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Profil von René Ruckaberle

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Registriert seit dem: 09.12.2008

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Anzahl Gedichte: 7
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 54.041 mal
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Titel
7 Morgenlob 29.06.10
Vorschautext:
früh am Tag der Morgentau,
der himmel der noch war so grau,
die sonne die ich noch nicht sah,
die trotzdem war schon immer da.
Ich merke schon der Tag beginnt,
höre wie der Vogel singt,
die schönheit schon so früh am Tag,
an der selbst ich zu singen mag.
6 Liebe und die Ewigkeit 19.06.10
Vorschautext:
Die Liebe braucht so ihre Zeit,
doch irgendwann da ist's so weit,
leb ich mit ihr in Ewigkeit.
5 Arbeit 12.06.10
Vorschautext:
Wir haben diesen Luxus nicht,
uns bleibt die Arbeit und die Pflicht.
doch schaffen will ich nimmermehr,
mag die Freizeit viel zu sehr.
4 schwarze Weihnacht 04.02.10
Vorschautext:
Die Menschen drängeln in der Stadt,
einkaufen zur Weihnachtszeit.
Geschenke soll es geben satt,
hofft auch dass es vielleicht schneit.

Doch manchen Menschen geht es nicht so gut,
sie leben draußen ohne heim.
Ihnen fehlt das Geld und Mut,
so ein Mensch will niemand sein.

Einer von ihnen der da draußen lebt,
ein älterer Herr gebrechlich und krank,
...
3 Des Bauers Schweine 23.11.09
Vorschautext:
Im alten deutschen Reiche 1533
schaffte ein Bauersmann sehr fleissig
er lebte in der nähe Trier
und hatte der Schweine vier

eines Morgens der Metzger kam
und sich eines der Schweine nahm

ein Pfeil der kam schnell angeschossen
und hat das zweite Schwein getroffen

das dritte schwein hob sich aus dem Dreck
...
2 Die Weide 14.10.09
Vorschautext:
Er steht allein da, in der Weide,
sein Gesicht, so bleich wie Kreide.
Des Morgens um Vier erwachte er,
ging raus in die Weide,
lief hin und her.
Da steht er nun allein in der Weide
man kann es sehn sein großes Leiden
Er nimmt sein Messer und sticht sich ins Herz,
er spürt ihn nicht mal, den letzten Schmerz.
1 Trauer 09.12.08
Vorschautext:
Wenn dich der Schmerz von innen zerfrisst
und du die Freude am Leben vergisst,
dann ist es Trauer die durch deinen Körper reist
und sich in deine Nerven beisst.
Manchmal kurz und manchmal lang,
Ohja die Trauer die hält an.
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