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Gedichte über Engel - Seite 7


DIE STIMME DER CHRISTI BRAUT

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Auf dem Kreuze Deines Leides hängst Du…
Immer noch! Untragbar sind für mich,
Deine unmenschliche Qual und Dein Joch.
Ich trauere und weine so sehr, wenn ich Dich so sehe!
Ich beäuge Dein Leib, ich sehe Dein Angesicht vom Leid geprägt,
Welches die ganze Erde hat bewegt.
Ich spiegele mich wieder in Deinem gebrochenen, humanitären Herzen,
Welches durch die Kraft Deiner Liebe versuchte,
Das Böse und die Sünden der Menschheit auszumerzen.
Ich sah Dich so düster und am Verbluten,
Und ich musste in meinem Herze leiden und wüten.
Und ich liebe Dich immer mehr, wenn ich Dich so sehe!
Die immerwährende Gegenwart ohne Dich –
Erscheint mir bloß einsam und leer...

Für Deinen Schmerz, für Dein Leid,
Bleibst Du stets in menschlichem Entsinnen,
Und Deine Bitte um Erlösung vom Kreuze, werde ich erhören.
Der Weg zu Dir ist mit Dornen gepflastert,
Er fordert Tugend und duldet keinen Laster.
Der Weg zu Dir ist unendlich weit...
Doch ich komme mit dem SANCTUS GLADIUS*, dem Schwert der Freiheit,
Und kämpfe für die, die wie Dreck behandelt werden,
Kraft eines segensreichen, himmlischen Eid.
Ich heile die, die in Verdrossenheit, Einsamkeit und Krankheit verderben,
Denn die scheinbar Niedrigen, die Sanften, die Verwaisten,
Die Heimatlosen, und die, die nicht wissen wo sie hingehören,
Kann ich am meisten mit meiner Liebe, umgarnen und fühlen.
Durch ihre Gottesfurcht und Demut,
Werden sie um die Nähe der göttlichen Eltern werben,
Und die Sterne und Erde erben.

Als Du geboren wurdest, schien ein wunderbarer Stern
Auf dem nächtlichen Himmel - so fing der Tag Deiner Geburt an,
Und brachte mit sich die frohe Botschaft
Über das Kommen des Herrn.

Ich komme mit der „Waffe“ der Wahrheit!
Zu Dir liebster Jesus, zu Dir!
Sanft entferne ich die Nadeln aus Deinen Gliedmaßen,
Und befreie Dich von den Quellgeister,
Die Dich verschmähten, verhöhnten und hassten.
Die Pharisäer und Häretiker von damals,
Werde ich nie an Dich heranlassen.
Mit meinem Amulett aus Kreuz und Herz
Und mit dem Lichte meiner Händen,
Heile ich Deine Wunden.
Dies wird wie ein Wunder auf Erden!
Ich werde Deine Entbindung vom Kreuze vollziehen und verkünden.
Komm zu mir nach Hause und bleib für immer.
Du hast mich und ich habe Dich heute gefunden.

Ich biete Dir mein zartes, weibliches Arm,
So lebhaft und stark wie heute,
Habe ich mich noch nie empfunden.
Öffne Deine Seele in meiner Anwesenheit
Und erzähl mir vom göttlichen Plan,
In welchen sind wir mit nur wenigen Menschen eingeweiht.
Lass uns teilen: unsere Erfahrung, unsere Erkenntnis,
Unseren Frohsinn und unseres Leid.
Lass uns mit Menschen aus anderen Religionen,
Anderen Nationen und Kulturkreisen –
An unserer Tafel gemeinsam speisen.
Mögen in Erfüllung gehen – unsere humanitären Zukunftsvisionen.
Lass uns unsere Toleranz und Achtung
Gegenüber jedem Menschen beweisen.
Lass uns beten damit uns mögen beiwohnen –
Der Schutzengel und Heiliger Geist,
Deren Anwesenheit uns den vollkommenen Frieden verheißt.
Lass uns teilen: den Fisch, das Geflügel
Und die heilige Milch der guten Ziege und Kuh.
Lass uns genießen die Früchte der Meere und der Erde.
Lass uns ehren das Getreide – das tägliche Brot aus der Weide,
Lass uns ein Dankgebet für alles aussprechen - im Nu.

Liebkosen werde ich Dein Angesicht und Deine Haare,
Und durch die Kraft meiner Liebe,
Versammeln sich um uns herum - himmlische Engelsscharen.
Dann werde ich Dir ein Lied zum Einschlafen singen,
Und Deine Schmerzen für immer lindern.
Geh nicht mehr wieder zu den Erbarmungslosen,
Denn sie richteten und verurteilten Dich,
Aus ihrer beschränkten Sicht.

