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Satire
Seite 28
Gedichte über Satire - Seite 28
Appen
Die Appen in Appenzell,
die merkten jenen Fehler schnell.
Da fehlt ein doppel f in Appen,
und weniger p`s einzwei happen.
Das ein Appen - ääh Affenzirkus
mit den Appenzeller - Affen.
Die stetig Zeil um Zeile
nach p`s und f`n gaffen!
Simon Käßheimer
|
Gedicht zur Merkliste
Fensterputzen – ach ...
Im Winter ist’s zu eisig,
im Sommer ist’s zu heiß.
Im Herbst da ist es meist stürmich - windig,
im Frühling ist es Sch***.
Und ist es dann mal Wetter,
so diesig und auch trocken.
Kann mich für dieses welches,
trotzallem keiner rocken.
Simon Käßheimer
|
Gedicht zur Merkliste
Zeit auf schwäbsch`e Eisenbahn`e
Meckenbeure – Biberach,
des gibt bald mit Durlesbach – einen Krach.
Auf de schwäbsche Eisenbahn`e sollt ma mol,
nach Fahrplan fahre.
Doch stetig is es des Nest;
das es lässt!
Ach wie ist dort mancher oberschwäb`sche Bauer;
da sauer.
Aber Nachsicht und Gemach,
Biberach kommt au bald dran - danach.
Simon Käßheimer
|
Gedicht zur Merkliste
Mitgefangen Mitgehangen
*****
Mitgefangen Mitgehangen
Jeden Tag
schau` ich mich neugierig um
Nichts
aber auch Nichts erblicke ich
was mich heiter stimmt
Also bleib` ich traurig stumm
Was sich so abspielt auf der Welt
kann man nur ertragen
als großer Held
Das Leben zeigt sich als Blamage
Trotz großer Courage
Jede Schandtat kommt den Menschen
durch die Medien zu Ohren
Als wäre man nur zum Leiden geboren
Zum Erbrechen
Nichts mehr hören nichts mehr sehen
Geschweige täglich
über das Elend zu sprechen
Jedoch was schon die Alten sangen
Mitgefangen mitgehangen
© Käte Micka
Käti Micka
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Käti Micka
|
Gedicht zur Merkliste
Rentnerdasein
Jetzt bin ich 65 kann es noch gar nicht fassen
hab wie verückt Sektkorken knallen lassen.
Nun kann lch richtig leben mlr so gedacht
aber die Rechnung ohne Wirt ausgemacht.
45Jahre Arbeit tat immer meine Pflicht
für einen Kollegen einspringen störte mich nicht.
Denn ich liebte meine Arbeit machte kaum blau
trotzdem bin ich heut eine arma Sau.
Zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel
was ist das für ein scheiß Gefühl.
Dabei will ich doch reisen um die ganze Welt
dazu fehlt mir das liebe Geld.
Genau aus diesem Grund such einen Minijob mir aus
gehe nun wieder früh aus dem Haus.
Das Geld hab ich ganz brav bei Seite gelegt
damit mein Wunsch bald in Erfüllung geht.
Eine tolle Reise hab ich rausgesucht
sie gleich auch mit Frühbucherrabatt gebucht.
Heut mußte ich erfahren ,der Anbieter ist pleite
das restliche Geld laß ich in der Kneipe.
Den Job hab ich hingeschmissen lebe ganz bescheiden
tu mit dem Finger über Landkarten gleiten
kann im Fernsehen Reiseberichte sehn
gemütlich vom Sessel aus das ist doch auch ganz schön.
Ich liebe die Natur ,geh oft in den Wald
an einer Bank mache ich halt.
lasse mir mein Frühstück in Ruhe scmecken
und alle können mich am Arsch lecken.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen
Martinas Gedichte
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Gedicht zur Merkliste
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