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Profil von Alexander Paukner

Typ: Autor
Registriert seit dem: 22.06.2016
Geburtsdatum: * 23.09.1982 (35 Jahre)

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Anzahl Gedichte: 43
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Gedichte gelesen: 10.081 mal
Titel
43 Wogen 22.06.16
Vorschautext:
Wogen

Aus allem Sein, verschwam die Ruh.
Sich Nachtens legt, in Holzes Truh.
Welch Abend lag, der Zeit im Weg.
Ein Monden Licht, ein freier Steg.

In Wellen einst verschwand ein Funken.
Noch Herzen suchten ihre Stunden.
Im hellen Schein, gebar der klarste Wein.
Ein liebend, wärmend rosig Kleid.

...
42 Quellen Sicht 22.06.16
Vorschautext:
Quellen Sicht

Wie sehr gefrischt sich zog ein Weg.
Noch einst die Sehsucht freudig blieb.
Sich wich die Quell vom Fuss und glich.
Ein einzig helles Wasser strich,
so sanft in warmen Tages Mythen.
Erwuchs aus leeren Augenblicken,
ein Klang so rauschend, wohl erwichen.
Das Herz umfließt zum Tropfen gießt,
sich löst von allem, in den Wolken liest.
Wie sich das wahrste, klarste wiegt.
...
41 Warme Tage 22.06.16
Vorschautext:
Warme Tage

Alles was den Anfang schönt.
Alles was man Liebsten gönnt.

Wohnt im Herzen, ruht in der Seele.
Weilt in Augen, klart die Seen.

Weicht niemals, der Sonne von der Seite.
Sieht den Abend, schon in weiter Ferne.

Hält die Sterne, grüßt in mannigfaltiger Wärme.
...
40 Nachtens 22.06.16
Vorschautext:
Nachtens

Abends lag die leere Hülle, eines liebsten Tages Wasser Mühle. In sich begab sich ein stiller letzter Tanz. Hoffend erwartend alles in sich klärend immer während. Noch ein letztes Herz Geschlage, noch ein sanftes reines ohne Klage. Sich so selbst erwähnt, ein einzig Mund wie Waage. Der so sprach, die Welt sei rund. Doch im Herzen ist es der Tag der sich einzig trennt, nicht vor dem Morgen klagt, zur Sternen Stund. So wahr Gebläse nur ein Schein, ein trunken wohlig Sinnes Wein. Wie alles, das sich kehrt wie legt. Nur Nachtens, wenn sich still die Ruhe wiegt. So alles Sei, der Herzschlag siegt. Ohne gewusst, was vormals je in Wolken schrieb.
39 Schneeglöckchen Still 22.06.16
Vorschautext:
Schneeglöckchen Still

Wie sang ich Nachtens lag im Abendrot,
ein Feuer das mir währt ein Brot.
Noch wenn ein Blatt vom Winde sprach,
ich lag in Wolken sanft so wacht.

Noch eines Dach im Klang der Glöckchen.
So wie man weiß, des Schnees Klees Flöckchen.
Wie Zucker Samt und allem, das der Tau verband.
Was blieb ich stehen, singe still geziemt im wohl Gewand.

...
38 Früh Sonnen Helle 22.06.16
Vorschautext:
Früh Sonnen Helle

Pinien, Birken schmeckend Fichten,
wie geholzte stolze Sichten.
Frühling sang dem Lenze gleich,
weiche Mond im Sternenglanze weich.

Was vermag ein blühend Lob zu sein.
Grünend Auen Tiefe Weite.
Mag zu wehen, steht als Blatt zur Seite.
Allem das man suchte, ist' s um Dein.

...
37 Ein Abend am See 22.06.16
Vorschautext:
Ein Abend am See

Der Blick sich neigt, fast Stille weilt.
Nur Sehnsucht, wiegt sich sanft im Arm.
Was lag, verneint ein wahres Sein.
Um alles das vergossen weint.

Nur Sonnen, Monden, Tages Blässe.
Je ich versank in ständig.
Noch einmal träumen, Wogen lichten.
Dir sanft gar liebst, ins Ohre flüstern.

...
36 Zum Frühlingsanfang 22.06.16
Vorschautext:
Zum Frühlingsanfang

Wie alles weich sich gleicht,
von Anbeginn in Fülle zeigt.
Wie Tages Helle Anfangs stille Quelle.
Aus Wolken sich begab die feinste Welle.

Im Flügel Schlag gewogen lag.
Noch eine Weile, sollt sich eilen.
Zu ruhen nieder, um zu weilen.
Im Blick gar frei, das schönste Kleid.

...
35 Frühlings Wolken 22.06.16
Vorschautext:
Frühlings Wolken

Frühlings Nelken, die nie in Wolken welken.
Alles fing sich an zu finden,
noch ein Tau am Morgen, begann zu wenden.

Sich in Blüten, kleidet ewig der Mai.
Vor dem Tag, webt sich ein Herz ein Kleid.

Freue dich, es ist die Frühlings Zeit.

Sie grünt erblüht so Himmel weit.
...
34 Knospen Blüten 22.06.16
Vorschautext:
Knospen Blüten

Wie glich ein Blatt, im Spiegel Blick.
Sich nochmals wendet, nie verglich.
Aus allen Staub, ein Korn gewahr.
Noch Tage, Monden Tau wie klar.

Sich eines Abends, wich vom Weg.
Der sich in Knospen Blüten legt.
Gebettet von dem rosig Düfte spricht.
Noch einmal, wurde dann zum Kerzenlicht.

...
33 Gegleichtes 22.06.16
Vorschautext:
Gegleichtes

Alles webt die volle Sonne,
Wolken,Himmel Glutes Wonne.

