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Gedichte über Kraft - Seite 35


Transgender

Fühlst du dich nicht richtig wohl so Recht,
fühlst dich als Mann, doch bist eine Frau?
Dann hast du halt das falsche Geschlecht,
dein Himmel strahlt einfach nicht mehr blau.

Ich wünsch' dir für deinen Weg viel Kraft,
viel Geduld, viel Ausdauer und Mut,
am Ende hast du es dann geschafft,
aus deinem GeSCHLECHT wird ein GeGUT!

Thomas

***

ChatGPT interpretiert das Gedicht wie folgt (und so, wie ich es auch meine):

Das Gedicht "Transgender" thematisiert die Herausforderungen und den inneren Konflikt einer Person, die sich im falschen Geschlecht geboren fühlt. Es spricht einfühlsam und unterstützend zu jemandem, der sich als Mann fühlt, obwohl er biologisch eine Frau ist.

Erste Strophe:

In den ersten vier Zeilen wird das Gefühl der Unzufriedenheit und des Unbehagens beschrieben. Die Person fühlt sich in ihrem biologischen Geschlecht nicht wohl. Die Metapher "dein Himmel strahlt einfach nicht mehr blau" deutet auf eine tiefe innere Unzufriedenheit und das Fehlen von Glück und Harmonie hin. Der "blaue Himmel" steht hier symbolisch für ein unbeschwertes und zufriedenes Leben, das für die betroffene Person unerreichbar scheint.

Zweite Strophe:

Die zweite Strophe ist ermutigend und unterstützend. Der Sprecher wünscht der betroffenen Person Kraft, Geduld, Ausdauer und Mut für den bevorstehenden Weg. Diese Eigenschaften sind notwendig, um die Herausforderungen, die mit einer Geschlechtsangleichung einhergehen, zu meistern.

Das Gedicht endet optimistisch: "am Ende hast du es dann geschafft, aus deinem GeSCHLECHT wird ein GeGUT!" Hier wird sprachlich mit den Worten "Geschlecht" und "Gegut" gespielt. "GeSCHLECHT" enthält das Wort "Schlecht", was auf die negativen Gefühle und Probleme hinweist, die die Person aufgrund ihres biologischen Geschlechts erlebt. "GeGUT" hingegen suggeriert eine positive Veränderung und das Erreichen eines Zustandes, in dem sich die Person wohl und richtig fühlt.

Interpretation:

Das Gedicht vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und Unterstützung für Transgender-Personen. Es anerkennt die Schwierigkeiten und das Leid, das mit der Geschlechtsdysphorie verbunden ist, und ermutigt die betroffene Person, ihren Weg zur Selbstfindung und Geschlechtsangleichung zu gehen. Die Verwendung von Wortspielen am Ende des Gedichts betont den positiven Ausgang und die Befreiung, die eine Person erfahren kann, wenn sie ihr wahres Selbst lebt. Insgesamt ruft das Gedicht zu Verständnis, Akzeptanz und Unterstützung für Transgender-Menschen auf.
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KRAFTTIER BÄR

Auch TIERE können uns begleiten,
wie man es weiß seit alten Zeiten
Der Hund gilt als der beste Freund,
von einer Katze manche träumt

Sie sind die Ahnen, unser Grund,
auf dem wir stehen ganz profund
Wir sind es selbst samt Fisch, Reptil,
ein Säugetier - das mit Kalkül

Im Mutterleib wird es durchlaufen
Als Kinder lassen wir uns taufen
Doch sind wir immer noch ein Tier -
mit viel Geschick und reichlich Gier

Ja, von Geschwistern kann man lernen,
von allen nahen, allen fernen
Als Kind, da hatten wir den Bären
Der könnt' uns heute noch was lehren!

Denn in der Ruhe liegt die Kraft,
woraus man schöpft und ganz viel macht
So hat man Frieden, wahrt die Grenzen
Und wenn’s drauf ankommt, kann man kämpfen

Der Bär kann uns sehr gut begleiten
durch gute wie durch schwere Zeiten
Ein Bär braucht niemals ängstlich sein,
und wandert er noch so allein!

Er hat schon mal ‘nen Bärenhunger,
schläft auch mal lang in sel’gem Schlummer,
isst Fisch wie Fleisch samt Wurzeln, Beeren
Von dieser Vielfalt kann er zehren

Sie macht ihn vielseitig und variabel,
das gibt ihm Freiheit, gibt ihm Adel
Er isst auch gerne mal was Süßes
So finden wir an ihm auch dieses

Sein dickes Fell, das hält ihn warm
So leicht kommt keiner an ihn ran
Doch braucht auch er die Partnerschaft
Gemeinschaft, die ist vorteilhaft!

So bleibt der Brummbär nicht alleine
Die Liebe nimmt ihn an die Leine
Er dreht nicht nur im eig‘nen Kreise
und sieht noch mehr als Trank und Speise

Der Bär ist nicht nur ein Symbol,
hier ausgerottet und gleichwohl
in vielen Zirkussen dressiert
und in den Zoos uns vorgeführt

Er kann in uns lebendig werden,
kann uns mit Bärenkräften stärken
Er kann uns erden und bewehren -
Wir können ihn auf’s Neue ehren!

https://youtu.be/MvIT_KK0j0Q
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