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Gedichte über Ich liebe Dich - Seite 102


Wie war dein Tag?

Ich bin das leise Geräusch hinter dir.
Drehst dich um zum fordernden Kuss.
Hebst die Arme und greifst nach mir.
Hände fassen deine Taille im Umschluss.

Halte dich fest, vertiefe den Kuss,
Leidenschaft führt zum Tausch von Lust.
Hebe dich hoch auf die Arbeitsplatte.
Verschmitztes Lächeln vor der Attacke.

Bewege mich zwischen deine Knie,
Hände gleiten entlang weiblicher Gattung.
Taille, Hüften, Oberschenkel, 6y Partie.
Erstarrt stockt dein Atem vor Erwartung.

Atmest zutiefst ein, Luftvorrat für gleich.
Hände umrahmen sanft dein Gesicht.
Beug mich vor, küss dich zart, so weich.
Spürst Hitze, Lust, die dir entgegenbricht.

Endlich treffen sich unsere Blicke.
Verschmitztes Lächeln auf den Lippen.
Kokettierst mit hügligen Rippen ...
Dein Verlangen in Form keiner Bitte.

Gebannte Beobachterin beim Aufknöpfen.
Heimlich verbotener Schauer durchsticht.
Ärmel rutschen bis zu Ellbogenköpfen.
Vom Oberteil auf Brüste freigelegte Sicht.

Kühle Luft erhärtet umfasste Hügelgipfel.
Daumen streicheln die straffen Knospen.
Glühend errötete Haut mit braunen Wipfel.
Echte Handarbeit wertgeschätzt auskostend.

Von meinem Blick gefangen genommen.
Harte Hände heiß auf deiner nackten Haut.
Zugeschnürter Hals schluckt benommen.
Der Kehle entkommt ein hauchender Laut.

Angegiert spreiz ich dich noch weiter.
Zwing dich, dich ganz zurückzulehnen.
Präsentierst mir so deine Brüste breiter.
Küsse deinen Hals beim Ausdehnen.

Dein Körper gestützt von der Fliesenwand.
Den Rücken ins Hohlkreuz durchgebogen.
Geschlossene Augen, verdunkelter Vorgang.
Reckst deine Lustspitzen weit nach oben.

Hörst dein Keuchen wie aus der Ferne.
Als meine Lippen dich verführt berühren.
Errötet erhitzt erleidest du das gerne,
Die straffe Haut deiner Brust so zu spüren.

Gezielt hebt meine Hand einen Hügel an.
Mein Mund umschließt eng seine Zinne.
Im Zungenstreich die Spitze abgefahrn,
Entlockt dir ein lüsternes Gewimme'.

Du spürst wie sehr ich dich genieße,
Erbebst selbst vor Lust & Hochgenuss.
Drückst mich gierig auf deine Spielwiese,
mit deiner Hand im Erregungsguss.

Biegst deinen Rücken so nah wie möglich,
Ergibst dich mir, um mir dich zu nehmen.
Soll dich verschlingen, wenn dazu nötig,
Nach Herzenslust willst dich mir hingeben.

Hinter deinem Vorhang funkeln Sterne.
Im Aufblinzeln empfängt dich mein Blick.
Siehst durch meine Augen verklärte Ferne.
Wie du war ich im Lustspiel entrückt.

Und weiter spiel ich mit deinen Sinnen.
Mit Daumenkuppen über deine straffe Haut.
Genießt die Textur der Handflächen innen.
Mache mich mit allem von dir vertraut.

Fingerspitzen gleiten über Schlüsselbeine,
Entlang an deinem langen nackten Hals.
Beug mich vor und küsse die Lippen deine,
Ein Arm um dich zieht dich vertikals.

Den Kuss gelöst, ins Ohr geflüstert:
"Hallo Schatz, wie war dein Tag?"
Noch atemknapp und etwas verdüstert:
"Ganz gut." Und grinsend geh ich ab ...

© meteor 2025
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Fesselnde Blicke

deine Weiblichkeit entwaffnet
zu schön, bist so begehrenswert
dein Anblick wirkt schlaraffend
ins Paradies mit dir, ungestört

wo Milch und Honig fließen
Genuss, wohin Haut sich traut
Sinnlichkeit über dich ausgießen
makellose Wolllust erlaubt

ich ziehe dich aus
mit meinen Augenblicken
entschale dich nackt heraus
rundherum an dir erquicken

erkennst in meinen Pupillen
die Absicht meiner Seele
ihren unweigerlichen Willen
zweifelsfrei ihre Befehle

folgst ihren Wünschen detailliert
jede Anweisung klar ersichtlich
errötest blickberührt ungeniert
zwei optische Fühler erfassen dich

streicheln sanft über deine Wangen
kontaktieren stets deine Sensoren
reagieren auf vorfreudiges Bangen
melden unterschwelliges Rumoren

ein Funke Sehnsucht in deiner Haut
folgt dem Kitzel meiner Blicke
wird zum Funkenflug, als Glut laut
weil Lippen nun voller Augabdrücke

mit Spuren bis zu den Ohren
dein Antlitz gründlich übersät
abgetastet jede deiner Konturen
erregtes Wohlgefallen entsteht

langsam gleiten zwei sehende Sucher
über dein nacktes Gelände streichelnd
stoßen auf erogenen weiblichen Wucher
erfühlen Enthülltes schmeichelnd

die Intensität nimmt sichtbar zu
Pupillen bewegen sich hastig am Hals
meine Seele erfasst steigende Unruh
Lider spreizen sich weit oftmals

von deiner Detailflut sichtlich angetan
überhitztes Kitzeln nicht unbemerkt
dein schwelendes Verlangen wohlan
unter deiner Haut erbebt es vermehrt

stroposkopisch flitzen meine Agenten
über Hügel und Täler deiner Kurven
werden zu meinen fesselnden Händen
mit Augenzwingen dich eng festgurten

so festgezurrt pulsiert dein Atem
nahezu synkopiert im Blickkontakt
reizüberflutet in Ekstase geraten
beider Bedürfnis intensiv offenbart

bist für meine Ohnmacht aufgebahrt
von mir fast bewusstlos dechiffriert
jede kleinste Berührung orgastisch klar
sind bereit, dass alles explodiert

© meteor 2026
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