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Gedichte über Humor - Seite 1343


Die Tran Taube

Ich habe ein dreieckiges Ei entdeckt. Von einer Tran
Taube. Die es mal auf der Welt gab. Die letzte hat aber
vor ewigen Zeiten gelebt! Die Tran Taube war selten.
Sie hat nur ein Ei im Jahr gelegt. Es wurde aber nicht
von der Tran Taube aus gebrüht. Es lag auf einer Wiese.
Damit mitten im Leben. Und ist dann zwischen den
den Blumen gereift!

Warum gibt es die Tran Taube nicht mehr? Sie wurde
hunderte Jahre alt. Was dreimal größer als eine
normale Taube. Hatte die Fähigkeiten eines Papageis.
Federn wie ein Flamingo. Beine wie ein Storch. Hat in
den Bergen gelebt. Hatte keine Feinde. Kannte nur
Freude. Sang stets ein Lied. War mit jedem Stern
bekannt! Und war das Fest!

Die Tran Taube wird in keinem Buch erwähnt. Es gibt
keine Zeichnungen von Ihr. Eben so wenig noch
Kenntnisse über sie. Nur das ihre Eier dreieckig waren.
Das ist mit Sicherheit klar. Und das sie sehr weite
Schwingen hatte. Und sehr hoch am Himmel fliegen
konnte. Und gern einen Tanz mochte. Und ein
Lied sang. Lächelnd mit der Stille!

Es gibt nur noch ein dreieckiges Ei von Ihr.
Erinnerungen an die bessere Zeit. An Reisen mit
Riesen. Mit Sätzen bunt wie ein Luftballon. Mit
Flügeln wie eine Mondnacht. Mit Ländern! Nur mit
Träumen zu erreichen. Mit Menschen die in Märchen
lebten. Mit jedem Blick als Perle. Mit exotischen
Wesen und Bildern. Wie die Tür zum Paradies!

(C)Klaus Lutz




Ps. Am 26.4.2022 um 19:05 Uhr
die Copyrights gesichert!

Hallo!

Ich mag Texte mit Fantasie und Charme. Normale Gedichte zu
schreiben ist mir zu langweilig. Eine wirklich einzigartige Idee zu
finden, das ist der Reiz beim Schreiben für mich. Die Poesie der
Fantasie. Die andere Welt wecken. Das andere Paradies finden.
Den anderen Blick für die Welt schärfen. Die Sprache auf den
Kopf stellen. Mit den Worten einen Pirouette üben. Das Wissen
aus den Angeln heben. Das ist Poesie für mich. Die Texte von mir
erscheinen zuerst wie Prosa. Genau gesehen sind sie nur von
einem anderen Stern. Die Poesie des Universums, wenn es Kaffee
trinkt. Und ein Lied singt. Sich die Welt ansieht. Und sich fragt:
"Wie kann ich diesem Plantet etwas Größe geben?" Dann wirft es
seine Ideenmaschine an. Und zaubert mit dem Himmel. Und all
dem Licht das es gibt. Und beleuchtet die Welt mit ein paar Sätzen
neu. Lässt Träume wahr werden. Und sagt: "Wagt neue Wege! Wagt
neue Gedanken! Wagt das andere Leben! Wagt es mit Fantasie!"
Geht weiter mit der Sprache. Geht weiter mit den Wünschen. Geht
weiter mit dem Wissen. Bleibt nicht auf der Stelle stehen. Dreht
euch nicht im Kreis. Wagt das Abenteuer im Kopf. Wagt das
Abenteuer im Leben. Wagt das Abenteuer mit jedem Schritt. Geht
weiter. Lebt und werdet zu Riesen. Lasst die Leute reden. Und werdet
zu Göttern. Lasst das normale Leben hinter Euch. Und entdeckt das
Universum in eurem Kopf. Mit der Sprache. Mit allem was ihr denkt.
Und hört auf euer Herz. Nicht auf Freaks für die Worte nur Sklaven
sind. Für die Menschen nur funktionieren sollen. Für die alles im
Leben nur gewohnter Trott ist. Im besten Fall der Trott mit
Meisterprüfung! Lasst den Trott schwindlig werden. Findet das eigene
Leben. Die eigene Sprache. Das eigene Denken. Die eigene Welt.
Lasst die Zeit leben. So das sie die beste Erinnerung bleibt die es
geben kann. Wagt es die Welt zu entdecken: Mit eigenen Augen. Mit
eigenem Wissen. Mit einem ganz eigenen Leben. Als Könige auf dem
Thron der Lebenskunst. Und hört nicht auf Hampelmänner. Und lasst
die Ideen wahr werden. Das Leben ist da. Ein Traumkarussel. Einfach
die Freiheit leben. Und Du bist dabei. Mit der besten Zeit die es geben
kann! (C)Klaus Lutz
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen




