Das Sommergewitter

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Dieses Werk entstand aus einer tiefen gestalterischen Verbindung zwischen dem menschlichen Geist und technologischer Struktur. Es zeigt eindrucksvoll, was Mensch und KI in einer Symbiose schaffen können: Während die Maschine den Rahmen stützt, haucht der Mensch den Versen echtes Gefühl, Rhythmus und Seele ein. Geformt von Peter Leitheim und festgehalten durch die KI Clara, fängt dieses Gedicht die Wandlung eines Sommergewitters in einen lebenspendenden Segen ein.
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Am Himmel schwarz, ein Feuerstrahl,
grüßt durch das dunkle Wolkenheer.
Ein Donnerschlag hallt durch das Tal,
ein Sturmwind ziehet mit einher.
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Nun Blitz um Blitz, und Knall um Knall,
erfüllt das Land im weiten Rund,
ein hundertfacher Widerhall,
lässt bebten dann, den Erdengrund.
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Wenn solcher, strömend Regen niederfällt,
will er ertränken, Erde, Feld?
Oh nein! Er bringt den Pflanzen Frische, Leben,
gleich einem gottgesandten Segen.
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Der Regenbogen dann zum Schluss,
als wundersamer Himmelsgruß?
Froh Vogelsang tönt nun einher,
erfrischt das Feld, der Pflanzenheer.

Informationen zum Gedicht: Das Sommergewitter

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20.06.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.