Profil von Simone Seebeck

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Registriert seit dem: 14.06.2013

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Die Gedichte, die ich poste, handeln oft nicht von mir, ich verwende das "Lyrische Ich" und schreibe gerne in der Ich-Form.

Das Land der Dichter ist meine Heimat.

Ich schreibe Dir gerne einen Schlagertext für Deine Band oder ein persönliches Gedicht für Dich und Deine Lieben.
Kontaktiere mich einfach.

Vielen Dank dafür, dass Du meine Gedichte liest.

Ebooks mit meinen Gedichten gibt es bei amazon.

Viele Grüße

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E-Mail-Adresse:
simone.seebeck@gmx.de

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Anzahl Gedichte: 351
Anzahl Kommentare: 34
Gedichte gelesen: 314.196 mal
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Titel
291 Die Spinne
Vorschautext:
Die Spinne spinnt am Fenster ihr Netz
bei Tag und bei Nacht
Hat die Hoffnung gebracht

Die Spinne spinnt an der Wand ihr Netz
wenn sie über die Bösen lacht
Hat dir Kraft und Zuversicht gebracht

Gar fürchterlich ist sie anzusehen
Keiner bleibt bei ihr gern stehen
Und hast du nicht gesehen

...
290 Generation Zombie
Vorschautext:
Ich ein Kind der 80er
Ein Zombie, wird gesagt
Wir sind die Generation Zombie, wird gesagt
Unfähig, uns auszudrücken
Dumm und unkritisch
Voll mit Psychopharmaka
Und Facebook
Hören nur dumme Musik
Lesen nur dumme Bücher
Schauen nur dumme Filme
Sind zu faul, unsere Talente zu entwickeln
Träumen von einer Karriere als Künstler
...
289 Weihnachten 2025
Vorschautext:
Das Jahr neigt sich dem Ende zu
Ich wünsche mir weniger Ich und mehr Du
In einer Welt, die Herausforderungen stellt
Die Zeit mit Sinn zu erfüllen
Ich wünsche mir Liebe, um die Suche zu stillen
Die Suche nach Wärme, die Suche nach Trost
Helle Kerzen und in der Landschaft Schnee und Frost

Weihnachten kehrt ein und lädt uns ein
Wir dürfen geborgen und aufgehoben sein
In einer Welt, welche die Hoffnung erhält
Die Zeit mit Leben zu erfüllen
...
288 Winternacht
Vorschautext:
Wenn die Eisblumen am Fenster
blühen,
merke ich, dass alles endlich ist

In der Kälte der Winternacht
fliegt kein gelber Vogel
an die Tür meines Geliebten

Am Boden rutsche ich
auf dem Eis
und gelange nicht mehr zu meinem Geliebten hin

...
287 Welcome
Vorschautext:
Welcome friend
of you long and often I dreamt

We sit in the dream underneath the tree
and sing
bright and nice
is our voice

We lie in the dream on the lawn
It would be a pity if everything
is left in the hands of Old John

...
286 Beginning of the night
Vorschautext:
When the night begins
The nightingale full of joy sings

The world searches its heart
and finds the eye, and the heart for the start

I'm alone at the house at the end of the road
searching for someone to tell me how to do right
There is no one in the beginning of the night

The choir sings falsely of sadness
I'm crying underneath the stars
...
285 Wo gehst Du hin?
Vorschautext:
Wo gehst Du hin, wenn die Dunkelheit anbricht ?
Wo gehst Du hin, wenn der Wind nachts kalt weht ?

Suchst Du in der Finsternis das Licht ?
Suchst Du jemanden, der Dich versteht ?

Worauf wartest Du, während die Zeit verrinnt ?
Wo willst Du hin, wenn die Türen verschlossen sind ?

Kannst Du in die Herzen der Menschen sehen?
Können sie Dich wirklich nicht verstehen?
284 Herz aus Eis
Vorschautext:
Zu Eis erstarrt
Bin ich allein
Ein Herz allein
Verwilderte Pflanzen
Drum herum

Niemand fragt
Nach dem Herz
Aus Eis
Die Stimme im Inneren
Ist hart und leis’

...
283 Des Kaisers neue Kleider
Vorschautext:
Es wird angekündigt
Mit Getöse präsentiert
Doch es sind leider
Des Kaisers neue Kleider

Es wird verschwiegen
Und aus der Truhe geholt
Doch es sind leider
Des Kaisers neue Kleider

Es wird angebetet
Und verehrt
...
282 Der Sinn
Vorschautext:
Wo liegt der Sinn hier in dieser Welt?
Gibt es das Gute, das wirklich zählt?
Greift Gott ein, wenn Schlimmes passiert?
Gibt es jemanden, den Dein Leid interessiert?

