Armseligkeit

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Es gibt Menschen die Nichts
auf die Reihe bringen
Von diesen Typen findest du
immer mehr
Ich habe das Gefühl
es ist ein ganzes Heer
Wollen aber Anderen
gerne etwas aufzwingen

Oftmals sind es die Jammerlappen
Ihr Schaffen ist meistens spärlich
Genau betrachtet sogar unehrlich
Man kann sie täglich mit
ihren Lügen ertappen

Eigentlich voll bemitleidenswert
Zeigen sich oft primitiv und desolat
Handeln zerstört den eigenen Staat
Giftsuppe verschmort
auf eigenem Herd

Geprägt durch ihre Kümmerlichkeit
Sehr dürftig klein und spärlich
Siehst du ihre Taten erbärmlich
Sie zeigen täglich ihre Falschheit

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz

4. Okt. 2026



mageba

Informationen zum Gedicht: Armseligkeit

31.10.2026
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