| Titel | ||||
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| 32 | Früh Sonnen Helle | |||
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Vorschautext: Früh Sonnen Helle Pinien, Birken schmeckend Fichten, wie geholzte stolze Sichten. Frühling sang dem Lenze gleich, weiche Mond im Sternenglanze weich. Was vermag ein blühend Lob zu sein. Grünend Auen Tiefe Weite. Mag zu wehen, steht als Blatt zur Seite. Allem das man suchte, ist' s um Dein. ... |
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| 31 | Schneeglöckchen Still | |||
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Vorschautext: Schneeglöckchen Still Wie sang ich Nachtens lag im Abendrot, ein Feuer das mir währt ein Brot. Noch wenn ein Blatt vom Winde sprach, ich lag in Wolken sanft so wacht. Noch eines Dach im Klang der Glöckchen. So wie man weiß, des Schnees Klees Flöckchen. Wie Zucker Samt und allem, das der Tau verband. Was blieb ich stehen, singe still geziemt im wohl Gewand. ... |
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| 30 | Nachtens | |||
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Vorschautext: Nachtens Abends lag die leere Hülle, eines liebsten Tages Wasser Mühle. In sich begab sich ein stiller letzter Tanz. Hoffend erwartend alles in sich klärend immer während. Noch ein letztes Herz Geschlage, noch ein sanftes reines ohne Klage. Sich so selbst erwähnt, ein einzig Mund wie Waage. Der so sprach, die Welt sei rund. Doch im Herzen ist es der Tag der sich einzig trennt, nicht vor dem Morgen klagt, zur Sternen Stund. So wahr Gebläse nur ein Schein, ein trunken wohlig Sinnes Wein. Wie alles, das sich kehrt wie legt. Nur Nachtens, wenn sich still die Ruhe wiegt. So alles Sei, der Herzschlag siegt. Ohne gewusst, was vormals je in Wolken schrieb. |
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| 29 | Warme Tage | |||
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Vorschautext: Warme Tage Alles was den Anfang schönt. Alles was man Liebsten gönnt. Wohnt im Herzen, ruht in der Seele. Weilt in Augen, klart die Seen. Weicht niemals, der Sonne von der Seite. Sieht den Abend, schon in weiter Ferne. Hält die Sterne, grüßt in mannigfaltiger Wärme. ... |
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| 28 | Wolken Berg | |||
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Vorschautext: Winde Wolken Himmels Frieden, gleichsam Schönheit nie gemieden. Sehnsucht lag im Sommer Grase, wohlige Gerüche stiegen in die Nase. Herzen Monden Sternen Schein, füllt die Gläser mit reinem Wein. Lieblich Lichter, weite Wälder. Hohe Tannen, grüne Wiesen Felder. Als Vergissmeinnicht gefallen Stern. Genascht so gern, in Frische Quellen nah und fern. Süßer Himmel, wahr wie ein Freiheit`s Kleid, zieh hinaus so unbeschwert und weit. |
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| 27 | Morgentau | |||
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Vorschautext: Die Verschwommen Monden Sternen Waage, zog eigens aus in ferne Tage. Hielt Kirschen Lippen nahe dem Munde. Dem Quellen Bach zur späten Stunde. Webt seines gleichend ewig Frage. Geflossene Momente vergangen Sage. Natur du bist nah, im Himmel so wahr. Die Freiheit, entschwebt im Morgentau so klar. Spiegelt und versiegelt die Nacht ganz sacht. Vielmehr noch sie, als Herz nun wacht. |
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| 26 | Zufriedenheit | |||
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Vorschautext: Zufriedenheit ist die Sehnsucht die erfüllt wurde, Zufriedenheit ist eine innere Freude die erlebt werden kann, Zufriedenheit ist die Hoffnung die stets da ist, Zufriedenheit ist die Erinnerung die nicht vergisst, Zufriedenheit ist die Kraft im Innersten des Menschen, Zufriedenheit ist der Saft der Natur der vieles spürbar macht, Zufriedenheit ist die Erkenntnis im Einklang zu sein. |
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| 25 | Modenschein | |||
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Vorschautext: Monden Pergament, aus wohlig Staub. Geht zur Ruhe, im Fichten Laub. Singt von Götter Funken, still so trunken. Will in Wonne Wogen, eigens loben. Zieht in Sternen Kreis, des Lieben. Jenes Windes Flügel, Zeiten Weben. Still begann, aus dem Rosenblüten naschen, ein neuerlicher Sonnenwind, im Tau zu waschen. Zerflossen, vergossen Mühen Tropfen. Dies Glückes findet, man im Hoffen. ... |
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| 24 | Sommer Abend | |||
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Vorschautext: Stille lieblich Wonne Weichen, mundend Holunderblüten Quellen. Die von neuem mögen Dir erzählen, was als Abschied, mag sich gleichen. Sehnlich fließt, den Wolken zu. Lieblich Lilien Nelken, immer du. Getränkt aus Wasserfällen zu gelangen, wird dies der Morgen Tau Traum empfangen. Sollt jenes alles, im endlos versunken Antlitz sein? So für wahr und Abschieds trunken, ewig Dein. ... |
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| 23 | Wiesen Ernte | |||
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Vorschautext: Im Sommer Korn wächst allzu gern, ein Duft aus Sonnen Staub. Umgeben von einem, weitem Blätter Laub. Golden Zeit, des Horizontes Himmels Stern. Der Anfang Saat dem Hoffen gleich, so blieb das Wiesen Kissen weich. Wohlig schmeckt ein wenig Zeit, sich legt das Abendrot zur Ewigkeit. Stille tränkend Wärme Quellen, kreisend nächtlich Schatten Wellen. ... |
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| 22 | Nachtigall | |||
