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Gedichte über Energie - & Seelenvolles - Seite 773


Mai

Sie sitzt auf dem Balkon. Sie hat das Kind auf
dem Arm. Sie trägt ein Kleid. Und die Haare
glänzen in der Sonne. Es ist so ein Maitag. Die
Bäume sind wieder grün. Und überall blühen
Blumen. Und die Menschen sind bunt gekleidet.
Und ich sehe sie an. Und weiß wie die Welt
sich verändert. Und wann das Leben einen Sinn
ergibt.



Sie sitzt auf dem Balkon. Sie hat das Kind auf
dem Arm. Und erzählt etwas. Der Himmel ist
Frühling. Die Häusser sind voller Farben. Und
jede Sekunde ist Musik. Die Welt ist lebendig.
Der Tag erzählt eine Geschichte. Und etwas
verändert sich. Die bessere Zeit hat begonnen.
Es scheint als würde die Liebe siegen.



Sie sitzt auf dem Balkon. Sie hat das Kind auf
dem Arm. Und trinkt einen Tee. Ich sehe sie
an. Und kenne nur gute Nachrichten. Und sehe
alle Zukunft. Und wie Träume wahr werden.
Und gehe zu ihr. Und sage einfach: "Ich liebe
Dich!" Und die Welt berührt mich. Und gibt
alles Glück. Und das Leben gewinnt.


(C)Klaus Lutz


Ps. Die erste Fassung!


Ich denke die erste Strophe ist ganz gelungen. Die anderen Strophen muss ich noch mal überdenken. Die Idee ist auch nicht schlecht. Nur der Sprache fehlt etwas. Das könnte ich besser hin kriegen. Kann aber auch sein, das ich dazu im Moment nicht fähig bin. Ich habe nach einem Monat beschlossen, mal wieder was zu probieren. Und habe damit, vor zwei Tagen, mit dem Gedicht: "Ohne Anfang" begonnen. Die Sprache von mir erscheint immer sehr einfach. Und der Sprachschatz sehr begrenzt. Ich benutze oft die gleichen Worte. Oder ich habe so meinen ganz eigenen poet. Wortschatz. Was wohl daran liegt, das bei mir das Schreiben nur Mittel zum Zweck ist. Ich nehme die Worte nur, um so einer Wahrheit auf die Spur zu kommen. Der Wahrheit des Menschen. Und der Wahrheit von Gott. Und warum gibt es den Mensch. Und gibt es wirklich einen Gott. Das erste bringt mich immer mehr zum verzweifeln. Und da zweite lässt mich immer weniger Zweifeln. Das ist aber mein Thema. Und ich hoffe, das ich da immer wieder neue Nuancierungen mit hinein bringe. Und mir vielfältige scheinbar gleiche Aussagen gelingen. Ich denke, das Ganze hat auch etwas Humor. Der tiefere Spass an der Sprache. Von dem ich hoffe, das das so etwas rüberkommt. Ich meine es ist lustig durch die Strassen zu fahren. Das Leben zu beobachten. Oder am Schreibtisch zu sitzen. Und mit Worten zu spielen. Und zu hoffen, das jemand das Ergebnis mag. Oder einfach in einem Cafe zu sitzen. Und so ganz ruhig und in Frieden über die Welt nachzudenken. Oder nur daheim auf dem Bett zu liegen. Und in der Stille das unendlche Universum zu fühlen. Und so Gott atmen zu hören. Und zu wissen das ich geliebt werde. Trotz aller Schwächen. Und allem Versagen. Und Fehlern die einem Mensch so begegnen. Das Wissen, das es Einen gibt der mich wirklich kennt. Und der weiß, das ich in Wahrheit ein netter Typ bin. Das kann schon sehr tröstlich sein. So, hoffe ich auch das dieser Text etwas Gnade findet. Und jemand, die gute Absicht dahiner entdeckt. Trotz all dem Unvollkommenen das jeden Mensch ständig begeleitet. Übrigens: Die Idee zu dem Text hatte ich Samstag. Ich war in einem Cafe. Und eine, wahnsinnig hübsche, Frau kam herein. Mit einem Kind auf dem Arm! Was beweist: „Es lohnt wach durch das Leben zu gehen! Und so das besondere, im scheinbar Alltäglichem zu erkennen!“ Klaus
Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht
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Ohne Anfang

