Geld verborgen

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Für mich Tabu,
ich lernte dazu.
Vertrauen wurde geschunden,
habe es so empfunden.

Ausreden über Ausreden.
Du schwiegst betreten,
wirktest kaum verlegen,
war deiner Raffinesse unterlegen.

Du bist so durchtrieben,
hattest nichts unterschrieben,
habe das Geld abgeschrieben,
hätte mich nur aufgerieben.

Dies ich schwöre,
bei meiner Ehre,
verleihe nie mehr Geld,
für nichts auf der Welt.

Informationen zum Gedicht: Geld verborgen

07.05.2021
159 mal gelesen
2
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.