Anfangs still sich gab die Farbe,
Holz und Feder fussend Leder.

Wuchs aus Rinden doch die Zeit.
Leicht verbrannte Schmiegsamkeit.

Samt und Seide wohl gezimmert,
...
32 Anfangs Schein 22.06.16
Vorschautext:
Anfangs Schein

Wie wähnt sich Zeit im Sonnen Fenster.
Ein Blick, was deckt ein heller Schimmer.
Feste Tage, stille Fragen.
Noch eines Weges, Blatt geschrieben.

Sieh hoch zum Himmel frei gestimmt.
Hat es je der wahre Sinn bestimmt.
Der je die Sonne weckte mit Winden.
Geweht ein stilles an sich wenden.

...
31 Freiheits Stück 22.06.16
Vorschautext:
Freiheits Stück

Sieh alles webt ein stiller Gedanke,
so unberührt als mag ein Herz sich rühren.
Noch Tage, Anfang Bestandteil des Lebens.
Wie noch vor Zeiten, sah man einst das Leben.

Es legt sich sanft, wächst unbeschwert.
Verweilt, geschmückt als Natur bestimmt.
Sich eines Tropfen in das Wasser legt,
je ehemals zum Klange stimmt.
Was blieb ist Augenblicken vor gestimmt.
...
30 Vom Leben Anfangs Trauben weben 22.06.16
Vorschautext:
Vom Leben Anfangs Trauben weben

Aus Reben, sprach die Sonne vom geben.
Sollt eines Korn je sein, ein Zweig vom Leben.
Was bliebe doch im Tau geweicht.
Ein kleines feines allem gleicht.
Im Hoffen jemals, sank kein Weg.
Der Zeit zu eilen, gab es ein verweilen.
Der Freude gab es ein Lachen.
Der Liebe einen Kuss.
Ohne dieses alles muss.
Ein Wachen durch den Abend lag.
...
29 Abend Rosen Kleid 22.06.16
Vorschautext:
Abend Rosen Kleid

Was eines Abends lag in Armen,
behält sich vor zu wärmen.
In stillen Abenden, auch ohne Wärme.
Da sehnt man sich, nach einem klaren Sterne.

So fern sein Schein mag ewig kleiden.
Nie um das einste mag dies weinen.
Aus allem schöpft die Zeit vergessen.
So wohl ein Rosen Kleid, aus rosig Sonnen.

...
28 Trunken Augenblick 22.06.16
Vorschautext:
Trunken Augenblick

Eines Himmels Stirn erwähnte Sicht,
ein freier Wille gesehnt, versucht sich wich.
Zuletzt den eigenem Gesichte glich.
So sehr doch uns der Wind, ins Gewissen spricht.

Ist es ein Blick, ein Gefühl es mag sich legen.
So vieles ist um dies Besungen in Wegen.
Im Regen Wein, so hell schöpft das Leben.
Ist es mehr als man erwartet, still zu geben.
27 Gefunden Stille 22.06.16
Vorschautext:
Gefunden Stille

Ein Quellen Tisch sich legt und wich,
ein Augenblick so voll und grünend glich.
Was uns die Stille eigens nahe legt,
um unsere Seele sich verhüllt bewegt.
Ein Tag aus Sonnen hellem blühenden Gesicht,
im Sonnenschein das Herz begehrt.
Die Natur sich ehrt, in allem ein neues Bilde verehrt.
Sei nur so frei und gestimmt berührt.
Das es auch dich zum erinnern des Kerzen Scheine führt.
Noch allem samt und Seide, wie abermals ein rosig bleibend Kleide.
...
26 Vergossen Sinne 22.06.16
Vorschautext:
Vergossen Sinne

Getupfte Tropfen sind so weich,
wie Honig klar und Feder leicht.
Noch Winde wurden einst zu frischen Wellen.
Wie mag doch Sein der Sonnen Tau, aus mundend Kleides Wein der Quellen.
Holunder, Knospen wohl zur wiegend Seite.
Gehofft, versprüht sich glich, das klarste gewölbt im Anfang Taues
Antlitz vollen Zweigen.
Hoffen, Wunder sinnig Wenden. Aus allem Abenden, trank ein Vergessen.
Um alles wurde es ein Sein. Getrunken hat man rosig Wein.
Geflossen wurde es zum Abend Schein, berührt in Händen sanften Herzen.
...
25 Sonnen Blick 22.06.16
Vorschautext:
Sonnen Blick

Geneigter Weg, im stillen Kleid.
Wie eine Sonne, die zum Himmel reicht.
Sich einst im Winde, sah so klar.
Und abermals versank und wahr.

Wie Rinden, Baumes Kronen Seiten.
Sich in die Arme, lag ein bleiben.
In wessen Hand, sich fühlt der Regen.
Um dessen man sich müht im Leben.

...
24 Im Abend versunken 22.06.16
Vorschautext:
Im Abend versunken

Im Sonnen Hellen Abendlicht, versank die Stille die niemals bricht. Aus allen Wogen hat die Freiheit sich bewogen. Was lag in Fernen ach so trunken Wonnen wärmen, ist's alles allem gleich. Doch mehr als nur getragen weich.

Im Sein vermag ein jedes sich zu schöpfen, aus Anfangs Sinnes blassen Tönen gleichen. Vermag vieles mannigfaltig zu begreifen gereifte Knospen Blüten Quellen Tupfen. Sie flüstern leis vom wahren Schönem.

Sich neigt der Tag und greift zur Nacht, im Schlafe ist's des Sonnen Staubes Dach.
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