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Gedichte Über Gier - Seite 15


Zar Wladimir - Russlands Menschen

Von Angst geplagt,
verdummt von Propaganda und verzagt,
erinnert es an Hitlers Nazireich,
weil der Beiden Systeme gleich!

Von Lügen und Korruption geprägt,
es stetig an demokratischen Werten sägt.
Macht erringen durch Indoktrin,
Volk verdummen, damit sie mit ihm zieh’n!

Unterdrückung pur und Angst verbreiten,
davon lassen sich Putin und Genossen leiten.
Angst macht blind, man duckt sich weg -
und das ist der Systeme Sinn und Zweck!

Wem Folter, Gefängnis oder Sibirien droht,
den verlässt meist der Mut in dieser Not.
Man gängelt Menschen mit großer Gier,
macht sie reich und sehr abhängig dafür.

Es wird erpresst und intrigiert
und gegen Gunst Charakterlose inspiriert.
Das Volk betrogen, Billionen geklaut -
und so das Oligarchentum aufgebaut!

Nun sitzt er da in seinem Palast,
grössenwahnsinnig, vom Zaren-Ehrgeiz erfasst.
Der „Herr der Ringe“ im Kreml-Land,
der die Geschichte selbst neu erfand.

Grossmogul - gefangen im kranken Gehirn,
rundherum feige Angst, keiner bietet die Stirn.
Unberechenbar, bösartig mit viel Hinterlist,
er in schlimmste Fußstapfen getreten ist.

Blindes hofieren der ganzen Welt
sein Ego streicheln, auf das man hat gezählt!
Wie das Volk der Russen getäuscht und blind -
wir jetzt verdammt zum Zusehen sind!

Klein-Wladimir – träumt vom großen Zarenreich,
er gehört in die Psychiatrie – und zwar jetzt gleich!
Der Spion der einst aus der Kälte kam,
damals arm und bedeutungslos – jetzt im Grössenwahn!

03.03.2022 GiselaDanisman
An was erinnert mich das? – Ein Kriegskind 1944!
Tag 8 der Russeninvasion in die Ukraine
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Die Demokratie des Sterbens (Song/Remake)

[Strophe 1]
Vor der Rente sollen wir sterben,
nur in einem schlichten Sarg.
Ohne Ehre, ohne Würde,
denn so was zahlt nicht Vater Staat.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre,
da zahlt der Staat ohne Gezerre.
Ein großer Stein, ein glänzend Sarg,
ein Meer von Blumen und von Kränzen.
Die Gäste viel, die Reden lang,
denn prunkvoll muss es für sie sein.
Nur Arme sterben ganz allein.

[Chore]
Vor der Rente sollen wir sterben,
ohne Würde, ohne Sarg aus Stein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.
Ein Meer von Kränzen für die Herren,
für uns nur Stille, kalt und klein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Strophe 2]
Ein schlichter Sarg, kein großes Zeichen,
kein letzter Gruß, kein stiller Klang.
Nur Staates Diener kriegen Würde,
ihr Abschied prunkvoll, laut und lang.
Wir aber gehen ohne Worte,
kein Kranz, kein Stein, kein letzter Schein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Chore]
Vor der Rente sollen wir sterben,
ohne Würde, ohne Sarg aus Stein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.
Ein Meer von Kränzen für die Herren,
für uns nur Stille, kalt und klein.
Nur Staates Diener sterben voller Ehre —
doch Arme sterben ganz allein.

[Outro]
Ein großer Stein, ein glänzend Sarg,
ein Meer von Blumen, hell und rein.
Doch was wir kriegen, bleibt nur Schweigen —
und Arme sterben ganz allein.

[Final-Chore]
Tausende Armutsgräber ohne Namen,
Steuern gezahlt für Regierungsgehälter.
Fette Diäten in ihre Rachen gestopft,
in Armut leben, in Armut sterben —
das ist Demokratie, verlogen und ohne Dank.
In Armut leben, in Armut sterben,
Danke Demokratie, unser Vaterland.
(Demokratie, verlogen und ohne Dank)
(Demokratie, verlogen und ohne Dank)

© Horst Bulla
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Beverly Hills, du Ort der Schande (Song)

[Intro]
Beverly Hills, Beverly Hills, Beverly Hills.