Ich werde mich um Dich kümmern und Dich gesund pflegen,
Weil mir nicht wichtig ist Dein Märtyrertod,
Sondern nur Dein jetziges und ewiges Leben.
Schlaf jetzt ein, ruh Dich aus, bei mir bist Du wie zu Haus’,
Weil mein Zuhause ist auch Dein Haus...
Ich werde Dich zart umarmen,
Und alle Mächte anflehen um Deine Entlassung vom Kreuze,
Und Milderung der Dogmen und um Erbarmen.

Als Du zum Himmel empor stiegst, regnete es und gewitterte.
Die Erde klagte Deines Fortgehens wegen.
Doch auf Deine Rückkehr warte ich,
Diese wird alle Menschen aufs Neue bewegen!
Aus allen Himmelrichtungen:
Dem Osten und Westen, aus dem Süden und Norden -
Kommst Du glorreich zurück,
Mit Deinem paradiesischen Hof und den Engelhorden.
Hoffentlich wirst Du noch in der Zeit unseres Lebens
Bei uns erscheinen, mit uns verweilen,
Die Religionen und Völker aller Herren Länder mit mir vereinen,
Sich mit Deiner Braut vermählen
Und das Angesicht göttlicher Eltern erhellen.

Ich hatte Dein Gesicht nach einer Vision gemalt,
Die sich vor meinem Auge manifestierte,
Als ich Deine geistige Nähe spürte,
Als ich war in einem Heiligen Wald.
Die Botschaft über Dein Antlitz und über Sanctus Gladius,
Haben mir Höhere, Göttliche Mächte mitgeteilt.

A M E N

© AGNES VON ANGELIS

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*Sanctus Gladius (lat.) = Heiliges Schwert ist das friedliche Schwert der Vereinigten Religionen, welches aus meinen Zukunftsvisionen stammt.
Dieses Symbol wird Elysium mit sich bringen und alle Religionen, Rasen und Nationen, unter dem heiligen Schwert, im unablässigen ewigen Frieden, vereinen und verbinden.
Der Sai Baba Talisman (die fünfblätterige, goldene Blühte mit einem Kelch in der Mitte), ist auch ein Bestandteil vom Sword of United Religions.


Übersetzung des Titels des Gedichts in andere Sprachen:
Die Stimme der Christi Braut (d.);
The voice of the fiancée of Christ (eng.);
Głos narzeczonej Chrystusa (pl.);
Vox in Fiancée Christi (lat.);
Vox в невесте Кристи (rus.);
Vox dans la mariée de Christie (fr.)

Das Gedicht wurde von mir vor ca. 20 Jahren verfasst und im Jahr 2023 neu aufgearbeitet.
... hier klicken um den ganzen Text anzuzeigen


PSALM AN DIE ALLMÄCHTIGEN

In Eurer Obsorge stehe ich,
Nach Eurem Licht sehne ich mich,
Ich finde den Weg, der mich zu Euch führt,
Eure Stimme habe ich heute Abend gehört.
Ihr seid Mutter Göttin und Vater Gott,
Ihr bringt das Entstehen und Entbehren aller Dinge ins Lot.
Ihr vermögt die viel geliebte Erde und das Universum
In Euren unsichtbaren, heilenden Händen zu halten,
Und über das irdische und menschliche Geschehen zu walten.
Zu Euch bete ich um Eure Gunst und Protektion,
Dank Euch hatte ich über die vereinigten Religionen - eine Vision.
O! Ihr Allmächtigen!

Ihr seid das Licht der Sonne an jedem Tag,
Ihr seid das goldene Kreuz und Mondsichel in klarer Nacht,
Ihr seid der Daoismus in der Welt, der über uns wacht.
Ihr seid des Zarathustra loderndes Feuer der Lebensflamme,
Die Gnade der Erlösung, die unerschöpfliche Güte und Erbarmen.
Ihr seid der Davidstern der Israeliten,
Ihr seid das Vermächtnis des Messias, der am Kreuz hat gelitten!
Manchmal spüre ich in mir Eure Kraft,
Drum dürste ich nach Eurer Gloria und Pracht.
Die Weltreligionen zu beschützen ist ein Wunsch, der in mir wacht.
Ihr seid wie gute Familie, gute Obhut, Beistand, guter Rat,
Ihr seid wie das heilige Patriarchat und Matriarchat!
O! Ihr Allmächtigen!

Euren heiligen Geboten will ich folgen:
Jeden Tag, jede Nacht, jeden Morgen.
Ihr seid mein Dom, meine Instanz und mein Daheim,
Bei Euch fühle ich mich geborgen,
Mit Euch bin ich nicht mehr einsam oder allein.
Zu Euch will ich immer gehen,
Zu Euch möchte ich in meiner Andacht aufsehen,
Zu Euch möchte ich beten, um Christus Auferstehen.
Durch Eures ewiges Licht will ich meine Seele erhellen.
In meinem Gelöbnis der ewigen Treue, will ich mich bewähren.
O! Ihr Allmächtigen!

