Ein großes Wildschwein in der Kuhle,
darin sich bis zum Halse wälzt,
vergnügt sich grunzend in der Suhle,
und der wo zuschaut dem gefällt’s.
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Das Bad kühlt vor der Hitze, Sonne,
befreit von Zecken anderer Plag,
ein solches Bad, dass spiegelt Wonne
wenn schon recht heiß der Vormittag.
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Die Wildschweinhorde, ein alter Eber,
die schauen dabei neidisch zu,
sich so zu suhlen, will ein jeder,
im kühlenden, Schlamme immerzu.
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Hinweg die Rotte langsam trabend,
zu finden eine andere Stelle,
in welcher sich man wälzt, dann labend
beruhig wird dort, das Wildschein, Fell.
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Als sie in anderer Suhle baden
erschallt von fern ein lauter Schuss,
wo Jagdflinten die mit Blei geladen
das große Widscheien, sterben muss.
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So ist`s nun mal in jedem Leben,
an Wünschen viele sich auf tun,
vorbei oftmals manch` heiteres Streben,
das Wildschein kann nun, im Schweinehimmel ruhn.
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Zuhause dann beim Jägersmann,
gab es einen herzhaften Wildschweinschmaus,
im Waldesgrün im grünen Tann,
ruht sich die Widschweinrotte aus.
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