[Strophe 1]
Beverly Hills – wo die Palmen tanzen,
wo Reiche in Prada und Armani
durch die Nächte ziehn.
Goldene Pools, Diamanten an den Händen,
alles glänzt, verlockende Träume,
wie aus einem schillernden Film.
Doch hinter diesen Villen
liegt ein Schatten, der nie vergeht.
Ein Ort, der Reichtum glanzvoll feiert,
während unten –
bei den Armen jede Hoffnung stirbt.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Strophe 2]
Beverly Hills – Champagnerregen,
Designerträume auf den Straßen der Macht.
Doch hinter jedem funkelnden Lächeln
stehen Millionen Menschen,
die man um ihre Nächte gebracht.
Arme schuften für die Reichen,
werden betrogen, ausgebeutet, übersehen,
bestohlen – Tag und Nacht.
Und während oben im Glimmer das Geld regnet,
werden unten Millionen Leben gestohlen.

[Zwischengesang]
Millionen Tränen tragen Schmerz und Trauer,
eine Welt, die sie vergisst.
Beverly Hills – ein Ort des Reichtums,
der arme Menschen jeden Tag gnadenlos frisst.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Bridge]
Beverly Hills – Glanz, Geld und Glimmer,
nur ein verlogener Schleier,
ein goldener Vorhang vor dem Leid.
Wohlstand und Reichtum für alle,
nur ein Märchen –
das die Armen niemals befreit.
Wohlstand, Hoffnung auf ein glückliches Leben,
nur ein Funke –
den man Millionen Menschen still raubt.
Geplatzte Träume und Tränen sind die Zeilen,
die keiner liest, die keiner hören will –
und keiner glaubt.

[Refrain]
Glanz und Glimmer – in Beverly Hills,
wo jeder Stern nur blendet, nicht heilt.
Glanz, der stinkt, wenn die Wahrheit ihn bricht,
wenn die Armut schreit im goldenen Licht.
Glimmer und Glanz, der schnell vergeht –
wenn der Mensch erkennt, wie der Wahnsinn lebt.

[Outro]
Beverly Hills – ein Ort der Schande,
wo Reichtum nur aus Armut wächst
und Menschlichkeit vergeht.
Denn Armut reißt Menschen ohne Gnade,
bis jedes Herz im Dunkeln steht.

Beverly Hills – nur geraubter Reichtum,
Glanz und Glimmer,
der Menschen opfert für seinen Ruhm.
Beverly Hills – du bist ein Ort der Schande,
der für euren dummen Egoismus –
Millionen Menschen endlos frisst.

© Horst Bulla

https://youtu.be/NOmNBEuDzo4
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Warum stirbst du endlich nicht? (Song/Remake)

[Strophe 1]
Morsch sind deine alten Knochen,
von der Arbeit fast zerbrochen.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?
Essen‑Tafeln, Kleiderkammern,
1‑Euro‑Jobs und unbezahlte Praktika,
alles ist doch „für dich da“.
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?

[Strophe 2]
Tust auf deine Rechte pochen,
erst Hartz‑4 und Mindestlohn,
dann noch dreist auf Rente hoffen.
Armutsrente reicht dir nicht?
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?
Was hast du denn noch zu klagen,
willst auch was vom Reichtum haben,
dich an unsre Tische laben?
Vielleicht noch unsers Gleichen sein?
Nein — wir lassen dich nicht rein!
Ach du armer Wicht —
warum stirbst du endlich nicht?

[Bridge]
Bin ich auch ein armer Wicht,
doch der Tod kriegt mich noch nicht.
Soll er erst die „Oben“ holen,
die mein Tod schon längst befohlen.
Per Gesetz die Rente rauf —
arme Wichte gehen drauf!

[Chorus]
Ach du armer Wicht,
warum stirbst du endlich nicht?
So klingt’s von oben, kalt und schlicht,
doch ich brech’ nicht.
Nein, — ich breche nicht!

[Final-Chorus]
Ach du armer Wicht,
warum stirbst du endlich nicht?
Nein, ich brech’ nicht —
ich bleibe aufrecht stehn.
Will euren Untergang noch sehn!

Das Volk, es wird euch alle jagen
aus euren goldenen Palästen.
Gerechtigkeit, werden wir erfahren
nach langer Trauer, Wut und Hass!
Und jubelnd werden wir dann singen:
Der Mensch, — wird endlich wieder Mensch!
(Wieder Mensch)
(Wieder Mensch)
Der Mensch, — wird endlich wieder Mensch!
(Wieder Mensch)
(Wieder Mensch)

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/Xy76utPDDmo
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