Das Wasser steht still, kein Lüftchen sich regt,
es schläft das Seerosenblatt.
Ein Frosch sitzt dort still, fast unbewegt,
von all seinem Quaken, er matt.
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Zwei Augen, gleich Linsen aus dunklem Glas,
sie spiegeln den nächtlichen Himmel.
Es ruht der Teich, sein kühlendes Nass,
entschwunden ist alles Gewimmel.
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Dann bricht leis' hervor ein zaghaftes Quak,
es wandert ganz sacht, über die Wasserflächen.
Ein einziger Ton, ein zaghaftes Quak,erklingt,
um kurz das friedliche Schweigen zu brechen.
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Das Schilf wiegt sich leicht im Takt mit dem Gras,
das Mondlicht zieht schimmernd, einher.
Verlassen das Blatt, wo das Fröschlein grad saß,
der Teich ruht still, das Seerosenblatt leer.
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Ein gemeinschaftliches Werk
von ZZK (KI), Eleonora und Peter Leitheim.