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Anzahl Gedichte: 114
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Gedichte gelesen: 267.581 mal
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Titel
54 Der Drabblekönig 11.02.13
Vorschautext:
Drabblekönig wird man dann,
wenn man hundert Worte finden kann.
Zusammengesetzt zu einem Text,
am Ende die Pointe hin gehext.

Wer sich am Ziele nicht verzählt,
dann nicht den falschen Titel wählt,
der hat alle richtig gemacht,
wird deshalb mit dem Preis bedacht.

Der wird gekrönt zum großen König,
die andren Drabbler sind ihm hörig.
...
53 Götter und Helden – Einmal im Jahr 11.02.13
Vorschautext:
Alle kommen kostümiert
und dazu ganz toll maskiert.
Einmal im Jahr darfst du alles sein,
auch Gott vom Olymp im Glorienschein.

Sie fahren alle vor Freude ab,
das Programm hält alle in Trab.
Lasst uns feiern die ganze Nacht
und die Sohlen zum Glühen gebracht.

Denn Karnevalisten ist bekannt,
am Aschermittwoch ist alles verbrannt.
...
52 Rostock in Weiß 11.02.13
Vorschautext:
Tief verschneit liegst du da,
wie in der Tundra von Kanada.
Alle Wege und Wiesen sind weiß,
macht schnell den Glühwein heiß.

Wo ich hinseh´, liegt viel Schnee,
wie gezaubert von `ner Fee.
Kirchtürme tragen weiße Hauben,
gut besucht von wilden Tauben.

Frostig zeigt sich die Wintersonne,
lässt zerspringen manche Regentonne.
...
51 Die Welt mit Kinderaugen sehen 06.01.13
Vorschautext:
Der kleinste Hof scheint riesengroß.
Strohhalme werden zu einem Floß.
Actionfiguren zum Leben erweckt.
Die ganze Welt wird neu entdeckt.

Erleben täglich Abenteuer.
Wird’s auch Eltern ziemlich teuer.
Bemalen auch die Zimmerwand.
Träumen dabei vom Märchenland.

Verteilen das Spielzeug im ganzen Haus.
Denken das Zimmer reicht nicht mehr aus.
...
50 Der Letzte Tag Im Jahr 02.01.13
Vorschautext:
Wieder ist ein Jahr herum,
drehen wir die Kalender um.
Noch einmal geht der Blick zurück,
ob wir hatten großes Glück.

Werten alle Daten aus,
hoffen, es kommt Gutes raus.
Planen schon fürs neue Jahr,
manches auch auf eigene Gefahr.

Weht auch oft ein rauer Wind,
wissen wir doch, wo wir sind.
...
49 Der Rhythmus des Lebens 25.12.12
Vorschautext:
Er bestimmt dein ganzes Leben.
Schlägt genau den einen Takt.
Ohne ihn ginge viel daneben.
Wäre manches nicht intakt.

Leitet dich durch viele Gefahren.
Lässt dich in der Disko tanzen.
Hilft dir Barrieren zu umfahren.
Darfst am Fließband Teile stanzen.

Ja du hast es gut erkannt.
Er bestimmt dein ganzes Leben.
...
48 Am Ostseestrand im Winter 16.12.12
Vorschautext:
Still und einsam ist der Strand.
Dichter Schnee liegt auf dem Sand.
Möwen kreisen ihre einsamen Runden.
So geht es nun Stunden um Stunden.

Kalte Seeluft lässt den Atem dampfen.
Urlauber am Alten Strom Imbiss mampfen.
An der Mole brechen sich die Wellen.
Männer trinken gern einen Hellen.

Viele erwärmen sich bei einem Grog.
Füttern die Tiere in ihrem Trog.
...
47 Der Flockentanz 06.12.12
Vorschautext:
Unaufhörlich tanzen die Flocken.
Kaum jemand lässt sich raus locken.
Schnell ist die Natur weiß überzogen.
Kein Wunder, dass Vögel schon fort gezogen.

Teiche und Seen sind zugefroren.
Bis die Natur im Frühjahr neu geboren.
Solange schützt der Schnee die Triebe.
Beschäftigt auch die Straßenbetriebe.

Doch irgendwann endet der Flockentanz.
Erfreut die Seele der Menschen ganz.
...
46 Die Weihnachtszeit 24.11.12
Vorschautext:
Auf leisen Sohlen kommt sie daher.
Keiner weiß eigentlich woher.
Bald duftet es nach Rosinen und Korinthen,
auch nach Stollen und Aachener Printen.

Weihnachtsmärkte funkeln bunt,
Würste finden den Weg zum Mund.
Kinder fahren gern Karussell.
Die Märchenbühne leuchtet hell.

Davor erstrahlen Kinderaugen.
Wollen die Magie aufsaugen,
...
45 Die Heilige Nacht 15.11.12
Vorschautext:
Die Kerzen erleuchten den Weihnachtsbaum.
Im Ofen gart die Weihnachtsgans.
Kinder erleben sie wie im Traum.
Alles erstrahlt im großen Glanz.

Im Radio erklingen die Lieder zum Fest.
Weiße Flocken fallen vom Himmel.
Die Familie sitzt wie im Nest.
Hört vom Kirchturm das Gebimmel.

