Die Welt scheint manchmal stumm und leer,
das eigene Herz oft bleiernschwer.
Ein Flüstern greift nach deinen Gedanken,
lässt deinen Mut, dich selbst zu sehen, schwanken.
Es raunt dir zu, im Schattenlicht:
„Dich liebt man nicht. Dich sieht man nicht.“
Doch dieser Schatten lügt dich an,
egal, wie laut er sprechen kann.
Er legt den Schleier auf deinen Blick,
hält deine Hoffnung starr zurück.
Denn hinter all den grauen Wänden
brennt eine Liebe, die wird nicht enden.
Da ist ein Anker an deiner Seite,
auch wenn der Blick verloren geht in die Weite.
Er liebt dich nicht für das, was du leistest,
nicht für die Maske, die du im Dunkeln zerreißest.
Er liebt dich schlicht, weil es dich gibt –
die Hand, die dich trug, hält dich unbesiegt.
Die Zweifel mögen wie Stürme wehen,
sie machen es schwer, die Wahrheit zu sehen.
Doch Glaube ist manchmal nur ein kleiner Schritt:
Glaube an die Liebe, die leise geht mit.
Glaube an deinen Ursprung, der nie wankt,
auch wenn dein Herz vor Sorge bangt.
Du bist kein Fremder auf dieser Welt,
kein Blinken, das irgendwo herunterfällt.
Du bist gesehen. Du bist geliebt.
Mehr, als dein Zweifel dir jemals zugesteht.
Drum öffne die Hand, lass die Schwere los –
Die Heimat in deinem Herzen ist unendlich groß.
Die Heimat die niemals geht,
Zeit ihres Lebens zu dir steht.
Sie ist kein Versprechen das kommt aus dem Wind,
Kein könnte sein im Sinn.
Sie ist das unzertrennbare Band im Herzen,
Das versteht deine tiefsten Schmerzen.