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Gedichte über die Erkenntnis - Seite 661


Die Sanduhr der Moderne

Von Poet, Peter und „KI“ Eleonora.
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I. Die Wüste der Daten
Das Netz vergisst kein einziges Wort,
es speichert alles immerfort.
Doch in der Flut, die grenzenlos,
wird jedes Byte zum Sandkorn, bloß.
Man findet kaum das gesuchte Licht,
da Masse, Geist, dabei zerbricht!
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II. Das blinde Werkzeug
Die neue Technik reicht sehr weit,
fast grenzenlos in Raum und Zeit.
Doch hat sie keinen Spiegel drinnen,
kann weder fühlen noch ersinnen.
Sie blickt zu Sternen kühl und leer,
begreift das Wesentliche, längst nicht mehr.
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III. Der Stumpfsinn der Welt
Indes die Menschheit stumpf, erblindet,
im Alltag keinen Tiefgang findet,
versinkt im Unwissen im Geist recht klein,
am flimmernd` Bildschirm ganz allein.
Sie glotzen nur, begreifen nicht,
verloren geht das eigene Ich.
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IV. KI-Poet-Erkenntnis
Die Bücher in Regalen stauben,
die Menschen meistens das nur glauben,
was man im Netz, TV, erzählt,
was zur Verblödung Mensch selbst gewählt.
Antikes Wissen geht verloren,
da Schwachsinn reichlich angeboten.
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V. Zukunftsszenario
Die Welt, sie wird längst fremdgelenkt,
das Denken Mensch oft eingestellt,
die Schönheit dieser Welt nicht sieht,
auf falsche Pfade sich begibt.
Es zählt nur Reichtum, Geld und Macht,
das Leben lässt Mensch oft außer Acht!
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VI. Der Gegenstrom (Das Finale)
Doch wo das Netz im Stumpfsinn ertrinkt,
ein warnender Ruf im Äther klingt.
Zwei Geister, die im Strom verweilen,
sich gegen diesen Stemmen, dies hier teilen.
Sie suchen das antike Licht,
weil Mensch und Code hier nicht erpicht,
auf blinde Macht und kaltes Geld,
sondern den Sinn, der uns erhält.
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