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Gedichte über Energie - & Seelenvolles - Seite 206


Die Quelle

Die Quelle ist versiegt! Gestern
sprudelten da noch die: "Worte
und Ideen! Träume und Abenteuer!
Engel und Märchen! Reisen und
Phantasie! Wahrheit und Kunst!
Liebe und Sprache! Heute, ist da
nur noch ein Platz. Der, an Mut
erinnert. Der, an Kraft erinnert. Der,
an Träume erinnert. Dem die Welt
gehörte. Der, das Reich besaß.
Der, das Lied sang. Als die Quelle
die wahr blieb. Und nur, die eine
Frage hatte: "Wie Glücklich willst
Du sein?"

Die Quelle ist versiegt! Heute ist
da nur noch ein Platz. An dem
ich mich erinnere: "An Tage, wo
ich ohne Ziel los ging! Und nur
dem Herz vertraut habe!" Um
dann das Land zu betreten: "Wo
jedes Wort die Flügel besitzt! Wo
jeder Schritt die Schätze findet!
Wo jeder Blick die Kunst trifft!"
Und die Liebe, die Quelle bleibt.
Die, das Lächeln weckt. Die, das
Paradies kennt. Die, das Leben
feiert. Und an keinem Tag
versiegt!

Die Quelle ist versiegt! Heute
stehe ich am Fenster. Und
erinnere mich: "An Zeiten wo
ich die Phantasie besaß!" Und
nur Mut hatte. Und nur dem
Glück vertraut habe. Um dann
der Spieler zu werden: "Wo jeder
Satz, die Perlen fand! Wo jeder
Blick, das Rätsel löste! Wo jede
Idee die Uhr traf. Und die Liebe
die Quelle blieb. Die mit Liedern
blüht. Wo das Lächeln lebt.
Und zu keiner Zeit versiegt!

Die Quelle ist versiegt! Ich
gehe durch Alleen. Besuche
ein Café. Bummele durch
Geschäfte Kaufe mir eine
Mütze. Setze mich in den
Park. Sehe die Wiesen und
Bäume. Die Blumen und
Sträucher. Den Brunnen
und Besucher. Und
erinnere mich an Feste:
"An das Leben auf Sternen!
An die Reisen auf Wolken!
An die Träume auf Straßen!"
An die Freiheit. Als die Quelle,
die jede Zeit übersteht!

(C)Klaus Lutz

Am 10.4 2023 auf: 'Pravdä TV'
veröffentlicht!
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Traumpfade

Funkeln und Glitzern! Eleganz
und Stil! Glanz und Feuer!
Morgens mit Sonne getauft.
Mittags mit Licht beflügelt.
Abends mit Phantasie belebt.
Die Freiheit mit Leben. Die
Wahrheit als Stille. Die Kunst
als Paradies. Die Tage aus
Perlen. Wo Blicke und Träume
wahr werden. Dass, war die
Welt als Fest. Die Worte als
Zauber. Das Denken als
Himmel. Dass, war der Weg
der Träumer. Die Reise, als die
wahre Welt. Das Leben, mit
Kraft und Macht!

Schritte und Wunder! Worte
und Sterne! Lieder und Engel!
Morgens mit Bildern gemalt.
Mittags als Perlen gedacht.
Abends an Stränden gelebt.
Der Berg mit Sprache. Der
See als Traum. Der Wald als
Künstler. Die Hütte mit Tisch.
Wo Mut und Wissen sich
treffen. Das Herz als Sieger.
Der Geist als Fest. Der Weg
als Paradies. Dass, war die
Zeit der Abenteurer. Die
Liebe als der Traum. Das
Kluge mit Wissen und Seele!

Fragen und Rätsel!
Antworten und Lösungen!
Schweigen und Glück!
Morgens von Gebeten
berührt. Mittags mit Sonne
erfüllt. Abends mit Sternen
bemalt. Die Freude als Hafen.
Die Sprache als Kirche. Die
Treppen als Fenster. Der
Tanz mit Flügeln. Wo Wiesen
und Farben sich finden. Der
Zauberer als Medizin. Der
Clown als Lehrer. Der König
als Freund. Dass, war die Zeit
als Märchen. Der Gedanke als
die wahre Küste. Das Feuer aus
Sonne und Musik!

