Wie phönix aus der Asche

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Ein Peter 26 justia Gedicht.
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des Wesens Seele war entschwunden
verschüttet unter Häme, Spott und Staub,
war einst gefesselt – bös geschunden
sehr tief verletzt voll tiefer Wunden.
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Doch plötzlich aus entflammtem Feuer
eine neue Sicht ein Start ein Neuer
fand ein neuer Start trotz mancher Mauer
verändert manches Sein dann ungeheuer.
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Erkenntnis glimmt in Poesie- im Leben
ein neu Erleben - neues Glück,
ein neues Streben - neues Weben
ein neues Wirken neues Geschick!
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Lasst - Lasten hinter euch die euch bedrückten
da Kältestarre die alles lähmt,
schwingt auf euch nun zu neuem Tun im Leben
dass Freiheit - Seele ewig lebt.
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Peter und Justia

Informationen zum Gedicht: Wie phönix aus der Asche

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03.02.2026
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