Alles Quark

Ich habe mich mit meinem Nachbarn unterhalten. Mehr als
zwei Stunden. Ich weiß es jetzt, wie sehr dieser Mensch
leidet! Er glaubt das er nur ein Geist ist. So wie, das seine
Existenz nur Schein wäre. Das es auch diese Welt nicht
gibt. Eben so wenig das Universum. So wie auch den Mond.
Er glaubt das alles nur Einbildung ist. Darum der Lärm
jeden Tag. Und der Radau. Und das Gerumpel aus seiner
Wohnung. Es ist der Kampf gegen den Schein. Der Krieg,
gegen den Zweifel an seiner Existenz. Mein Nachbar will
einfach nur leben. Und nicht nur ein Geist sein!

Dann hat mir mein Nachbar noch folgendes erzählt. Er übt
sich, jeden Tag, in Meditation. Nicht da er nach Erleuchtung
sucht. Um dann der Guru zu werden. Er will einfach mit
seiner Seele singen. Sein Herz sprechen lassen. Mit
seinem Geist feiern. Er will das Leben berühren. Wissen
das er die Wahrheit ist. Das er einen Körper hat. Dass, der
Spiegel nicht lügt. Das er wirklich ein Mensch ist. Das er
auch ohne Krawall lebt. Hier auf der Welt. Ohne Zweifel!
Ohne Schein! Mitten im Universum. Mit der Heimat. Mit
Geist. Wie die Erde mit dem Mond!

Dann, war mein Nachbar wie ein Freund. Hat mir einen
Hammer geschenkt. Für die Zeiten mit Klarheit. Wo das
Leben weg ist. Ich aber an meine Existenz glaube. Wo ich
durch Straßen laufe. Und denke, die Welt gibt es wirklich.
Wo ich meinen Augen traue. Und meine, die Sterne wären
mehr als Schein. Und ich hätte das Universum in meinem
Kopf. Und mein Leben wäre mehr als Theater! Für dieses
Chaos habe ich nun einen Hammer. Um es wie mein
Nachbar zu beweisen. Ich bin zwar nicht am Leben. Es ist
auch alles nur Schein. Aber meinen Lärm gibt es wirklich!

Dann bin ich in meine Wohnung gegangen. Habe den Lärm,
von meinem Nachbarn, gehört. Den Krach für Stunden.
Das Gepolter aus seiner Bude. Das Hämmern, gegen den
Zweifel an seiner Existenz. Und wusste, er wird das Leben
nicht finden. Aber er wird stets gegen den Schein kämpfen.
Um mehr als ein Geist zu sein. Und mit Radau und Krawall
an seine Existenz glauben. Und das es sein Leben wirklich
gibt. Und ich denke mir. Irgendwann lutscht er ein Bonbon.
Und glaubt sein Leben sei wahr! Um es dann von einem
Psychologen zu erfahren: „Alles Quark!“

(C)Klaus Lutz



Ps. Am 29.4.2022 um 15:41 Uhr
die Copyrights gesichert! Und
um 18:02 auf Pravda Tv online
gestellt!
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