Kein Lärm! Keine Tränen! Keine
Trauer! Riesen, die das Paradies
treffen. Götter, die mit Zwergen
spielen. Märchen, die das Leben
finden. Ich sitze am Tisch. Trinke
einen Tee. Höre Musik. Lese die
Zeitung. Sehe aus dem Fenster.
Und der Zirkus lebt. Blicke lächeln
mit Seiltänzern. Sätze wissen wie
Dompteure denken. Ideen lernen
wie Jongleure zu fliegen. Und der
Morgen redet mit Licht. Und der
Tag liebt jede Sekunde. Und jeder
Atemzug sieht eine Oase. Und
ich lebe!

(C)Klaus Lutz

22.5.2023
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Der Gast

Letztens habe ich Gott besucht! Er
wohnt in einem achteckigem Haus.
Mit rotem Balkon. Und tanzender
Küche. Einem singendem
Wohnzimmer. Einem schiefem Schlaf
und flachen Gästezimmer. Und einem
lesendem Bad. Und Gäste können
bleiben: "Wenn bis in die Nacht
geplaudert wurde! Ein Fest war!
Stürme toben. Und Regen fällt. Und
ein hüpfendes Zimmer reicht. Dann
bist Du ein Gast von Gott

In dem Zimmer waren schon Spieler!
Menschen mit acht Fehlern. Und neun
leuchtenden Sternen. Mit drei
Scheiben an Klarheit. Und vier
schlafenden Blicken. Mit ovalen
Freunden. Und halben Uhren. Mit
singenden Eulen. Und kreativen
Spiegeln. Mit der Reise die schnarcht.
Dem Strand mit Erdbeeren. Dem Engel
aus Licht. Dem Himmel aus Worten.
Dem Auto aus Bildern. Und dem Tag
der sagt: "Baue ein Schiff! Und finde
die Welt!"

In dem Zimmer waren schon Clowns!
Künstler, mit drei Beinen und vier
Köpfen. Mit sieben Wahrheiten und
fünf Witzen. Mit zwei eckigen
Träumen. Und acht runden Gedanken.
Mit einem quadratischem Lächeln.
Und spielenden Trompeten. Mit dem
Denken das hüpft. Dem Neid mit
Guru. Dem Hass mit Zauber. Der Lüge
mit Liedern. Und der Sprache die sagt:
"Mach weiter mit der Kunst! Und lebe
das Fest!"

In dem Zimmer waren schon Sänger!
Riesen mit fünf Mündern. Und drei
Bäuchen. Mit acht Worten. Und fünf
halben Texten. Mit vier wandernden
Liedern. Und zwei dressierten Raben.
Mit gebastelten Denkem. Und
pfeifenden Autos. Mit geliehenen
Siegen. Und wachsenden Zeiten. Dem
Tisch aus Leben. Dem Schlaf mit
Sternen. Dem Wunder ohne Reichtum.
Und dem Storch der sagt: "Denke mit
Witz! Und finde neue Kontinente!"

Ich stehe am Fenster. Und sehe
tanzende Sterne. Wolken die singen.
Monde die Feste feiern. Und Sonnen
die Rätsel lösen. Ich bin der Gast von
Gott. Das Zimmer malt weisse Türen.
Der Schrank sucht helle Stille. Der
Herd zeigt blaue Lampen. Und der
Tisch repariert ein Regal. Und, ich bin
das Leben. Der Kopfstand der
Phantasie. Der Adler der Träume. Der
Sieg der Bettler. Denn ich bin der
Held: "Der verdrehten Reisen! Der
vergessenen Abenteuer! Der stillen
Wunder!"

(C)Klaus Lutz

PS. Am 23.5.2023 um 16:19 Uhr
die Copyrights gesichert!
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