Ich sitze in einem Cafe. Gehe durch die Stassen.
Kaufe ein paar Dinge. Und suche, irgendwie, ein
Lächeln. Irgendwie etwas Schönheit. So, das
bessere Leben. Etwas, das ein erstes Wort sein
könnte. Der Anfang, für einen neuen Satz. Eine
Wahrheit zum leben. Eine Liebe zum denken. Die
Kunst für den Mensch. Die Worte als Freunde!

Ich suche das letzte Geld. Ordne die alten Notizen.
Will wieder klar denken. Und so irgendwie eine
Berührng. Irgendwie etwas Hoffnung. So, das
bessere Wissen. Den Anfang für einen neuen Satz.
Einen Mensch zum Träumen. Einen Himmel zum
Spielen. Ein Paradies zum Lieben. Das Glück für
die Welt. Die Worte als Sterne!

Ich verliere jeden Tag. Und gewinne doch an Kraft.
Bin der Mensch ohne Maske. Und überlebe ohne
Freunde. Und denke ohne Sicherheit. Und die
Freiheit läuft vor mir. Und die Liebe geht neben
mir. Und die Kunst ist in mir. Und ich denke
mir Gott. Und weiß: "Ich werde ihn finden! Den
Anfang für einen neuen Satz! Die Liebe für den
Mensch!"

(C)Klaus Lutz


Ps. Am 29.4.2017 um 20:21 Uhr zuerst hier auf
www.e-stories.de veröffentlicht!

Beschreibung des Autors zu "Ohne Anfang"

Die Welt ist ein kommischer Platz. Alle paar 1000 Jahre wird mal ein Mensch geboren der etwas begreift. Und wir übersehen Ihn: Buddha! Jesus! Laotse! Konfuzius! Und alles was die gesagt haben ist sehr übersichtlich. Ein paar wesentliche Sätze. Die Sätze mit aller Liebe. Und mit allem Frieden für die Welt. Diese Aussagen zu begreifen. Darauf käme es an. Und das begriffen zu haben. Und dann noch schreiben zu können. Das wäre die Kunst. Zu wissen was ein Satz ist. Und dann den Satz mit wissen zu schreiben. Das wäre auch begriffene Liebe. Das Wissen und denken das den Himmel zeigt. Die Kunst, die Gott nahe ist. Der Traum, der wahr geworden ist. Das Leben das die Liebe gefunden hat. Der Mensch, der dem Glück begegnet ist. Ich würde so gerne die Welt umarmen. Oder das eine Wort so sagen das es alle verstehen. Die Liebe so aussprechen, das dem Leben auch Flügel wachsen. Die Liebe die zeigt, wie leicht das Leben sein kann. Und wie schwer es sich die Menschen machen. Die Liebe, mit dem das Denken fliegen kann. Die Liebe, mit dem die Träume den Himmel finden. Die Liebe, mit dem der Mensch seinen Frieden findet. Die Liebe lebt. Für den der sie richtig ausspricht. Für den in dessen denken die Liebe lebendig geworden ist. Für den, in dessen Leben die Liebe mehr als ein Wort ist. Für den, in dessen Wahrheit die Liebe bestimmt. Ich komme mir selbst zu Klein und Elend vor um es behaupten zu können: "Ich hätte etwas begriffen!" Ich denke nur so könnte es sein. Genau so. Lass die Liebe zur Sprache werden. Und dann gewinnt die Sprache. Und die Freiheit lebt. Und die Kunst lebt. Und das Glück lebt. Und der Frieden lebt. Probieren und nicht aufgeben. Kann sein wir sind noch ohne Anfang. Und wir haben, das Leben noch nicht gefunden. Und das ist die Wahrheit vor der wir stehen. Die Wahrheit, die wir akzeptieren müssen um wirklich den Anfang zu finden. Lasst uns anfangen mit der wahren Sprache. Lasst uns anfangen mit der Liebe! Klaus
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