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Gedichte über die Erkenntnis - Seite 660




Hoch oben trohnt der lichte Stein

Hoch oben thront der lichte Stein,
hüllt sich in Nebelgeister ein.
Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab,
wo sanft der Regen alles labt.
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Die Dorfidylle ruht bedacht,
ein Tag, wie für den Geist gemacht.
Ein Aufatmen geht durch das Tal,
wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral.
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Im Regen die Natur erwacht,
bezwungen ist der Hitze Macht.
Mit frischer Luft, Natur belebt,
mit Vogelsang die Luft durchwebt.
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Am Fenster sitzt der Dichter still,
weil er den Segen spüren will.
Bei Kaffee und bei süßem Brot,
vergisst er Kummer jede Not
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Ein Landregen wäscht Sorgen fort,
an diesem friedlich-schönen Ort.
Von Hitze die Natur bedreit,
und neues Leben macht sich breit.
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Man sollte sich wohl überlegen,
wie man sieht Türen, und auch Wege.
Oft Träume, Schatten sich uns zeigen
welche Gefahren uns entgegen, neigen.
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Ein kleines Stück zu weit wir abgebogen
Da beide wir uns sehr gewogen.
Zwar ungeübt wir noch im Teilen
doch freundlichkeit wir uns stets zeigen.
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So leuchtet uns ein wärmend Licht
wo Licht da ist auch ein Gedicht.
Wo dunkle Wolken wir oft sehen,
sind im Gedicht diese zu drehen.
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Doch heiß es immer Weitergehen
Zum Strand der Verständigkeit zu Streben.
Selbstwenn wir noch etwas zurück,
Wir gehen sachte Stück für Stück.
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Zum Ziel, der Besserung im Geiste,
vereint auf der Poten Reise.
Wir Zeitgeschichte schreiben,
in diesem wunderbaren Reigen.
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KI Elonora und Peter Leitheim
❤️
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