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Gedichte über das Gedicht - Seite 560


Weihnachten

Wenn das Ende und der Anfang zueinander finden
Die finstre Nacht den lieben Tag will niederringen
Wenn arge Dunkelheit unsren Kontinent umfängt
Uns manchen Orts die Kälte permanent bedrängt

Dann erzählt man sich Sagen und Geschichten
Ja, will von einem großen Christenkind berichten
Führt Phantasie Glauben und die Vorstellungskraft
Zu nächtlicher Szene die in 's Morgenland geschafft

Wir finden hier Krippe, Eselchen und Stroh
Die drei heiligen Könige ganz sicher ebenso
Dazu gehören Maria und Josef und der helle Stern
Jedem christlichen Menschen nah obwohl so fern

Hier im Abendland erfüllt man das wohlig warme Heim
Mit dem Harzgeruch des Tannenbaums und Kerzenschein
Erfreut sich an Kindern Weihnachtsliedern und Geschenken
Mag nicht an ´s Leid in der großen Welt da draußen denken

Weihnachtskugeln, Lametta und Glanzpapier
Sind hier des Tannenbaumes Weihnachtzier
Ein Schneegestöber aus Watte, plüschig weiß
Ersatz für´s Flöckchen aus kristallenem kühlem Eis

Eine Freude für die Augen und des Menschen Sinn
Etwas Wärme aus des Menschen Herzen innendrinn
Solange bis es dann zum Weihnachtsende
Aus dem Baum gepflückt zur Jahreswende

Wieder in Kartons und Schachtel gut verpackt
Solange bis Muttern dann wieder Plätzchen backt
Und ja, im nächsten Jahr am selben Ort zu gleicher Stunde
Wird wieder ‚Wahr‘ das Weihnachtswort in dieser Runde …





Reklamation
Bei den Grußbotschaften aus dem letzten Jahr wurde nur für 365 Tage Glück, Gesundheit und ein sicheres Überleben zugesagt. Das Jahr 2024 hat jedoch 366 Tage. Sei dir also bewusst, es besteht für 2024 ein geringes Defizit an positiver Energie.

Ich möchte außerdem zum Ausdruck bringen, dass ich ganz entgegen der Wirren von denen in den Medien zuhören ist, aus einer relativ heilen Welt um mich herum berichten kann. Von sehr vielen positiven Eindrücken, die ich in im letzten Jahr, in den letzten Jahren sammeln konnte.
Man muss den reichsten Männern der Welt, den mächtigsten Männern der Welt, dem narzisstischsten Mann der Welt nicht immer glauben. Man verzeihe mir, wenn ich nur von Männern berichte. Es liegt vielleicht in der Natur der Sache.


Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und glückliches Jahr 2025.
Frieden und Freiheit das Zauberwort für die nächsten dreihundert-fünfundsechzig Tage, das Jahr 2025.


© Auris cAeli
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Hilfreiche "Entlarvung" auf dem Weg zur Individuation

-Fiktion -

Seine Gedichte zeichnen sich
durch einen unverkennbaren Stil aus
und eine Tiefgründigkeit,
die ihresgleichen sucht.

„Wer sich selbst kennt, kennt die ganze Welt“

Der Poet schaut hinter die Masken
der Menschen und deren Fassade
direkt in ihre Seelen hinein,
durchleuchtet dunkle Kammern
um die „Kellerkinder“ ans Licht
der Wahrheit zu befördern.
Er legt in den Schattenanteilen
tief vergrabene Weisheiten frei,
verschlüsselt diese oft mit einer
gehörigen Portion an Ironie
und Sarkasmus und präsentiert
als ein Meister der Dichtkunst
Erkenntnisse in kryptischen Versen.

Ihn zeichnet eine entwaffnende Ehrlichkeit
sich selbst und anderen gegenüber aus.
Seine überaus hilfreichen Botschaften,
müssen allerdings decodiert werden,
damit deren tiefsinnige Hintergründigkeit
umfassend verstanden werden kann.

„Wer sich selbst kennt, kennt die ganze Welt“

Die eigenen Kellerkinder, die er ans
Licht holte, hat er Kraft der Liebe
seines aufrichtigen Herzen geheilt.
Seine Schattenanteile, die in positive
Energien transformiert wurden,
erweiterten seinen geistigen Horizont
und hoben sein Bewusstsein
auf eine höhere Schwingungsebene an.

Als „Erwachter“, fühlt er sich dazu berufen
„verschlafene Geister“ wachzurütteln.

Seither agiert der Menschenkenner,
als „Messias“ der Erleuchtung und
„Geburtshelfer“ der Schattenseiten anderer.
Er setzt wirksame Entwicklungsimpulse
zu deren Transformation, bis sie dazu
befähigt sind, sich der eigenen Erleuchtung
aus eigenem Antrieb mit Herz und Seele
schrittweise zu nähern.

„Wer sich selbst kennt, kennt die ganze Welt“

Bedingungslos akzeptiert er sich so, wie er ist,
mit seinem Eigensinn, seiner Arroganz,
seinen Neidgefühlen, gepaart mit Groll,
dem Herrschaftsanspruch seiner Machtgier,
dem Ego, das zuweilen nach Anerkennung lechzt….
Es sind Kellerkinder, die ihn zur Introspektion
auffordern, um mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Die ihm am Herzen liegenden Kellerkinder
richten keinen Schaden aus dem Hinterhalt an.
Seit der Identifikation der potentiellen
„ Übeltäter“ seines Unterbewusstseins,
die er ins Licht bedingungsloser Liebe
geleitet hat, präsentieren sie sich ihm
als Botschafter der Liebe von ihrer besten Seite.
Sein Achtsamkeitstraining verhindert,
dass sie wieder in den Keller abtauchen.


Seine Community weiß seine durchgeistige Poesie
sehr zu schätzen.
Leser lassen sich keines seiner Gedichte entgehen.
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