Wie im Traume

Ein Gedicht von Benjamin Berndt
Es hat des nachts einst tief aus meinem Schlummer,
mich wach gemacht der helle Mondesschein
Er trug mich fort, weit weg von allem kummer
Weit fort von allem Menschen sein

Er lud mich ein zu weilen wie im traume,
er lud mich ein mich endlich auszuruhn
und trug mich an eines fremden wassers saume
So friedlich ists und bleiben will ich nun

Und wollt ich doch so gerne hier noch weilen
Doch ruft die sonn, wohlan mir kundzutun
Wach auf mein freund
ach weh, das leben ruft mich nun

B.Berndt

Informationen zum Gedicht: Wie im Traume

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02.04.2025
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