Unterm Baum liegen die Geschenke.
In der Küche riecht es nach Rotkohl.
...
44 Im Adventsstress 15.11.12
Vorschautext:
Bald duftet es nach Apfel und Zimt.
Der Adventskranz ganz in Form getrimmt.
Wir decken die Tafel mit Stollen und Kaffee,
naschen auch Dominosteine und Toffee.


Dann erwacht das erste Licht.
Weihnachten ist nun bald in Sicht.
Der Weihnachtsmarkt öffnet die Pforten,
lockt mit vielen Glühweinsorten.


...
43 Warum gingst du fort? 31.10.12
Vorschautext:
Warum Bruder gingst du fort?
An deinen allerletzten Ort?
Hattest doch so viel noch vor.
Betratest nun das Himmelstor.

Von Sanftmut geprägt, war dein Leben,
hast anderen immer gern gegeben.
Die Promenade war dein Revier.
Warst schon viele Sommer hier.

In unserer Familie fandest du Halt,
liebtest Tiere, Musik und Wald.
...
42 Ein Hoch auf den Thomanerchor 31.10.12
Vorschautext:
Seit achthundert Jahren seid ihr zu hören.
Gehört ihr zu den ältesten Kirchenchören.
Bereichert klingend die Weltkultur.
Beherrscht die Töne in Moll und Dur.

Große Berühmtheiten vor euch standen.
Haben stets zu euch gestanden.
Euer Gesang klingt wie vom Himmel.
Hört der Glocken helle Bimmel.

Habt schon die ganze Welt bereist.
Auch wenn manches Land vereist.
...
41 Die Dritte Jahreszeit 18.09.12
Vorschautext:
Langsam werden länger die Tage.
Die Zugvögel begreifen die Lage.
Machen sich auf ihren Weg.
Die Gänse rasten auf manchem Steg.

Der Herbst färbt alle Blätter bunt.
Kraniche ziehen übern Strelasund.
Die Ostsee zeigt sich mit weißen Kronen,
will den Sommer damit belohnen.

Menschen sammeln jetzt Pilze im Wald.
Wissen, der Winter kommt nun schon bald.
...
40 Das Lied vom Apfel 18.09.12
Vorschautext:
Einst war ein kleiner Apfelkern,
der mochte seinen Baum sehr gern.
Als im Frühjahr der Baum Laub bekam,
erwachte er mit ganzem Stamm.

Zart sich erste Knospen zeigten,
sich manche Äste neu verzweigten.
Das Frühjahr ließ den Himmel weinen,
danach die liebe Sonne scheinen.

So öffneten die Knospen sich.
Die Blüten konnten sich entfalten.
...
39 Bad Doberans Entstehungssage in Versen 09.09.12
Vorschautext:
Einst jagte ein Fürst den Hirsch,
machte sich leise auf die Pirsch.
Das Tier sah majestätisch aus.
Zwölf Enden zeichneten es aus.

Sein Fell war weiß, fast wie ein Schwan,
der schwamm auf nahem Bach heran.
„Eine Kirche soll entstehen dort,
wo ich erleg das Tier am Ort.“

Darauf der Schwan hebt in die Luft,
und dabei er sehr laut ruft:
...
38 Die Vergänglichkeit des Lebens 02.09.12
Vorschautext:
Gerade erst wurdest du geboren.
Hattest dich dem Leben verschworen.
Die Schule wurde von dir gemeistert.
Alle waren von dir begeistert.

Mit Musik, das war dir klar,
wurden manche Träume wahr.
Spieltest mit uns am Saxofon.
Warst stets zu hören mit festem Ton.

Auch dein Beruf gefiel dir sehr,
andren zu helfen, war dein Begehr.
...
37 Die vier Musketiere 23.08.12
Vorschautext:
Vier Männer ritten wie der Teufel.
Die Augen des Volkes hatten keinen Zweifel.
Das waren des Königs Musketiere.
Sie jagten im Wind ihre Reitertiere.

Schlugen die Schergen des Kardinals.
Tranken den Wein tief in den Hals.
Nahmen kein Blatt vor ihren Mund.
Trieben die Feinde zum Höllenschlund.

Retteten der Königin die Ehre.
Gebrauchten dabei auch Gewehre.
...
36 Lauras Sieg über die Werwölfe 23.08.12
Vorschautext:
Kämpft eine Frau mit rotem Haar,
weiß noch genau, wann es war.
Die Werwölfe sie umringten,
dahinter Gerippe hinkten.

Dank ihrer goldenen Aura,
siegte die Heldin Laura.
Schlug die Bestien im Morgenrot,
alle Monster fanden den Tod.

Autor: Manfred Basedow

...
35 Der Pedant 18.08.12
Vorschautext:
Den Bleistift legt er akkurat,
hat stets das Lineal parat.
Sein Schreibtisch ist stets aufgeräumt,
der Arbeitsplatz sehr penibel umsäumt.


Sein Schreibgerät ist nur gespitzt,
die Papiere sind nie geschlitzt.
Eselsohren lehnt er ab,
Flecken bringen ihn ins Grab.

Alles um ihn läuft korrekt,
...
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