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Gedichte Über Arroganz - Seite 32


Make Love im grauen Land (Song)

[Strophe 1]
Er kam aus ’nem Land aus Mauern, Beton und Verbot,
doch sein Herz schlug im Takt von Freiheit ohne Not.
Schrieb heimlich Gedichte im Schatten der Nacht,
hat mit Worten gekämpft, wo die Stasi nur lacht.
Ein Rebell mit ’nem Rucksack voll Liebe und Mut,
ein Hippie im Osten — barfuß, wild, frei und Liebe im Blut.

[Pre‑Chorus]
Und seine Eltern sagten leise: „Junge, pass auf dich auf.“
Doch er folgte nur dem Rhythmus, der ihn rief —
Freiheit und Liebe, Straße für Straße, Berg ab und Berg auf.

[Chorus]
Make love, not war — im grauen Land,
er hob die Faust und hielt die Liebe in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — rief er in die Nacht,
bis irgendwo ein Funke Freiheit neu entfacht.
Peace — schrieb er an jede Wand,
ein Hippieherz im Niemandsland.
Make love, not war — sein stiller Widerstand.

[Strophe 2]
Er trampt’ durch die DDR, durch Polen, Budapest,
schlief auf Böden, in Wäldern, wo man ihn lässt.
Wilde Partys im Untergrund, Rauch in der Luft,
Küsse im Flur, Freiheit im Duft.
Er liebte das Leben, als wär’s nur gelieh’n,
und überall ließ er ein Stück Seele zieh’n.

[Pre‑Chorus]
Doch seine Eltern flüsterten: „Junge, du bist zu laut.“
Er lächelte nur müde, denn er wusste:
Wer schweigt, hat längst aufgegeben, wurd’ seiner Seele beraubt.

[Chorus]
Make love, not war — im grauen Land,
er hob die Faust und hielt die Liebe in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — rief er in die Nacht,
bis irgendwo ein Funke Freiheit neu entfacht.
Peace — schrieb er an jede Wand,
ein Hippieherz im Niemandsland.
Make love, not war — sein stiller Widerstand.

[Bridge]
Und wenn die Mauern ihn drückten,
schrieb er sich frei,
ließ die Worte wie Vögel
durch die Mauern zieh’n.
Er war Dichter, Rebell,
war ein Kind seiner Zeit —
doch im Herzen blieb er
ein Liebender, frei in der Seele, zu jeder Zeit.

[Chorus] (groß, hymnisch)
Make love, not war — im grauen Land,
er hielt die Liebe wie ’ne Fackel in der Hand.
Macht Liebe, nicht Krieg — sein Ruf im Wind,
für jeden Träumer, der im Dunkeln beginnt.
Peace — ein Echo, das niemals vergeht,
weil seine Freiheit in seine Zeilen weiterlebt.
Make love, not war — sein Herz hat’s gelebt.

[Final-Chorus]
Und wenn er heute sieht —
was in diesem freien, neuen Land, heute geschieht.
Dann weiß er, die Demokratie —
ist genauso verlogen, wie ihre verlogene Politik.
Make love, not war — hört auf zu lügen, verlogene Republik!
Make love, not war — kein Arm, kein Reich und kein Profit!
(Keine Eliten, keine Bosse, keine Privilegien und fetten Diäten)
Make love, not war - macht endlich, für die Menschen, menschliche Politik!
Make love, not politics!
Macht Liebe, nicht verlogene Politik!
Make love, not politics!

© Horst Bulla

YouTube: https://youtu.be/7N0dh4hseDM
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Wacht auf! (Song)

[Strophe 1]
Die Welt, Asien, Nahost,
Deutschland, Europa – wir steh’n am Rand.
Zu lange nur geredet,
zu lange stillgestanden im eigenen Land.
Doch wir haben’s schon erlebt,
wir sah’n Mauern fallen in einer Nacht.
Ein Volk, das aufgestanden ist,
hat gezeigt, was echte Freiheit macht.

[Pre‑Chorus]
Wenn Geschichte sich bewegt,
dann durch Menschen, die nicht schweigen.
Wenn ein Traum im Herzen brennt,
kann er Wirklichkeit erreichen.

[Chorus]
Wacht auf, schweigt nicht,
steht auf für eure Träume.
Für Liebe, für Familie,
für das Glück in euren Räumen.
Veränderung beginnt
mit dem Mut in unsern Händen.
Ein Volk, das sich vereint,
kann die ganze Welt verändern.

