Was mir Albert auf dem Weg nach Caravaca de la Cruc noch offenbarte

Ein Gedicht von Horst Hesche
Nach vielen langen Jahren,
die wie im Sturm verflossen sind,
bin ich mir jetzt im Klaren,
ich war oft sorglos wie ein Kind!

Ich hab' die Anja so geliebt,
doch nicht geahnt, dass sie betrügt!
Dem Kindlein, das sie dann geboren,
hat sie sofort das feuerrote Haar geschoren!

Es war dem Nachbar Noël sehr ähnlich!

Mein zweites Glück, die Barbara,
gebar ein Kind im nächsten Jahr!
Der kleine Kerl mit krausem Schopf
und schokobraun von Fuß bis Kopf
ist gleich mein Lieblingskind geworden!

Beide sind nun auch schon Opa
mit Enkelchen in ganz Europa!

Der Ärger mit den Frauen ist vorbei!
Ich gehe meinen Weg und bin ganz guter Dinge!
Bin glücklich, fühl mich frei!
Ich grüß den Tag und singe!

Informationen zum Gedicht: Was mir Albert auf dem Weg nach Caravaca de la Cruc noch offenbarte

7 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
10.08.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Horst Hesche) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.