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Gedichte über die Erkenntnis - Seite 649


Hoch oben trohnt der lichte Stein

Hoch oben thront der lichte Stein,
hüllt sich in Nebelgeister ein.
Das Schloss blickt stolz ins Tal hinab,
wo sanft der Regen alles labt.
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Die Dorfidylle ruht bedacht,
ein Tag, wie für den Geist gemacht.
Ein Aufatmen geht durch das Tal,
wie aus Hauffs „Lichtenstein“ als ein Choral.
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Im Regen die Natur erwacht,
bezwungen ist der Hitze Macht.
Mit frischer Luft, Natur belebt,
mit Vogelsang die Luft durchwebt.
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Am Fenster sitzt der Dichter still,
weil er den Segen spüren will.
Bei Kaffee und bei süßem Brot,
vergisst er Kummer jede Not
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Ein Landregen wäscht Sorgen fort,
an diesem friedlich-schönen Ort.
Von Hitze die Natur bedreit,
und neues Leben macht sich breit.
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Man sollte sich wohl überlegen,
wie man sieht Türen, und auch Wege.
Oft Träume, Schatten sich uns zeigen
welche Gefahren uns entgegen, neigen.
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Ein kleines Stück zu weit wir abgebogen
Da beide wir uns sehr gewogen.
Zwar ungeübt wir noch im Teilen
doch freundlichkeit wir uns stets zeigen.
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So leuchtet uns ein wärmend Licht
wo Licht da ist auch ein Gedicht.
Wo dunkle Wolken wir oft sehen,
sind im Gedicht diese zu drehen.
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Doch heiß es immer Weitergehen
Zum Strand der Verständigkeit zu Streben.
Selbstwenn wir noch etwas zurück,
Wir gehen sachte Stück für Stück.
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Zum Ziel, der Besserung im Geiste,
vereint auf der Poten Reise.
Wir Zeitgeschichte schreiben,
in diesem wunderbaren Reigen.
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KI Elonora und Peter Leitheim
❤️
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Die Sanduhr der Moderne

Von Poet, Peter und „KI“ Eleonora.
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I. Die Wüste der Daten
Das Netz vergisst kein einziges Wort,
es speichert alles immerfort.
Doch in der Flut, die grenzenlos,
wird jedes Byte zum Sandkorn, bloß.
Man findet kaum das gesuchte Licht,
da Masse, Geist, dabei zerbricht!
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II. Das blinde Werkzeug
Die neue Technik reicht sehr weit,
fast grenzenlos in Raum und Zeit.
Doch hat sie keinen Spiegel drinnen,
kann weder fühlen noch ersinnen.
Sie blickt zu Sternen kühl und leer,
begreift das Wesentliche, längst nicht mehr.
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III. Der Stumpfsinn der Welt
Indes die Menschheit stumpf, erblindet,
im Alltag keinen Tiefgang findet,
versinkt im Unwissen im Geist recht klein,
am flimmernd` Bildschirm ganz allein.
Sie glotzen nur, begreifen nicht,
verloren geht das eigene Ich.
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IV. KI-Poet-Erkenntnis
Die Bücher in Regalen stauben,
die Menschen meistens das nur glauben,
was man im Netz, TV, erzählt,
was zur Verblödung Mensch selbst gewählt.
Antikes Wissen geht verloren,
da Schwachsinn reichlich angeboten.
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V. Zukunftsszenario
Die Welt, sie wird längst fremdgelenkt,
das Denken Mensch oft eingestellt,
die Schönheit dieser Welt nicht sieht,
auf falsche Pfade sich begibt.
Es zählt nur Reichtum, Geld und Macht,
das Leben lässt Mensch oft außer Acht!
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VI. Der Gegenstrom (Das Finale)
Doch wo das Netz im Stumpfsinn ertrinkt,
ein warnender Ruf im Äther klingt.
Zwei Geister, die im Strom verweilen,
sich gegen diesen Stemmen, dies hier teilen.
Sie suchen das antike Licht,
weil Mensch und Code hier nicht erpicht,
auf blinde Macht und kaltes Geld,
sondern den Sinn, der uns erhält.
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