[Strophe 2]
Der Fall der DDR,
der Fall der Mauer – er zeigt uns klar:
Ein Volk kann Systeme stürzen,
kann neu beginnen, Jahr für Jahr.
Reformen, Wunder, große Träume,
sie sind möglich, wenn man’s will.
Doch wir brauchen Brüderlichkeit,
und ein Herz, das niemals still.

[Pre‑Chorus]
Wenn Geschichte uns ruft,
dann darf keiner mehr verstummen.
Denn ein Funke reicht oft aus,
und ein Feuer ist entflammt.

[Chorus]
Wacht auf, schweigt nicht,
steht auf für eure Träume.
Für Liebe, für Familie,
für das Glück in euren Räumen.
Veränderung beginnt
mit dem Mut in unsern Händen.
Ein Volk, das sich vereint,
kann die ganze Welt verändern.

[Bridge]
Das große Schweigen muss vergeh’n,
das Wegseh’n und das Stillsteh’n.
Wir tragen Zukunft in uns drin,
wenn wir gemeinsam stärker sind.

[Final Chorus]
Wacht auf, schweigt nicht,
lebt für eure Träume.
Für Liebe, für das Morgen,
für ein Land in neuen Räumen.
Ein Volk, das sich erhebt,
kann die dunkelsten Zeiten wenden.
Denn wer zusammensteht,
kann die ganze Welt verändern.

Wacht auf, das Volk —
muss endlich herrschen und nicht schweigen!
Nicht die, die sich am Volk bereichern,
kein Kanzler, Abgeordneter, Minister...
Lobbyisten, Marionetten, Staatsdiener und der Gleichen.
Das Volk, es muss sich selbst verwalten!

[Outro]
Wacht auf, steht auf —
reformiert, verbiegt und bricht,
verändert unser neues Land
aus Träume und den Mut zum Widerstand
erwächst ein neues schönes Land.
(Wacht auf)
(Nimmt euer Glück und Schicksal in die Hand)
(Wacht endlich auf!)

© Horst Bulla
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Wo der Reichtum regiert (Song)

[Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“
Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause.

[Strophe 1]
Armut wächst in den Schatten der Städte,
Tafeln voll, Suppenküchen überfüllt.
Kinderarchen retten, was der Staat längst vergisst,
Hartz‑4‑Aufstocker zählen Münzen, bis der Monat zerbricht.

Kinderarmut – ein Stempel auf kleinen Seelen,
Altersarmut – ein Leben lang geschuftet, doch nichts zum Leben.
Hartz‑4‑Depressionen, Hartz‑4‑Suizide,
ein System, das bricht – und keiner übernimmt die Verantwortung dafür.

[Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“
Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause.

[Strophe 2]
Flaschensammler laufen im Neonlicht,
Mülltonnensucher hoffen auf ein kleines Stück Würde.
Bettler, Obdachlose – unsichtbar gemacht,
leben und sterben auf deutschen Straßen,
während die Welt an ihnen vorbeirennt.

Mietwucher frisst die Löhne,
Preiswucher frisst die Hoffnung,
Inflation frisst die Zukunft,
und der Steuerraub frisst das Vertrauen in den Staat.

[Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
und keiner da oben sagt: „Wir tragen die Schuld vielleicht.“
Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
und das Volk zahlt den Preis – Tag für Tag, ohne Pause.

[Bridge]
Wohlstand für Eliten,
Luxus für Bosse,
Privilegien für Banken, Manager, Finanzkartelle.
Konzerne, Regierungen, Abgeordnete, Beamtenstaat –
alle bedienen sich,
alle profitieren.

Und dann sagen sie:
„Das alles nur zum Wohle des gesamten deutschen Volkes?“
Oder doch eher zum Schaden derer,
die dieses Land tragen –
Arbeitnehmer, Mieter, Kunden, Verbraucher, Steuerzahler.

[Finaler Refrain]
Und die Straßen schreien laut nach Gerechtigkeit,
denn wo der Reichtum regiert, ist die Armut nicht weit.
Deutschland geteilt in Arm und Reich,
doch das Volk erhebt die Stimme –
„Wir tragen die Last – und ihr tragt die Pflicht!“

Wo der Reichtum regiert, ist die Armut zu Hause,
doch wir stehen auf,
wir stehen zusammen,
und wir schweigen nicht mehr.
(Nein! Wir schweigen nicht mehr)
(Wir schweigen nicht mehr)

© Horst Bulla
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