Ode an die Nacht

Ein Gedicht von Helga
Vernimmst du ihn,
den Atem der Nacht,
der sich so leise
auf die Reise macht?

Viel tausend Wege
zu deinem Licht,
bis zartes Sehnen
das Schweigen bricht.

Es raunt dir heimlich
mein Hoffen ins Ohr,
im Sternenglanz
singt der Engelchor.

Ich stehle mich sacht
in dein Träumen hinein,
um mehr als geahnt
dir im Geiste zu sein.

Lass heute die Seelen
zum Himmel hoch fliegen,
die Kräfte in uns,
die den Schmerz besiegen.

Informationen zum Gedicht: Ode an die Nacht

27.03.2026
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