Alle schreien nach Gerechtigkeit
und suchen die Geborgenheit
Doch gibt es so viel Krieg und Streit
Was ist der Sinn von all dem Leid?
281 Dafür die Zeit
Vorschautext:
Dafür brauche ich die Zeit:
um zu finden, wer ich bin
um zu sehen, was ich daraus machen kann
um zu spüren, dass es einen Unterschied macht,
ob ich hier bin oder nicht
um zu fühlen, dass es anderen ebenso geht
um mein eigenes Leben zu leben
um einen Unterschied zu sehen zwischen
gut und böse
um selbst zu handeln
um selbst zu entscheiden
um zu fragen und zu erfahren
...
280 Die Freiheit der Gedanken
Vorschautext:
Wie der Wind am Meer ist die
Freiheit der Gedanken
Er weht mit Wucht oder auch sanft
von einem Ort zum anderen
Wie die Wolken am Himmel ist die
Freiheit der Gedanken
Sie ziehen entlang
wenn auch Herzen wanken
Wie die Blume auf der Sommerwiese ist die
Freiheit der Gedanken
Mit ihrem Duft bringt sie Freunde
und Freude hervor in einsamen Stunden
...
279 Die Rose
Vorschautext:
Die Rose im Garten duftet
Voller Schönheit
Und Zier
Doch kann sie nicht
Fort
Ist an den Strauch gefangen
Sie kann ihren Weg
Nicht gehen
Die Rose bleibt im Garten bestehen
Oder als Strauß in einer
Vase aus Glas
Sie kann ihren Kopf im Wind wehen
...
278 Schwimmen mit dem Delphin
Vorschautext:
Die Wellen laufen hoch

Wie das Wasser türkisblau

In den hohen Wellen schwimmen

Du und der Delphin

Der das Meer kennt

Deinen Atem trägt

...
277 Neben dem Schwan
Vorschautext:
Wenn der Wandel
anbricht
wie ein Wind der sich aufbäumt
über dem Wasser
bist du da und
zeigst mir den Weg
weil für dich nichts
im Verborgenen ist
und keine Täuschung
dich bricht
den Weg wie eine Bahn
im Wasser
...
276 Seerosenteich
Vorschautext:
Das dunkelblaue Wasser im Seerosenteich
steht still
die Rose ist am Aufblühen
zeigt sich in weiß-rosiger Schönheit
die Blätter schwimmen drum
herum
rund wie die Ewigkeit
ich wünschte die Zeit
stünde still
wie das Wasser im Seerosenteich
einen Augenblick nur
die Rose ist am Blühen
...
275 Die blaue Blume
Vorschautext:
Wir suchen den Grund
für unser Leben
manchmal wissen wir nicht weiter
auf den Straßen
wir sind nicht allein
auf dem Weg in der Kälte, in der Dunkelheit
im Feuer
oder in der Helligkeit
wir haben dieses Leben
in der Hand
wir unter der Sonne und mit dem kalten Schnee
an unseren Füßen
...
274 In der Wüste
Vorschautext:
Ich möchte mit den
Zugvögeln ziehen
in fremde Länder
wo die Sträucher schwarzblau duften
ich eine Fremde bin
Ich bin nicht zu erkennen
unter den Gewändern
die Sträucher neben mir
duften schwarzblaurot bis an mein Haus
die Heimat ist hier sandgelb
in der Weite
Wenn der Mond hell
...
273 Als die Welt unterging
Vorschautext:
Blieb noch die Erde
Und eine Hütte
Auf der Erde
In ihr aufbewahrt die Gedanken der Menschen
Als sie unterging
Blieb noch das Meer
Und ein Boot
Auf dem Meer
Im ihm treibend die Taten der Menschen
Als die Welt unterging
Blieb noch eine Wiese
Und ein Baum
...
272 Sternennacht
Vorschautext:
wenn die Sonne untergeht
der Mond im Blauen Bahnen zieht
bist du allein mit den Gedanken
warum niemand hört
was du nicht sagen kannst
wenn die Sonne verschwindet
die Sterne im Blauen blinken
Tausend Sonnen
bist du allein mit den Gedanken
warum niemand sieht
was du nicht zeigen kannst
unterhalb der Sonnen
...