Nacht.

Es bringt ganz sacht mich Stück um Stück,
voran, vielleicht ist alles nur ein Traum?
...
26 Amor mortale 03.01.21
Vorschautext:
Ob Raber, Kräher, einerlei
am Brunnen flog er dort vorbei,
und sah die Nymphe mittendrin.

Was hatte Triton nur im Sinn,
war sie jedoch so gar erschreckt,
als sie den Vogel da entdeckt.

Auf ihrem Arme nahm er Platz
krächzte dann: 'Wär gern dein Schatz',
oh holde Maid, wie schön du bist.'

...
25 Zum Jahreswechsel - Mein Schluckspecht 02.01.21
Vorschautext:
Man fragt sich wohl wer ihn erschuf,
eilt ihm voraus doch schlechter Ruf,
der meint, dass erst mit Alkohol,
ja so ein Specht fühlt sich dann wohl.

Wenn ich es so mal nur erwäg,
ist doch ein Schluckspecht oft recht schräg;
genau genommen - so man will,
verhält er sich doch sehr skurril:

leert manche Flasche Zug um Zug,
trotzdem bekommt er nie genug,
...
24 Aus meiner Mundartkiste - Im neichn Joa.. 31.12.20
Vorschautext:
I winschat fia Eich
a gliklichs neichs Joar,
des fü bessa wiad
als 's oide woa!

'An Fried, an Reim
und a an Gsund'
und das es ollawäu
laufat nua rund!

Des winschat i Eich
glei heit so sehr,
...
23 Im Leben muss begriffen werden.... 30.12.20
Vorschautext:
Wer zweifelt jemals an der Seele -
und auch nicht zu versteh'n vermag...
Gedanken, die selbst ich mir wähle -
speziell wenn ich ganz arg verzagt!
Dies zu erkennen, zu begreifen:
Die Jahre sind's, die lassen reifen!

Die Unbekümmertheit von einst -
wenn man sich fragt, wo ist sie hin?
Versteh' genau was ist gemeint -
So vieles macht selbst jetzt doch Sinn!
Die Normen leg ich gern beiseite:
...
22 Wer ist gegen Liebe schon immun? 29.12.20
Vorschautext:
Mein Herz legt´ ich Dir einst zu Füssen,
Du tratest drauf, stiegst drüber weg.

Nun musst ich an der Seele dafür büssen,
zu überlegen – ob es dennoch Zweck?

Wieviel noch mag man selbst erdulden,
wieviel hält aus, so manch geschundnes Herz?

Wie lange an sich kann der Mensch gedulden,
bis er zerbricht letztendlich an dem Schmerz?

...
21 Tristesse.... 23.12.20
Vorschautext:
..die Stille, die nurmehr geblieben
und so viel scheint erneut in grau,
verwässert alles was wir lieben -
Tristesse beinah wohin ich schau....

vergebens sind niemals die Zeilen,
die wir erdachten uns so schön,
dies ist es doch, was wird verweilen,
wenn wir den letzten Weg einst gehn...

Denn in Gedanken zu bestehen -
man blickt so gerne mal zurück -
...
20 Nur einen Augenblick.... 23.12.20
Vorschautext:
Was Liebe vermag,
an jedem Tag -
für einen Augenblick...

an dem ich gelacht,
den Liebsten bedacht -
wohl einen Augenblick...

Auch wenn es mal schwer,
Gedanken so sehr -
für einen Augenblick...

...
19 Weihnachten wie es einst war... 05.12.20
Vorschautext:
Als ich noch klein war, lang ist's her,
emsig vorweihnachtlich Treiben,
Basteleien, Zeit vertreiben,
s'Warten fiel mir furchtbar schwer...

Wenn zurück geblickt ich nun,
grüner Zweige Tannenduft,
Oma in der Küche ruft:
's Christkind kommt, gibt viel zu tun...

So mancher fühlt noch wie als Kind,
sehnsuchtsvoll nach vielen Dingen,
...
18 Du und ich .... 05.12.20
Vorschautext:
Wenn meinen Geist ich zu Dir lenke
dann findet er Dich irgendwo.
Wann immer ich an Dich nur denke
bin ich Dir nah das ist halt so.

Dein Name ist für mich das Glück
dein Atem Lebens-Elixier
Erfüllung ist für mich Dein Blick.
Mein „ich“ gehört alleine Dir.

Das was so oft Du zu mir sagst
dass Du mich liebst, und immerdar
...
17 Es wird nicht nur dies einmal sein.. 26.11.20
Vorschautext:
Erinnere wie es begann,
einstmals beim Tanzen fing es an,
mit Rhythmus, Vibes und viel Gefühl,
um zu gelangen dann ans Ziel...

So konnte es nur aufwärts geh'n,
als zwei begannen sich zu dreh'n
und spürten um die Leibesmitte,
dass hier kein Platz mehr wär für Dritte!

Die Übereinkunft war gefunden,
ganz selbstverständlich, unumwunden,
...
16 Flieg mit mir Ikarus... 26.11.20
Vorschautext:
Den Rand des Horizonts mit dir ergreifen,
drum hoch hinaus unendlich weit möcht ich.
Wenn meine Schwingen endlos tragen mich,
voll Lust das Abenteuer mit dir streifen
und neben mir, da seh’ ich dich.

Und hoch hinauf ziehen uns dann Thermen,
ganz tief zurück,verblassend grau die Welt,
in uns ein Glück, das einzig zählt zum Leben,
wenn's dir gefällt so lass uns endlos schwärmen.
Tief unter uns ganz weit das gold’ne Land.

...
15 Von mir ein Stück... 24.11.20
Vorschautext:
Wenn mir etwas zu Herzen geht,
Gefühl, Gedanken möcht' aufschreiben,
wo würden sonst die Reime bleiben,
so ist's doch klar man ist bestrebt,

dies selbst mitunter noch bei Nacht,
wie schön, wenn es auch kombiniert
mit Reimen man sodann brilliert,
um festzuhalten was erdacht.

Wo Worte zu Papier gebracht,
des Dichters Seele dazu lacht,
...
14 November blues – three dimensions... 24.11.20
Vorschautext:
Nebel, der sich grau in grau,
nahezu unmerklich
und trotzdem stetig
aufs Gemüt legt,
um schleichend
nach der Seele zu greifen....

Am alten Ahorn, der über Nacht
sein goldnes Blätterkleid
in verschwenderischer Üppigkeit
zu Boden fallen ließ, um nunmehr
beschämend in seiner Nacktheit
...
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