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Gedichte zur Umwelt - Seite 15


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Des Wohlstand's Reste

Es wird erfunden, entwickelt und erforscht.
Der Menschheit natürlich nur zum „ Besten“.
Nicht nur auf der Erde, nein,
das Bestreben richtet sich auch
himmelwärts,
und alle schrein' „Hurra „ !

Es ist so fortschrittlich,
so praktisch, leise, schnell und gut,
auch wenn es manches Mal
zum Himmel stinkt.
Egal, wir sind bereit für jede Neuigkeit.

Doch nach Jahren, oder gar Jahrzehnten
hat die Menschheit nachgedacht und
diskutiert, -----------
in der Politik und in den Medien:
Wie werden wir dieses „ Beste“
wieder los ?!?!?

Es sind schlussendlich Industrie
und die Konzerne,
die es ausgeführt und angericht', und
sich eingerichtet,
auf viel Konsum und Überfluss.
Sie deswegen auch nicht wirklich
Einsicht zeigt,
noch immer von unserm
„ Besten“ überzeugt.

Vielleicht in 10, 20 oder 30
Jahren wird es einen Wandel geben,
dann haben sie erfunden, entwickelt und
erforscht,
was für die Menschheit noch
besser als das „ Beste“ ist.

Bis dahin aber, wird gezeigt auf ihn,
den Otto, den Normalverbraucher,
den Konsument. ---- Er soll es richten,
denn er hat ja die Wahl ?!

Aber,- dieser von Politik und Wirtschaft
geförderte Wohlstand,
hinterlässt auch Spuren.
Gut sortiert und verpackt werden sie
verschickt nach „ Anderswo“, -----
die Spuren.
Über Land -, Luft – und auch die
Wasserwege.
Wie kann es anders sein,
dieses ist für alle natürlich nur das „ Beste“!?

Wir sind ihn los. „Na Gott sei Dank“ !
Den Wohlstandsmüll, den hier niemand will.
Die „Andern“ haben nun den Mist,
der dort ja wohl willkommen ist ?!?!?!

Und wenn kein Platz mehr auf der Erde,
wir schießen ihn zum Mond.--------
Bloß weg damit,
auf Nimmerwiedersehen ?!?!?!?!
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