Einsame Wege

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Wie so oft werde ich meine Wege einsam und allein gehen....
Versuchen Neuland zu sehen
Bin wieder ziemlich traurig und geknickt
Das Schicksal mir die Freude wie mit einem Ball wieder weggekickt...
Die liebe Sonne die treue Freundin tröstend ihre Strahlen schickt
Der Himmel ,der Gute Diese etwas mit Wolken bedeckt...
Der Wind dennoch ein kleinen Fluchtweg entdeckt und die Tränen ,,aufleckt"...
So ,dass ich guten Mutes, wenn der Tränenschleier sich langsam aber sicher wieder erhoben hat und
mein Herz vor Vorfreude wieder freudig bebt...
Die Vöglein schon den Tag begrüßen zwischen den Ästen der Bäume
Vergessen manche der bösen Träume..
Neue Gedankennetze liebevoll verweben mit lieben Fantasien..
Freiräume für die Seele und Geist
Neue Ziele und Pläne langsam ihr Licht mir aufweist..
Hinweist sieh nur der Frühling kommt mit langsamen Schritten aber ganz sicher..
Hie und da ein kleines Kinder Gekicher...
Blüten in farbenfroher Pracht zaubern wieder ein kunterbuntes Blumenmeer...
Aus dem tristen Grau herrliche Landschaften entstehen können
Uns hinführen und uns Freude gönnen...
Lassen wir uns überraschen
Hauptsache wir sind mit Herz und Verstand dabei
Auf DAS es bald so sei...
Ewig Schatten und Dunkeln zum Glück gibt Es nicht für ewig
Auch die Kälte bald Abschied nimmt und Freude und Wärme wieder unser Leben bestimmt...
Nur ein bißchen Geduld
Der Winter gehört zum Lebensgefüge und schon bald kommen neue schicksalbezogene
Züge...
So geht Es unermüdlich weiter immer zu
Nur zu


© K.J

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Informationen zum Gedicht: Einsame Wege

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24.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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