In der Mitte des Lebens

Ein Gedicht von Reinhold Welter
Vorbei der Schub
der sprühenden Tage,
gespeist aus goldnem Tau.

Verfüttert die Jahre,
gefräßig die Mäuler.
Der Hunger ungestillt.

Gespinste, die bleiben,
den Glanz zu bewahren,
der nimmermehr kommt

Informationen zum Gedicht: In der Mitte des Lebens

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07.05.2017
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Reinhold Welter) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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