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Gedichte über Freundschaften - Seite 189


Ein Prost an neue Freunde

Wo ist nur Zeit geblieben -
Sie verging so rasend schnell -
Wir tranken, lachten und hatten Spaß -
Doch nun scheint die Sonne so hell
Mein Blick schweift über die Gäste hier -
„Wirtin, reich mir noch‘nen Krug -
Ich möchte meinen neuen Freunden ehren -
Denn diese Nacht verging, wie im Flug

Ein Hoch auf euch, meine Freunde, -
mit denen ich heut‘ die Zeit vertrieb -
Ein Hoch auf euch, meine Freunde. -
Ich habe euch vom ganzen Herzen lieb

Wirtin füll mir nen Krug, leider nicht zwei -
Denn diese schöne Nacht ist leider vorbei -
Ich freu‘ mich auf das nächste Beisammensein -
Und hebe deshalb den Krug mit köstlichem Wein

Der letzte Krug wird jetzt geleert -
Niemals vergesse ich diesen Abend -
Und eure freudigen Gesichter -
Ihr wart einfach herausragend -
Ich bedanke mich bei euch allen -
An diesem Abend vergaß ich mein Leid -
Mit jedem Krug, das ich mit euch trank -
Wurde mein Kummer zur Nichtigkeit

Ein Hoch auf euch, meine Freunde, -
mit denen ich heut‘ die Zeit vertrieb -
Ein Hoch auf euch, meine Freunde. -
Ich habe euch vom ganzen Herzen lieb

Wirtin füll mir nen Krug, leider nicht zwei -
Denn diese schöne Nacht ist leider vorbei -
Ich freu‘ mich auf das nächste Beisammensein -
Und hebe deshalb den Krug mit köstlichem Wein

Die Stühle werden auf die Tische gestellt -
Auch wenn der neue Tag beginnt -
Und der Kummer und das Leid -
Meinen Tag wieder bestimmt -
So hoffe ich, dass wir uns -
alle wiedersehen in der Taverne -
und wir wieder lachen und trinken -
bis zum Erlöschen der letzten Sterne.

Ein Hoch auf euch, meine Freunde,
mit denen ich heut‘ die Zeit vertrieb
Ein Hoch auf euch, meine Freunde.
Ich habe euch vom ganzen Herzen lieb

Nika füll mir nen Krug, leider nicht zwei
Denn diese schöne Nacht ist leider vorbei
Ich freu‘ mich auf das nächste Beisammensein
Und hebe deshalb den Krug mit köstlichem Wein
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Fürchte nicht die Nacht

Fürchte nicht die Nacht du wirst nicht verlor`n gehen
Trotz der Dunkelheit wirst du die Lichter sehn

Erwacht aus einem stillen Traum. Hörst du nur das Flüstern im Wind
Erwacht als diese Stille siegt. Und nur Einsamkeit mit sich bringt
Die Dunkelheit regiert im Land. Macht deine Augen schweigend blind
Du fühlst dich hier verlor`n. in diesem düsterten Labyrinth
Schatten tanzen durch die Nacht. Dein Herz schlägt vor Angst ganz sacht
Fürchte nicht die Nacht. Du wirst nicht verlor`n gehn
Trotz der Dunkelheit. Wirst du die Lichter sehen

Du wirst seh`n wie stark du doch bist
Deine Stimme erhellt die Finsternis
Das Licht ist nur einen Herzschlag entfernt. Hoffnung ist nur einen Lichtstrahl entfernt

Aus der Ferne erklingen Melodien. stechen in dein Herz tief hinein
Sie flüstern dir dunkel zu, du bist im Leben nun ganz allein
Seufzende Arien. bringen dir diese schreckliche Pain
Doch mit dem Licht wird diese. stille Dunkelheit nicht mehr sein
Schatten tanzen durch die Nacht
Singe mit all deiner Macht

Fürchte nicht die Nacht. Du wirst nicht verlor´n gehen
Trotz der Dunkelheit. Wirst du die Lichter sehen

Zerrt dich die Dunkelheit auch tief in ihr Land
Trau dich. Ruf nach mir und ergreife meine Hand

Fürchte nicht die Nacht. Du wirst nicht verlor`n gehn
Trotz der Dunkelheit. Wirst du die Lichter sehen
Fürchte nicht die Nacht. Du wirst nicht verlor`n gehn
Trotz der Dunkelheit. Wirst du die Lichter sehen
Du wirst seh`n, wie stark du doch bist
Deine Stimme erhellt die Finsternis
Das Licht ist nur einen Herzschlag entfernt.
Heimat ist nur einen Lichtstrahl entfernt
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