Ich glaube an göttliche Divinationen,
Ich schaue zu Eurer Lichtkrone,
Sie ist über mir das Firmament.
Ihr seid des Universums Schöpfer und Dirigent.
Zu Euren Füssen beuge ich mich,
Sie sind die Erde, die mich ernährt.
Ihr seid alles was mein Herz verehrt!
O! Ihr Allmächtigen!

Konstant brauche ich Euch an meiner Seite,
In Eurem Beisein spüre ich Beseelen und Erheitern.
Mein Bewusstsein und mein Horizont,
Vermögt Ihr stets zu erweitern.
Ihr seid wie die mitfühlende Elternliebe, die über ihn und mir wacht;
Ihr seid wie Erfüllung im Koitus und eheliche Partnerschaft;
Ihr seid wie der Gleichgesinnten mentale Freundschaft;
Ihr seid die allgegenwärtige Macht,
Deren Anteil in ihm und in mir innewohnt;
Ihr seid die Linderung der Schmerzen,
Das Licht der entflammten, verliebten Herzen,
Und das Wohlwollen, das uns alle vor Unheil verschont.
O! Ihr Allmächtigen!

Ihr seid meine tägliche Aufgabe und Pflicht;
Ihr seid hinter der schwarzen Wolke das wohltuende Licht;
Ihr seid wie Erfolg und Verwirklichung, die man braucht;
Ihr seid das allsehendes Auge, welches alles durchschaut;
Ihr seid die Stärke und Motivation in ihm und in mir,
Und ich suche nach Euch geduldig,
In der Hoffnung, ich sei Euch würdig!
Denn ich wünsche mit Engelszungen sprechen, zu dir!
O! Ihr Allmächtigen!

Ihr wacht über meinem Sterbebett,
Bevor ich über die Schwelle zu Eurem Reich übergehe;
Ihr begleitet mich durch mein junges und reifes Leben;
Ihr könnt uns schwachen Menschen jeden Laster vergeben,
Und uns zur Tugendhaftigkeit und guten Werken bewegen.
Als ich Kind war und im Bette der Geburt lag,
Gesandt wurde mir von Euch ein Schutzengel- zu meiner Wiege!
Das habe ich gespürt, seitdem habe ich Euch gehört!
O! Ihr Allmächtigen!

Ihr seid wie der Schatten in der Sonnenhitze;
Ihr würdet uns alle unablässig vor dem Bösen beschützen;
Ihr seid wie ein Baum unter dem ich Gestern und Morgen sitze;
Ihr seid wie der Bäume reife Früchte,
An deren Geschmack ich mich ergötze.
Ihr spendet Hoffnung, wenn ein Mensch weint;
Ihr sorgst für Genesung nach einer Krankheit;
Ihr seid wie das Blut, das in seinen, deinen und meinen Adern fließt;
Ihr seid wie ein Bach, der sich aus einem Sockel ergießt!
O! Ihr Allmächtigen!

Eurem goldenen Faden aus Glück und Gesundheit
Will ich folgen, und mich befreien von Kummer und Sorgen.
Mit allen meinen Mitmenschen
Will ich aufrichtig und liebevoll umgehen,
Ein Lächeln auf ihren Gesichtern will ich Tag für Tag sehen.
Und ich will Euch für alles Gute danken,
Möge mein Gemüt weder straucheln noch wanken!
O! Ihr Allmächtigen!

O! Alpha und Omega,
Ihr seid der Anfang aller Dinge und Wesenheiten und deren Ende,
Ihr seid der Glaube, die Liebe, die Hoffnung und das Fortbestehen,
Welche existieren, dank der Gnade und dem Licht Eurer heiligen Hände!
Ihr seid das Ewige Rad des Fortbestehens,
Das seit Äonen über die Existenzen wacht.
Ihr seid wie das menschliche Geschehen,
Und des Schicksals Wacht.
O! Ihr Allmächtigen!

In Eurer Obhut stehe ich,
Nach Eurem Licht sehne ich mich.
Ich finde erneut den Weg, der mich zu Euch führt,
Eure Stimme habe ich heute Morgen gehört.
Ihr seid die Sonne an jedem Tag,
Ihr seid die Sterne in jeder klaren Nacht,
Ich spüre in mir ein Anteil Eurer Kraft,
Ich dürste nach Eurer Glorie und Pracht!
O! Ihr Allmächtigen!

AMEN


© Agnes von Angelis


Info: Das Gedicht wurde vor ca. 19 Jahren geschrieben und im Jahr 2025 neu bearbeitet.
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