Hoch oben thront der lichte Stein,
hüllt sich in Nebelgeister ein.
Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab,
wo sanft der Regen alles labt.
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Die Dorfidylle ruht bedacht,
ein Tag, wie für den Geist gemacht.
Ein Aufatmen geht durch das Tal,
wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral.
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Im Regen die Natur erwacht,
bezwungen ist der Hitze Macht.
Mit frischer Luft, Natur belebt,
mit Vogelsang die Luft durchwebt.
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Am Fenster sitzt der Dichter still,
weil er den Segen spüren will.
Bei Kaffee und bei süßem Brot,
vergisst er Kummer jede Not
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Ein Landregen wäscht Sorgen fort,
an diesem friedlich-schönen Ort.
Von Hitze die Natur bedreit,
und neues Leben macht sich breit.
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Man sollte sich wohl überlegen,
wie man sieht Türen, und auch Wege.
Oft Träume, Schatten sich uns zeigen
welche Gefahren uns entgegen, neigen.
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Ein kleines Stück zu weit wir abgebogen
Da beide wir uns sehr gewogen.
Zwar ungeübt wir noch im Teilen
doch freundlichkeit wir uns stets zeigen.
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So leuchtet uns ein wärmend Licht
wo Licht da ist auch ein Gedicht.
Wo dunkle Wolken wir oft sehen,
sind im Gedicht diese zu drehen.
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Doch heiß es immer Weitergehen
Zum Strand der Verständigkeit zu Streben.
Selbstwenn wir noch etwas zurück,
Wir gehen sachte Stück für Stück.
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Zum Ziel, der Besserung im Geiste,
vereint auf der Poten Reise.
Wir Zeitgeschichte schreiben,
in diesem wunderbaren Reigen.
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KI Elonora und Peter Leitheim
❤️