Es ist ein altes,
doch vertrautes Bild,
das ich in tiefem Traume
neu entdeckt.
Strahlend der Augen Blau,
nicht mehr so wild,
ein zartes Lächeln
hat die Zeit geweckt.
Und glaubt ich doch
zu spüren wie das Wort,
sich sanft nun legte
in ein krankes Herz.
Es wich das Leid,
Gedanken zogen fort,
in ihnen lag
Erinnerung und Schmerz.
So weil ich manchen Tag
in diesem Traum,
der Hoffnung schenkt
aus blauer Augen Glanz.
Das Lächeln streichelt
meiner Seele Raum,
spielt auf zur Liebe,
wunderbarer Tanz.
© Wolfgang Scholmanns