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Vorschautext: Was mag das Sein verweilen, die Zeit in Wolken eilen. Vergessen, verzeihen ewig geben. Nur dem Abschied, sich hingeben. Versunken Wege, Sternen Wiege. Meeres trunken, wohlig mundend. Ewig jenes, seiend weilend. In des Herzens Brust, der Liebe. Die sehnlich wartet als Moment, die Wolken Freiheit, nie beengt. Sei alles im Leben, behalte das vergeben. Erinnere dich, im Rosenblüten Weben. ... |
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| 21 | Gestillter Regen | |||
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Vorschautext: Aus Silben Mund, gesprochen Taten. So weit verzweigt, in vollen Ästen. Dort spiegelt sich, ein reifes neues. Ist weder alt, noch Zeiten scheu. Schmeckt abermals, wie erst gekostet. Die Reben Sträucher, klingend Wogen. Im Geschmack, so sanft für immer lobend. So sprießt, die Frische hell und so geachtet. Überredet die Freude, ganz nahe zu verweilen. Im Spiegel der Wolken, als Abbild zu bleiben. Ein eilen des Weges, im tastenden Leben. Diese Segen erwachsen, als ein Stück des mitgeben. ... |
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| 20 | Himmels Schale | |||
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Vorschautext: Gütig Herzen, blühend Regenbogen. Einst gegossen, in des Zeiten Schalen. Frei wie Luft, in Wolken Wogen. Wunder schöpfend, Quellen Sagen. Der Rebe blühte anfangs, samt die Güte. Ein Tropfen dessen, küssend mühte. Zog aus im Bache, floss wie in des eines. Noch kostet, kühl erfrischt ein feines. In stillen Tälern entzückt, ein erwecken. Noch vormals je ein Herz, den Tau will pflücken. ... |
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| 19 | Natur | |||
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Vorschautext: Ein Baches Rauschen, so verklungen. Gestillt erwähnt, noch Tages besungen. Die Stille wähnt, die Zeit zu finden. So sehr dies haucht, beschreibt die Rinden. Wankt sich in Winden, grünt als Gras. Ach sehr gerührt, geschönt als alles das, was Glück geschmeichelt, ewig süßt. Ist`s geliebt, wie leise im Traum geküsst. Dies wusste ein Augenblick, in ferner Nacht. Sternen, Wonnen, Blüten Jugend. Unschuld, Anmut, reine Tugend. ... |
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| 18 | Rosen Tropfen | |||
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Vorschautext: Eines Rosen Zweiges, gestillter Kern. Als Seiden Meer, versank er nie fern. Es schwindet, schmiedet, weicht die Zeit. Ein Tau im Morgen, erfüllt`s geweiht. Die Monden, Tages, Sonnen, Welle. Der Sinnes, Freuden, Wonne, Quelle. Als Weizen Korn, ergrünter Gräser. Wie Wein besungen, trunken Gläser. Süßt nächtlich fort, als Stern den Abend. Webt frei Gedanken, fasst sich wagend. ... |
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| 17 | Augenblicke | |||
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Vorschautext: Sehnsucht, sah sich in Zeiten Wellen. Als Sinnes Antlitz Windes Wogen. Einmal noch dem Abschied vergeben. Gezogen, Weite Himmels Glocken. Vom fernen Geläut, im ewigen Klang. Der Lieblichkeit, gleichend Weges Gesang. Wie ein langer hölzern Steg, zum Berges See. Geblieben wahr, ist die Erinnerung im Glückes Klee. Wird sie gepflückt, in Bächen getunkt. Verschwimmt die Wahrheit, in Morgen Taues Quellen, ... |
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| 16 | Freiheit | |||
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Vorschautext: Die Gedanken sind wie ein Himmelsstern, so fern man mag sie nur bestaunen. Verraten kann man sie niemals, zu weit im stillen Kreis Sie warten. Durch Augenblicke als warme Winde grüßen in der Nacht, so sacht sie zogen weiter ins Land. Federbetten wohl gezimmert Kleid, das von Honig Waben erzählt wie die Zucker süße erinnernd Zeit. Der Moment schönt und wärmt zugleich. Weich erklingt ein Harfen Lied und singt, ... |
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| 15 | Hoffnungsschimmer | |||
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Vorschautext: Hoffnungsschimmer Still und inniglich, verglich die Sinnes Waage. Wiegt Zeit, Vernunft und Hoffnungsschimmer. Enteilt ins neue Weben voller Blicke. Zieht Tropfen aus dem Bach, in weite Seen. Noch will die Zuversicht, den Abend loben. Die Sinnes trunken, wahre Freude, ist wenn man möchte. Ein liebes Wort, ein leises lesen zwischen Zeilen. Das das Herz erfreut, von Hoffnung spricht. Weicht allem sich zur Seite neigt, ... |
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| 14 | Sonnenwellen | |||
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Vorschautext: Das Morgenrot als Sonnensegel, ist nahe uns als Sinn der Höhen wehend wahre Wolken-Wege. Ein Schimmer sah die Sorgen zerfließen. Grüßt weit verneigt, als getrunkener Duft des Lebens. Der Frühling pflanzt die Sehnsucht tief im Herzen neu. So weilt die Zeit behütet im morgendlichen Kleid. |
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| 13 | Trunken Augenblick | |||
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Vorschautext: Eines Himmels Stirn erwähnte Sicht, ein freier Wille gesehnt, versucht sich wich. Zuletzt den eigenem Gesichte glich. So sehr doch uns der Wind, ins Gewissen spricht. Ist es ein Blick, ein Gefühl es mag sich legen. So vieles ist um dies Besungen in Wegen. Im Regen Wein, so hell schöpft das Leben. Ist es mehr als man erwartet, still zu geben. |
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